Samsung Galaxy S23 (Plus): Erster Benchmark aufgetaucht

Neue Smartphones mit Kamera-Design des S22 Ultra
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Galaxy S23 (Quelle: OnLeaks / Digit.in)

Mehrere Monate vor dem voraussichtlichen Start der Galaxy-S23-Serie sind nun erste Renderbilder zum Samsung Galaxy S23 und Galaxy S23+ erschienen. Der Leak gibt die genauen Abmessungen sowie das voraussichtlich finale Design beider Smartphones preis.

Update vom 17. November 2022:

Die europäische Version des Galaxy S23 zeigt sich erstmals in der Geekbench Datenbank. Der Eintrag bestätigt nochmals, dass das Smartphone auch hierzulande mit einem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 ausgestattet sein wird. Allerdings unterscheidet sich der genutzte SoC leicht vom regulären Snapdragon Modell. So taktet der leistungsstarke Cortex X3-Kern mit 3,36 GHz, wobei dieser laut Qualcomm lediglich 3,2 GHz erreicht.

Bild: Geekbench via Ice Universe
Bild: Geekbench via Ice Universe

Entsprechend scheint es wahrscheinlich, dass Samsung einen leicht modifizierten Chip für das Galaxy S23 nutzt. Dieser wird scheinbar die Modellnummer „SM8550-AC“ tragen und eine etwas höhere Single-Core-Leistung bieten. Im Benchmark erreichte der Chip einen Single-Core-Score von 1.504 Punkten sowie ein Multi-Core-Ergebnis von 4.580 Punkten. Bei der getesteten Version handelt es sich um das Modell mit 8 Gigabyte RAM.

Update vom 11. November 2022:

Einem neuen Gerücht zufolge will Samsung das „normale“ Galaxy S23 wohl stärker vom Plus- und Ultra-Modell abgrenzen. Mit dem 6,1 Zoll Display soll es sich nicht nur hinsichtlich der Größe unterscheiden, auch sollen die Displayränder wieder etwas breiter ausfallen. Darüber hinaus könnte Samsung auch beim Vibrationsmotor für Einsparungen sorgen und vermutlich ein „günstigeres“, nicht ganz so präzises Modell verbauen. Da es sich jedoch um Gerüchte handelt, müssen sich diese Details am Ende nicht unbedingt bewahrheiten – lassen wir uns also überraschen.

Update vom 18. Oktober 2022:

Der zumeist zuverlässige Leaker Yogesh Brar hat einige Details zum normalen Galaxy S23 preisgegeben. Demnach wird das Smartphone ein 6,1 Zoll großes Super-AMOLED-Display beherbergen, das mit einer FullHD-Auflösung auflöst. Die Bildwiederholrate wird scheinbar erneut bei 120 Hz liegen. Im Inneren wird der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 werkeln, dem acht Gigabyte RAM zur Seite stehen. Dazu wird es wohl wahlweise 128 oder 256 Gigabyte Speicher geben.

Bei der Kamera erwartet uns offenbar ein Triple-Kamera-Setup bestehend aus einem 50-MP-Hauptsensor, einem 12-MP-Ultraweitwinkel und einer 10-MP-Telekamera. Auf der Front lässt sich eine 10 MP scharfe Selfie-Cam finden. Angetrieben wird das Gerät laut Brar durch einen 3.900 mAh starken Akku, der mit bis zu 25 Watt geladen werden kann.

Update vom 17. Oktober 2022:

Das Galaxy S23 soll bekanntlich weltweit auf den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 setzen. Entsprechend dürfte der Performe-Schub im Vergleich zum aktuellen Exynos SoC ordentlich ausfallen. Inzwischen sind erste Benchmark-Ergebnisse der Gerätes in der Geekbench-Datenbank aufgetaucht.

Demnach erreicht der Chip einen Single-Core Score von beachtlichen 1.524 Punkten, während der Multi-Core Score bei 4.597 Punkten liegt. Damit wird er Exynos 2200 des Galaxy S22 um rund 33 Prozent geschlagen. Im Single-Core-Benchmark wird das aktuelle Flaggschiff immerhin um 28 Prozent übertroffen. Spannend bleibt, wie sich der Performance-Zuwachs im Alltag auswirkt.

Update vom 11. Oktober 2022:

Dem bekannten Leaker Digital Chat Station zufolge soll das Samsung Galaxy S23 erneut über ein kompaktes Format mit 6,1 Zoll großem Display verfügen. Trotz des unveränderten Gehäuses soll der Akku jedoch auf knapp 3.900 mAh (brutto) anwachsen, was eine erfreuliche Nachricht wäre. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy S22 verfügt über 3.700 mAh und somit 200 mAh weniger. Die eher unterdurchschnittliche Ladeleistung der Samsung „Fast-Charging-Technologie“ soll jedoch weiterhin bei 25 Watt verbleiben.

Update vom 06. Oktober 2022:

Inzwischen sind weitere Details zum Galaxy S23(+) aufgetaucht. Laut einem Bericht von GalaxyClub wird das größere Plus-Modell über einen leicht stärkeren Akku verfügen. Demnach wird der Akku auf 4.565 mAh anwachsen, wobei die offizielle Angabe bei 4.700 mAh liegen dürfte. Das entspricht einem Anstieg von rund 200 mAh. Inwiefern die Akkulaufzeit davon positiv beeinflusst wird, bleibt abzuwarten.

Weiterhin gibt es neue Informationen zum Ultraweitwinkelsensor der Smartphones. Scheinbar wird Samsung im nächsten Jahr abermals den bekannten 12-MP-Sensor verbauen. Es kann jedoch sein, dass zumindest ein leicht modifizierter Sensor zum Einsatz kommt.

Ursprünglicher Artikel vom 28. September 2022:

Im ersten Quartal 2023 stellt Samsung wohl die S23-Serie vor. Zum Haupt- und Plus-Modell lieferte der verlässliche Leaker Steve Hemmerstoffer, alias OnLeaks, bereits jetzt Renderbilder und erste Informationen. Abseits der unterschiedlichen Größe ist das grundlegende Design der zwei Modelle identisch. Der südkoreanische Hersteller setzt offenbar auf eine schlichte Optik mit je drei vertikal platzierten Kameras hinten und ohne umrandendes Element. Es wird also das Kamera-Design des Galaxy S22 Ultra (Test) mit hoher Wahrscheinlichkeit übernommen. 

Galaxy S23+ (Quelle: OnLeaks / SmartPrix)

Beide Modelle fallen angeblich leicht größer als ihre direkten Vorgänger aus. Das Galaxy S23+ soll 157,7 × 76,1 × 7,6 Millimeter messen (S22+: 157.4 × 75.8 × 7.6) und das normale S23 hingegen 146.3 × 70.8 × 7.6 (S22: 146 × 70.6 × 7.6). Abseits der hinteren Kameras ist das Design in beiden Fällen wohl praktisch unverändert. Demnach behält das Galaxy S23 eine Bilddiagonale von 6,1 Zoll und das Plus-Modell eine von 6,6 Zoll bei. 

Aus Zertifizierungen bei einer chinesischen Behörde geht hervor, dass Samsung es offenbar bei einer Ladeleistung von maximal 25 Watt via USB-C belässt. Anstelle eines Exynos-Chips kommt bei der S23-Serie allerdings ein Snapdragon 8 Gen 2 zum Einsatz, den Qualcomm im November präsentieren wird. Das Hauptmodell könnte eine um fünf Prozent höhere Akkukapazität aufweisen, jedoch ist die Infolage zu den Spezifikationen noch spärlich. Zum S23 Ultra gibt es derzeit keine Renderbilder, allerdings dürfte sich dies in absehbarer Zeit ändern. Große Design-Neuerungen sind angesichts der anderen Modelle beim S23 Ultra aber nicht unbedingt zu erwarten.

Quellen
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Tim Metzger

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