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VW ID.Tiguan könnte mit dem Design der ID-Serie brechen

Design der Verbrenner-Serie könnte übernommen werden

Es gibt neue Gerüchte zur Elektro-Variante des VW Tiguan. Demnach wird die elektrische Version der beliebten Fahrzeug-Serie auf ein eher bekanntes Design setzen, das sich an den bisherigen Verbrennern orientiert.

Der Volkswagen-Konzern setzt bei den vollelektrischen ID-Modellen auf eine neue Designsprache, die vor allem auf abgerundete Elemente zurückgreift. Das teils „futuristisch“ wirkende Design dürfte allerdings nicht in allen Kreisen gut ankommen. Zuletzt haben wir etwa darüber berichtet, dass der ID.2 wohl ein komplettes Re-Design spendiert bekommt, da das ursprüngliche Konzept eher schlecht beim Testpublikum ankam. Beim elektrischen Tiguan wird VW scheinbar einen sichereren Weg gehen und das gewohnte Design der Serie aufgreifen.

Dies geht zumindest aus einem Bericht der Website InsideEVs hervor, laut dem der Elektro-SUV dem aktuellen Verbrenner-Modell ähneln wird. Trotz allem soll es kleinere Design-Kniffe geben, wobei es sich hierbei lediglich um Details handeln dürfte. Im Vergleich zum Verbrenner dürfte der geschlossen Kühlergrill wohl die auffälligste Änderung sein. Außerdem scheint das Fahrzeug mit 4,51 Metern nur marginal kürzer zu sein als der aktuelle Tiguan 2022 (4,728 m).

VW-ID4-Beitragsbild
Das abgerundete Design des ID.4 soll beim ID.Tiguan nicht mehr genutzt werden (Bild: VW)

Scheinbar wird der elektrische Tiguan, möglicherweise auch ID.Tiguan genannt, auf der weiterentwickelten MED-Plus-Plattform basieren, die auch beim ID.2 respektive ID.Golf verwendet werden soll. Die Plattform soll mitunter höhere Reichweiten sowie schnellere Ladegeschwindigkeiten ermöglichen.

Die Produktion des kommenden Tiguan dürfte zudem im Stammwerk in Wolfsburg erfolgen. Immerhin scheint die Produktionsstätte endgültig den Zuschlag hierfür erhalten zu haben. Dies kommt kaum verwunderlich, denn das Werk ist aktuell nur schwach ausgelastet. Entsprechend könnte die zusätzliche Produktion die Beschäftigung mittelfristig stärker absichern, bis schlussendlich das künftige Kernmodell „Trinity“ in Produktion geht. Dessen Planung verzögerte sich zuletzt aufgrund von Problemen in der Software-Entwicklung.

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Quellen:
Arian Krasniqi Profilbild Arian Krasniqi Redakteur

Seit 2021 schreibt er News und Artikel für Allround-PC und kommt ursprünglich aus dem Bereich der Hardware-Komponenten. Inzwischen berichtet er aber auch über verschiedene Gadgets, Smartphones sowie Tablets und informiert als ehemaliger Umwelt­ingenieursstudent über Neuheiten im Bereich der PV-Technik.

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