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Gerüchte über neues Oppo-Foldable: Kommt ein Find N3?

Großer Bildschirm und starke Kameras

Bereits im Februar tauchten erste Gerüchte über ein neues Falt-Smartphone von Oppo auf, jetzt teilte ein chinesischer Leaker nähere Informationen zur Ausstattung. Das Foldable dürfte gegen Samsungs Galaxy Z Fold 5 antreten und könnte Oppo Find N3 heißen.

Bereits im Februar tauchten erste Gerüchte über ein neues Falt-Smartphone von Oppo auf, jetzt teilte ein chinesischer Leaker nähere Informationen zur Ausstattung. Das Foldable dürfte gegen Samsungs Galaxy Z Fold 5 antreten und könnte Oppo Find N3 heißen.

Erst im Dezember 2022 startete das Oppo Find N2 in China und im Februar folgte das Find N2 Flip in Europa. Ebenfalls im Februar ließ der chinesische Weibo-Leaker Digital Chat Station verlauten, dass sich ein weiteres Oppo-Foldable in der Entwicklung befindet. Es soll die Modellnummer PHN110 tragen – beim Find N2 lautet sie PGU110. Erste Ausstattungs-Details lieferte der Leaker ebenfalls mit, doch nun teilte er ein paar weitere Spezifikationen.

Faltbares Display mit angeblich acht Zoll

Angeblich soll das faltbare Smartphone ein Hauptdisplay mit Acht-Zoll-Diagonale und 120 Hertz besitzen. Beim Find N2 misst der innere Bildschirm hingegen 7,1 Zoll, das brandneue Huawei Mate X3 hat 7,85 Zoll und beim Galaxy Z Fold 4 (Test) sind es 7,6 Zoll. Als Auflösung gibt Digital Chat Station 2.440 × 2.268 Pixel an, was überdurchschnittlich für Foldable-Verhältnisse wäre. Der Größenzuwachs könnte bedeuten, dass Oppo es nicht als Nachfolger des eher kompakteren Find N2 bewerben wird, aber der finale Marketing-Name ist derzeit ungewiss. Sogar eine Vermarktung unter dem OnePlus-Markennamen ist nicht auszuschließen. Wie groß das äußere Cover-Display wird, bleibt ebenfalls unklar. Zum Design heißt es lediglich, dass es sehr dünn werden soll.

Periskop-Zoom und Hauptsensor des OnePlus 11

Des Weiteren berichtet der Leaker über einen Snapdragon 8 Gen 2 als System-on-Chip, welcher ebenfalls in aktuellen Premium-Smartphones steckt. Die Akkukapazität beträgt angeblich 4.805 Milliamperestunden (3.295 + 1.510 mAh). Auch einige Kameraspezifikationen stehen offenbar schon fest. Digital Chat Station gibt eine optisch stabilisierte 50-Megapixel-Hauptkamera (IMX890), eine Ultraweitwinkelkamera (IMX581) mit 48 Megapixeln sowie eine 32 Megapixel scharfe Periskop-Telekamera (L07D1W22) an. Zudem soll die innere Selfie-Kamera mit 20 Megapixeln auflösen und die äußere Frontkamera mit 32 Megapixeln.

Näheres ist zum Foldable aktuell nicht bekannt. Angesichts der Spezifikationen dürfte es allerdings deutlich über 1.500 Euro kosten, sofern es überhaupt in Europa erscheinen wird. Angesichts der Patentstreitigkeiten mit Nokia und dem gemunkelten Deutschland-Rückzug von Oppo und OnePlus ist eine Veröffentlichung hierzulande ohnehin unwahrscheinlich.

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Quellen:
Foto von Tim Metzger Tim Metzger Redakteur

Schreibt seit 2020 für Allround-PC zu Technik aller Art und hat schon in jedem Ressort Artikel verfasst. Abseits des Redakteur-Jobs studiert Tim Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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