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Huawei P60 Pro: Flaggschiff mit verstellbarer Kamerablende ab 1.199 Euro

Auch das Mate X2 erscheint hierzulande!

Huawei schlägt zurück: Der Hersteller hat bestätigt, dass das P60 Pro offiziell in Deutschland an den Start gehen wird. Damit schafft es eines der innovativsten Kamera-Smartphones des Jahres nach Europa. Daneben wird ebenfalls das Mate X3 hierzulande erscheinen, womit es mehr Konkurrenz im Foldable-Markt geben wird.

Bereits im März 2023 hat Huawei das P60 Pro und das Mate X3 für den chinesischen Markt vorgestellt. Nun können die beiden Smartphones auch offiziell in Deutschland vorbestellt werden. Dabei verlangt der Hersteller mindestens 1.199 Euro für das P60 Pro, während man für das Foldable stolze 2.199 Euro auf den Tisch legen muss. Die Auslieferung der ersten Geräte erfolgt dabei am 22. Mai. Natürlich unterliegen die Geräte den bekannten US-Sanktionen, wodurch weder 5G-Dienste noch Google-Dienste vorhanden sind. Apps können ausschließlich über die Huawei App Gallery heruntergeladen werden. In beiden Modellen kommt ein entsprechend angepasster Qualcomm Snapdragon 8+ Gen 1 zum Einsatz.

Huawei P60 Pro: 48-MP-Hauptkamera mit variabler Blende

Das P60 Pro verfügt über ein 6,67 Zoll großes, 120 Hz schnelles LTPO-AMOLED-Display, das mit 2.700 x 1.224 Pixeln auflöst. Geschützt wird das Panel nicht etwa durch Gorilla Glas 5, sondern durch die chinesische Alternative Kunlun Glas. Durchbrochen wird das Display durch eine einzelne, mittig sitzende Punch-Hole, in der eine 13-MP-Selfiekamera sitzt. Daneben verbaut Huawei einen 4.815 mAh starken Akku, der sich per USB-C mit 88 Watt laden lässt. Daneben wird auch drahtloses Laden mit 55 Watt und Reverse Wireless Charging mit 7,5 Watt unterstützt.

Bilder:

Das Highlight des P60 Pro ist allerdings das rückwärtige Kamera-Setup. Die Hauptkamera basiert auf einem 48-MP-Sensor, der durch einen Laser-Autofokus und eine optische Bildstabilisierung (OIS) unterstützt wird. Das Besondere: Die Blende kann in zehn Schritten von f/1.4 bis f/4.0 geregelt werden. Eine ähnliche Technik kommt auch beim Xiaomi 13 Ultra zum Einsatz. Des Weiteren gibt es eine Ultraweitwinkel-Kamera mit 13 MP und f/2.2-Blende sowie eine 48 MP Tele-Kamera mit OIS und einer Brennweite von 90 mm.

Bilder. Huawei

Huawei Mate X3: Falt-Handy kommt ohne Silizium-Carbon-Akku

Neben dem P60 Pro schafft es auch das Mate X3 nach Deutschland. Das Foldable besitzt ein ähnliches Format wie das Samsung Galaxy Fold 4 (Test), wobei das IPX8-zertifizierte Gehäuse etwas leichter und schmaler ausfällt. Vor allem aber schließt das Mate X3 im Gegensatz zum Samsung-Modell flach, wodurch kein Spalt zwischen den beiden Displayhälften zu finden ist.

Bild: Huawei

Im Inneren thront das 7,85 Zoll große Hauptdisplay, das mit 2.496 x 2.224 Pixeln auflöst und 120 Hz schnell ist. Auf der Außenseite befindet sich wiederum ein weiteres Display mit 6,4 Zoll, FullHD+-Auflösung und 120 Hz. Die Rückseite beherbergt außerdem eine Triple-Kamera-Setup bestehend aus einem 50-MP-Hauptsensor, einem 13-MP-Ultraweitwinkel und einer 12-MP-Periskop-Kamera mit fünffachem optischen Zoom.

Im Vergleich zur chinesischen Variante gibt es leider ein Downgrade, das nicht direkt auffällt. Explizit verzichtet Huawei in der europäischen Version auf den fortschrittlichen Silizium-Carbon-Akku mit 5.060 mAh. Stattdessen kommt ein herkömmlicher 4.800 mAh starker Akku zum Einsatz, der mit 66 Watt schnell geladen werden kann. Auch hier ist das kabellose Laden mit 50 Watt möglich.

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Arian Krasniqi Profilbild Arian Krasniqi Redakteur

Seit 2021 schreibt er News und Artikel für Allround-PC und kommt ursprünglich aus dem Bereich der Hardware-Komponenten. Inzwischen berichtet er aber auch über verschiedene Gadgets, Smartphones sowie Tablets und informiert als ehemaliger Umwelt­ingenieursstudent über Neuheiten im Bereich der PV-Technik.

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