Samsung Galaxy S22 FE soll im nächsten Jahr erscheinen

It just won't stay dead!
Samsung

Tot geglaubte leben länger: Längere Zeit war es allgemeiner Konsens, dass das Samsung Galaxy S22 FE gecancelt wurde. Nun kommt jedoch wieder Bewegung in die Sache. Scheinbar wird die nächste Fan Edition doch noch den Markt erreichen und die Lücke zwischen A- und S-Serie schließen. Zudem wurden die ersten Spezifikationen des Gerätes geleakt.

Bereits im Juni 2022 berichteten wir, dass Samsung die FE-Serie wohl eingestellt hat. Dies ging damals zumindest aus einem Bericht von Sammobile hervor, laut dem es zukünftig keine FE-Modelle mehr geben werde. Ein Grund hierfür sei demnach der Misserfolg des Galaxy S21 FE (Test), das nur wenige Wochen vor der S22-Serie zu einem vergleichsweise hohen Preisen an den Start ging.

Scheinbar kommt es jetzt doch anders, denn mehrere Leaker haben darüber berichtet, dass das S22 FE bald erscheinen wird. Allerdings soll es sich dabei um das vorerst letzte Smartphone der Fan Edition-Serie handeln. Laut dem für gewöhnlich gut informierten Leaker Dohyun Kim plant Samsung aktuell keinen weiteren Nachfolger in Form des Galaxy S23 FE. Offenbar wurde das S22 FE lediglich wiederbelebt, um das Galaxy A74 im nächsten Jahr zu ersetzen.

Das S21 FE kam zu spät und mit einem zu hohen Preis

Zudem hat der Twitter-Nutzer RGcloudS einige Spezifikationen des S22 FE preisgegeben. Demnach setzt Samsung hier auf den im 4-Nm-Prozess gefertigten Exynos 2300. Hierbei handelt es sich um den Nachfolger des Exynos 2200, der aktuell in der Galaxy S22-Serie (Test: S22 Ultra) zum Einsatz kommt. Im Gegensatz dazu wird die S23-Serie auf den leistungsstärkeren Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 setzen. Dazu wird es wohl einen 108 MP scharfen Hauptsensor auf Basis des ISOCELL HM6 geben. Preislich dürfte sich das Smartphone in einem ähnlichen Bereich wie die A7x-Modelle platzieren.

Quellen
Arian Krasniqi

…ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Architektur.

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