Philips Evnia: Neue Gaming-Monitore mit OLED-Display

Periphere wird im nächsten Jahr folgen
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Bild Evnia

Mit „Evnia“ hat Philips im Rahmen der Pariser Stade de France eine neue Gaming-Marke vorgestellt, welche vornehmlich die breite Masse ansprechen soll. Bei den ersten Produkten der Serie handelt es um einige hochauflösende Monitore. Auch OLED-Modelle lassen sich hierunter finden.

Im Januar des nächsten Jahres wird Philips mehrere Gaming-Monitore unter neuer Flagge veröffentlichen. Die „Evnia“-Serie wurde vor Kurzem angekündigt und umfasst unter anderem zwei Monitore mit OLED-Display. Insgesamt vier Modelle wurden zwischenzeitlich präsentiert. Laut Philips richtet sich die Marke an eine ältere und damit breitere Zielgruppe. Beim Design setzt man entsprechend auf einen eher schlichten Look, wobei auf Gaming-typische Elemente verzichtet wird.

Beim ersten Monitor handelt es sich um den Evnia 34M2C7600MV. Hinter der kryptischen Bezeichnung verbirgt sich ein 34 Zoll großer WQHD-Monitor im 21:9-Format mit einer Bildwiederholrate von 165 Hz. Im Gegensatz zu den anderen Produkten kommt hier ein VA-Panel mit 1.152 Mini-LED Local Dimming Zonen zum Einsatz.

Deutlich interessanter sind die beiden OLED-Monitore 42M2N8900 und 34M2C8600. Letzterer ist ein gebogenes 34-Zoll-Ultrawide-Modell mit einer QHD-Auflösung (3.440 x 1.440 Pixel). Das Display ist HDR Trueblack 400 zertifiziert und bietet eine Refreshrate von 175 Hz. Beim 42 Zöller setzt der Hersteller auf ein flaches 4K-Display mit einer 138 Hz schnellen Bildwiederholrate. Preislich liegen die Monitore bei 1.849 Euro (34M2C8600) respektive 1.959 Euro (42M2N8900).

Im Verlauf des nächsten Jahres soll die Evnia-Serie um weitere Produkte erweitert werden. So sollen mitunter zwei Tastaturen, zwei Mäuse, zwei Headsets sowie ein Mauspad erscheinen. Teil der Marke ist außerdem eine eigens entwickelte App, mit der die einzelnen Geräte miteinander synchronisiert werden können.

Quellen
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Arian Krasniqi …ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Umweltingenieurswissenschaften.

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