WhatsApp bekommt Avatar-Funktion wie Facebook und Instagram

Neue Beta-Version zeigt kommende Features

WhatsApp testet derzeit die Funktion, eigens erstellte Avatare in Chats zu nutzen, ähnlich wie schon bei Facebook und Instagram. Erste Beta-Tester können bereits ihren eigenen Avatar ausprobieren.

Die Website WABetaInfo verfolgt regelmäßig die Funktionen und Änderungen, die WhatsApp mit neuen Beta-Versionen ausprobiert und für den allgemeinen Release testet. Immer wieder werden hier vor allem kleinere Feature-Drops vorgestellt, doch diesmal bahnt sich eine – für die einen mehr, die anderen weniger – größere Funktion an.

Die Rede ist von Avataren, die bald auch für WhatsApp nach Belieben angepasst und beispielsweise für personalisierte Sticker in Chats genutzt werden können. Im Messenger von Facebook und Instagram gibt es die Funktion bereits eine Weile. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Avatare auch zu WhatsApp als Teil des Meta-Dreigestirns kommen.

Der eigene Avatar kann in den WhatsApp-Einstellungen kreiert werden, es scheint sich dabei um den gleichen Avatar-Editor wie bei den Meta-Verwandten zu handeln. Neben der Hautfarbe besteht die Auswahl aus etlichen Frisuren, Gesichtsformen, Bärten und Accessoires. Basierend auf der erstellten Figur werden dann Sticker mit verschiedenen Posen, Emotionen und Handlungen generiert, die ihr in Chats posten und beispielsweise dem Facepalm-Emoji eine persönliche Note verleihen könnt.

Wie üblich steht die Avatar-Option vorerst nur einigen Beta-Testern zur Auswahl, wobei auch hier je nach Region und Gerät manche Nutzer früheren oder späteren Zugang zu den neuen Funktionen erhalten.

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Quellen:
Redakteur Robin im grünen Pulli Robin Cromberg Redakteur

Robin schreibt seit 2014 News und Artikel für Allround-PC und ist hauptsächlich für die Ressorts der Eingabe- und Audiogeräte zuständig, berichtet aber auch über Produktneuheiten aus vielen anderen Bereichen. Für unsere Kanäle auf YouTube, TikTok und Instagram schneidet er regelmäßig Videos und ist hin und wieder auch vor der Kamera zu sehen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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