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Amazfit T-Rex Ultra: Outdoor-Smartwatch geht auf Tauchtour

Robuste Smartwatch für unter 500 Euro

Amazfit hat mit der T-Rex Ultra eine neue Smartwatch vorgestellt, die für den Outdoor-Einsatz vorgesehen ist. Die Uhr soll besonders robust ausfallen und einige spannende Features bieten. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, das Gadget unter extremen Bedingungen nutzen zu können.

Erst vor Kurzem hat Amazfit mit der GTR Mini eine neue schlanke Smartwatch vorgestellt, die sich als eher elegante Sportuhr versteht. Nun bringt der Hersteller eine weitere Uhr an den Start, bei der es sich um das genaue Gegenteil handelt. Mit der T-Rex Ultra erweitert Amazfit das eigene Portfolio an Outdoor-Modellen. Die Ankündigung kommt keineswegs überraschend, denn die Uhr präsentierte sich bereits vor einigen Tagen auf einer Verkaufsseite von AliExpress. Das Gadget ist ab sofort in den Farben Abyss Black und Sahara für etwa 470 Euro erhältlich. Damit ist das Ultra-Modell deutlich teurer als die bisherigen T-Rex-Uhren.

Bild: Amazfit

Laut der Ankündigung handelt es sich um eine robuste Outdoor-Smartwatch, deren Gehäuse teilweise aus 316l-Edelstahl gefertigt wird. Dazu kommt eine Wasserfestigkeit bis 10 ATM, wobei sich die Uhr auch für Tauchgänge bis zu einer Tiefe von 30 Metern eignen soll. Auch extreme Kälte scheint der Ultra nichts auszumachen, denn sie soll selbst bei Temperaturen von -30 °C nutzbar sein. Eine schlammbeständige Brücke soll außerdem dafür sorgen, dass die Hardware frei von Ablagerungen bleibt.

Hochauflösender Bildschirm und mehr Sportmodi

Ein Highlight der Smartwatch ist das 1,39 Zoll große sowie runde AMOLED-Display, das mit 454 x 454 Pixeln auflöst. Die maximale Helligkeit beträgt 1.000 Nits, womit das Panel etwa halb so hell wird wie das der deutlich teureren Apple Watch Ultra. Im Inneren verbaut der Hersteller zudem einen 500 mAh starken Akku, mit dem eine Laufzeit von bis zu 50 Tagen im Uhrenmodus möglich ist. Bei durchschnittlicher Nutzung sollen immerhin noch 20 Tage möglich sein. Als Betriebssystem kommt Zepp OS zum Einsatz, die Bedienung erfolgt dabei über Toucheingaben sowie über vier Buttons.

Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 5.0 BLE, WiFi sowie ein GNSS-Modul zur Offline-Navigation. Daneben verbaut Amazfit allerlei optische Sensoren, mit denen etwa die Herzfrequenz oder die Sauerstoffsättigung gemessen werden können. Im Übrigen sind 162 Sportmodi mit an Bord, worunter sich auch eher exotische Sportarten wie Skydiving befinden. Acht Sportarten und 25 Krafttrainingsübungen werden automatisch erkannt und auf Wunsch ausgewertet.

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Quellen:
Arian Krasniqi Profilbild Arian Krasniqi

…ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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