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Samsung Galaxy S23 (Ultra) im Benchmark: Doppelte Grafikleistung

Snapdragon 8 Gen 2 sorgt für Performance-Schub

Das Samsung Galaxy S23 erhält auch hierzulande (endlich) einen Snapdragon-SoC, der speziell für die Galaxy-Smartphones sogar noch etwas höher taktet. In ersten Benchmarks zeigt sich nun, dass neben mehr Rechenleistung vor allem die Grafikleistung gegenüber dem Galaxy S22 Ultra deutlich höher ausfällt. Wir haben ein paar Leistungswerte für euch gesammelt!

Nachdem Samsung die neue Galaxy S23-Serie erst vor kurzem auf dem Unpacked-Event vorgestellt hat, sind nun endlich auch unsere Testgeräte eingetroffen. Das bedeutet: Wir starten ab sofort unseren ausführlichen Test und checken für euch, ob die Smartphones überzeugen können. Doch bis dahin wollen wir euch schon mal unseren ersten Eindruck des S23-Trio beschreiben.

Die wichtigsten Neuerungen:

Rechenpower: Der Snapdragon schnurrt wie ein Kätzchen

Zur Galaxy S23-Serie hört die zweigleisige SoC-Strategie auf, weswegen Samsung die Smartphones auch hierzulande mit einem Snapdragon-SoC ausliefert. Ganz konkret kommt dabei mit dem Snapdragon 8 Gen 2 „for Galaxy“ der aktuelle Top-Prozessor von Qualcomm zum Einsatz, der speziell für die S23-Serie noch etwas Feintuning erhalten hat. Einerseits taktet der Cortex-X3 Prime-Kern leicht höher (3,36 GHz statt 3,2 GHz), andererseits erhält auch die Adreno 740 Grafikeinheit einen minimal höheren Takt (die genaue Angabe fehlt aber noch).

In einem ersten Geekbench 5 Testlauf zeigt sich direkt: Mit 1.544 Punkten im Single-Core und 4.866 Punkten im Multi-Core (Durchschnitt unserer drei Testgeräte) erwartet euch ein Leistungsplus von bis zu 38 % (Multi-Core) gegenüber dem Exynos 2200 SoC in der Galaxy S22-Serie.

Grafikleistung: Rennt allen davon

Auch bei der Grafikleistung zeigt sich, dass der Snadragon-SoC und seine Adreno-Grafikeinheit deutlich mehr Performance bieten. Mit 3.853 Punkten im 3D Mark Wild Life Extreme Benchmark bietet die S23-Serie gegenüber dem Galaxy S22 Ultra mit 2.028 Punkten fast die doppelte Leistung.

Überraschend gut fällt in dieser Hinsicht auch der Stresstest des 3D Mark aus, bei dem das Galaxy S23 Ultra seine Leistung nach 20 Durchläufen des Wild Life Extreme Benchmarks zu 58,7 Prozent aufrechterhalten kann. Beim Galaxy S23 Plus bleibt die Grafikleistung immerhin zu 54,8 % stabil, das Galaxy S23 kann noch 50,5 % der maximalen Performance bieten.

Display: Knackige Farben und richtig hell

Bei den Displays hat sich zwar rein technisch nichts gegenüber den S22-Smartphones verändert, doch schon die Vorgänger besaßen ein erstklassiges AMOLED-Panel mit adaptiven 120 Hz Bildrate. Zusammen mit der gesteigerten Performance und feinen Anpassungen durch One UI 5 auf Basis von Android 13 lassen sich die S23-Smartphones auf den ersten Blick wirklich flüssig bedienen.

Die maximale Helligkeit gibt Samsung mit bis zu 1.750 nits an, die jedoch nur „Outdoor“, also draußen bei direkter und übermäßiger Sonneneinstrahlung, erreicht werden soll. Ob dieser Wert auch erreicht wird, werden wir schon bald für euch messen. Dann wird dieser Absatz hier auch um die entsprechenden Ergebnisse erweitert. Auch erste Akkulaufzeiten erfahrt ihr innerhalb der nächsten Tage.

Darüber hinaus steht natürlich auch die Kamera im Fokus, die laut ersten Vergleichstest deutlich aufgeholt haben soll und sich nicht mehr gegenüber dem Videokönig iPhone 14 Pro verstecken soll. Auch wir knipsen bereits fleißig Fotos, mehr Erfahrungen bekommt ihr dann im Test.

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Leonardo Ziaja Portrait Leonardo Ziaja

... ist vor allem für die Bereiche Smartphones und Mobile zuständig, testet aber auch andere Hardware-Highlights wie Gehäuse, Prozessoren und Mainboards. Darüber hinaus sorgt er für hochwertige Bilder in unseren Testberichten.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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