Xiaomi Redmi G (2022): Gaming-Notebook erhält 165 Hz Bildschirm

Mittelklasse-Gaming mit mehr Hertz und Pixeln
News Xiaomi  / Benedikt Rütering
Bild: Weibo

Das 16-Zoll-Panel im neuen Xiaomi Redmi G wird über eine knackige 2,5K-Auflösung und 165 Hertz Bildwiederholrate verfügen. Das Gaming-Notebook ist bereits vorbestellbar, nur leider nicht in Europa.

Xiaomi konzentriert sich in seiner neuen Version des Redmi G vor allem auf die Optimierung des Bildschirms. Die Helligkeit soll nun bei maximal 500 cd/m² liegen, dazu gibt es eine Farbpräzision von Delta E < 1.5. Die 165 Hertz Bildwiederholrate sind eine Steigerung gegenüber dem Vorjahresmodell, dessen Display „nur“ mit 144 Hertz ausgestattet war. Auch die Auflösung ist mit 2,5K, also 2.560 x 1.440 Pixel, höher als die 1.920 x 1.080 Bildpunkte des Vorgängers. Weitere Optimierungen hat Xiaomi beim Formfaktor des Redmi G vorgenommen. Das neue Modell ist rund 200 Gramm leichter und etwa 13 Millimeter kürzer.

Im Inneren setzt Xiaomi auf die zwölfte Core-Generation von Intel, ganz konkret handelt es sich um CPUs aus der H45-Reihe. Welche Modelle Xiaomi hier genau einsetzt, ist allerdings unbekannt. Bei der optional verfügbaren Grafikkarte handelt es sich (sofern die Informationen stimmen, hier gibt es teils Verwirrung) um eine Nvidia Geforce RTX 3050 Ti. Außerdem verbaut sind darüber hinaus 16 GB DDR5-Arbeitsspeicher und eine 512 GB große SSD.

Quelle: Weibo (Xiaomi)

Entweder importieren oder warten

Das Xiaomi Redmi G 2022 ist seit dem 21. Juli vorbestellbar, allerdings nicht in Deutschland. Wer diesen Laptop haben möchte, wird ihn bis auf Weiteres importieren müssen. Der Preis beginnt bei umgerechnet etwa 1000 Euro. Es ist noch nicht bekannt, ob und wann der Laptop auch hierzulande erscheinen wird. Auch über eine mögliche AMD-Variante wissen wir noch nichts, allerdings liefert Xiaomi diese normalerweise etwas später nach.

Quellen
Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir als Seitenbetreiber eine Verkaufsprovision ohne, das du mehr bezahlst. So kannst du Allround-PC supporten
Benedikt Rütering

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.