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Windows 11: Patch soll langsamen SSDs auf die Sprünge helfen

Neuer Patch soll Performance-Probleme endgültig beheben

Seit mehreren Monaten werden einige Rechner mit Windows 11 von langsamen SSDs geplagt. Mit einem neuen Update sollen die Leistungseinbrüche bei Speicherlaufwerken endgültig behoben worden sein.

Das Problem von gesunkenen SSD-Leistungswerten unter Windows 11 ist bereits seit längerer Zeit bekannt. Anfang Dezember vermeldete ein Nutzer im Microsoft-Forum deutlich geringere zufällige Schreibgeschwindigkeiten seiner NVMe-SSDs als noch unter Windows 10. Microsoft reagierte prompt mit einem Update, das Build KB5007262 sollte die beschriebenen Probleme beheben.

Langsame Speicherlaufwerke trotz mehrerer Updates

Doch trotz eines weiteren Patches im Januar 2022 bleiben die Performance-Probleme weiterhin bestehen. Einige Nutzer*innen berichten von HDDs und SSDs, die mehr als 50 Prozent ihrer eigentlichen Leistung unter Windows 11 einbüßen.

Einem Bericht des “Windows Latest” Magazins zufolge soll das neueste, optionale Update mit der Build-Nummer KB5008353 die hartnäckigen SSD-Probleme endgültig beseitigen. Eigene Tests sollen ergeben haben, dass die Korrekturen des jüngsten Patches die Festplattenprobleme für alle Nutzerinnen beheben sollen. Auch im Feedback Hub für Windows herrsche ein ähnlicher Ton, hier bestätigten mehrere Nutzerinnen, dass sowohl NVMe als auch SATA-SSDs plötzlich schneller arbeiten und flottere Boot-Zeiten bieten würden.

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Quellen:
Redakteur Robin im grünen Pulli Robin Cromberg Redakteur

Robin schreibt seit 2014 News und Artikel für Allround-PC und ist hauptsächlich für die Ressorts der Eingabe- und Audiogeräte zuständig, berichtet aber auch über Produktneuheiten aus vielen anderen Bereichen. Für unsere Kanäle auf YouTube, TikTok und Instagram schneidet er regelmäßig Videos und ist hin und wieder auch vor der Kamera zu sehen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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