Ultrahuman Ring: Smarter Begleiter mit Körpertemperatursensor

Die bessere Smartwatch?
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Bild: Ultrahuman / Montage: Allround-PC

Ultrahuman hat seinen ersten smarten Ring vorgestellt, der über einen Echtzeit-Stoffwechsel-Biomarker verfügen soll. Der Ring ist darauf ausgelegt, zusammen mit dem Ultrahuman M1 Fitnesstracker zu arbeiten. Allerdings ist es möglich, das Wearable ebenso alleinstehend zu verwenden.

Smartwatches und Fitnessarmbänder gehören inzwischen unumstritten zum Alltag vieler Menschen. Die smarten Geräte helfen bei der Überwachung der eigenen Körperdaten und begleiten uns beim Sport. Doch eine Rubrik dieser Geräte ist bisher eher weniger verbreitet: Smarte Ringe. Einen solchen bringt Ultrahuman, ein indisches Unternehmen, nun auf den Markt – und wird so zur Konkurrenz für den Oura Ring.

Bild: Ultrahuman
Bild: Ultrahuman

Demnach soll der Ultrahuman Ring in der Lage sein, die Herzfrequenz sowie die Herzfrequenzvariabilität (HRV) zu messen. Zudem verfügt der Ring über einen Körpertemperatursensor, wie er auch bei der Apple Watch Series 8 in der Gerüchteküche steht. In Kombination mit dem M1-Biomarker ist es möglich, den Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Hierzu nutzt der M1 eine Hohlnadel, die auf Knopfdruck in das Gewebe des User schießt und über die Tragedauer auch dort verbleibt. Die Tragezeit des Pflaster-ähnlichen Biomarker beträgt dabei bis zu zwei Wochen.

Titan-Gehäuse in vier Farben

Laut Hersteller soll der Ring robust ausfallen, sodass dieser auch beim Sport problemlos getragen werden kann. Hierfür wird das Gehäuse aus Titan gefertigt, wobei die Oberfläche durch eine Wolframcarbid-Beschichtung bedeckt wird. Ultrahuman gibt die Akkulaufzeit außerdem mit bis zu 6 Tagen an. Details zur Wasserfestigkeit oder zum Gewicht sind derzeit leider noch nicht bekannt.

Bild: Ultrahuman

Der Ultrahuman Ring kann ab sofort über den Onlineshop des Herstellers zu einem Preis von 299 US-Dollar vorbestellt werden. Begleitet wird der Start des Rings von einer Vorbesteller-Aktion, bei dem Stammkunden einen Rabatt von bis zu 100 Euro erhalten. Laut Hersteller sollen die ersten Ringe im September dieses Jahres ausgeliefert werden. Aktuell ist das Wearable in den Farben Schwarz, Grau, Silber und Gold sowie in verschiedenen Größen erhältlich.

Quellen
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Arian Krasniqi …ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Umweltingenieurswissenschaften.

1 Kommentar

  • Anon

    Auf Instagram wurde extra darauf hingewiesen, dass der Ring keinen Blutzucker messen kann. Ebenso findet man auf der Internetseite keine Aussage das der Ring dies messen kann….

    Recherchiert in 2 Minuten….

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