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Nokia G22: Günstiges Smartphone mit Fokus auf Reparierbarkeit

Neues Einstiegsgerät mit drei Jahren Sicherheitsupdates
Nokia Themen

HMD Global hat auf dem Mobile World Congress 2023 gleich mehrere neue Smartphones unter dem Nokia Branding angekündigt. Interessant ist dabei vor allem das Nokia G22, das nicht nur günstig sein soll. Es soll im Vergleich zu anderen Smartphones deutlich reparierbarer sein.

Auf dem MWC 2023 hat HMD Global angekündigt, dass man aktuell an einer neuen Unternehmensausrichtung arbeitet. Demnach soll in Zukunft ein stärkerer Fokus auf die Themen Langlebigkeit und Reparierbarkeit gelegt werden. Mit dem Nokia G22 macht der Hersteller einen ersten Schritt in diese Richtung. Das Smartphone geht Mitte März an den Start und soll rund 179 Euro kosten. Käufer*innen können zwischen den Farben „Meteor Grey“ und „Lagoon Blue“ auswählen.

Im Inneren des G22 werkelt ein Unisoc T606, bei dem es sich um einen Octa-Core Prozessor handelt. Der SoC bietet zwei Cortex A75-Kerne, sechs Cortex A55 sowie eine Single-Core-GPU. Leistungstechnisch darf hier also nicht allzu viel erwartet werden. Der Chip unterstützt außerdem nur LTE, eine 5G-Konnektivität bietet das Smartphone dementsprechend nicht. Daneben verbaut HMD Global vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 64 oder 128 GB internen Speicher, der zudem per microSD-Karte erweiterbar ist.

Bild: Nokia

Die Front beherbergt ein 6,52“ großes LCD mit HD+-Auflösung und 90 Hz. Geschützt wird das Display durch Gorilla Glass 3. Durchbrochen wird das Panel durch eine Tear-Drop-Notch, in der eine 8-MP-Linse Platz findet. Auf der Rückseite befindet sich ein Triple-Kamera-System bestehend aus einem 50-MP-Sensor und zwei 2-MP-Kameras. Laut Hersteller soll der 5.000 mAh starke Akku eine Laufzeit von bis zu drei Tagen ermöglichen.

Drei Jahre Sicherheitsupdates, aber zum Start mit Android 12

Wie bereits erwähnt soll das Nokia G22 langlebiger sein als bisherigen Geräte des Herstellers. Entsprechend verspricht HMD Global, zwei Jahre lang Android-Updates sowie drei Jahre lang Sicherheitspatches bereitzustellen. Allerdings erscheint das Smartphone zum Marktstart mit einem alten Android 12, obwohl Android 13 bereits seit einem halben Jahr verfügbar ist. Wann ein Update auf Android 13 folgt, ist bisher unklar.

Daneben wurde eine einfache Reparierbarkeit versprochen. Hierfür arbeitet man mit iFixit zusammen, die sowohl Reparatur-Anleitungen sowie Ersatzteile anbieten werden. Scheinbar wird ein neues Display 50 Euro, ein Akku 25 Euro und ein neuer USB-Anschluss 20 Euro kosten. Ein einfaches Entfernen des Akkus, wie zu früheren Zeiten, ist jedoch nicht möglich. Stattdessen ist hierfür der Einsatz von Werkzeug notwendig.

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Quellen
Arian Krasniqi Profilbild Arian Krasniqi

…ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft.

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