Asus Zenbook S 16: Schlankes AMD-Notebook bietet 16”-OLED

Das neue Zenbook S 16 ist eines der ersten Notebooks mit Ryzen AI 300 und kommt trotz 16-Zoll-Formfaktor in einem dünnen sowie leichten Gehäuse daher, das dank „Ceraluminum“ robuster ausfällt.

AMD hat zur diesjährigen Computex neue Mobilprozessoren der Serie Ryzen AI 300 enthüllt und passend dazu gibt es erste Notebook-Ankündigungen. Asus wird nicht nur das ROG Zephyrus G16 damit ausstatten, sondern ebenso das Zenbook S 16.

Jenes setzt auf ein schlankes und dennoch widerstandsfähiges Gehäuse mit 1,1 Millimetern Höhe und lediglich 1,5 Kilogramm Gesamtgewicht. Der Hersteller fertigt das Gehäuse aus einer Kombination von Keramik und Aluminium, „Ceraluminum“ in Marketing-Sprech. Dies sorgt für eine bessere Resistenz vor Fingerabdrücken und Kratzern.

Premium-Display und viel RAM

Das 16-Zoll-Notebook bietet einen 3K-OLED-Touchscreen mit 120 Hertz, vollständiger DCI-P3-Abdeckung, bis zu 500 Nits und Stylus-Unterstützung. Dazu gibt es sechs Lautsprecher, ein wesentlich größeres Touchpad, zweimal USB 4.0 (USB-C), einmal USB 3.2 Gen 2 (USB-A), HDMI 2.1, einen SD-Kartenleser und eine Klinkenbuchse. Die Webcam löst in Full-HD auf und die Tastatur ist beleuchtet.

Je nach Konfiguration sind 24 oder 32 Gigabyte LPDDR5X-Arbeitsspeicher sowie eine 1-Terabyte-SSD verbaut. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 werden ebenso geboten. Der 78-Wattstunden-Akku wird mit 65 Watt wieder aufgeladen und soll für eine lange Laufzeit sorgen. Als Prozessor dient maximal der Ryzen AI 9 HX 370, der in diesem Modell mit 28 Watt TDP arbeitet und durch zwei Lüfter gekühlt wird.

In den USA wird das Zenbook S 16 ab 1.699 US-Dollar gelistet, ein Verfügbarkeitstermin steht noch aus. Es wird in den Farben Zumaia Gray und Scandinavian White erscheinen. Einen Preis für den deutschen Markt hat Asus bislang nicht verraten.

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Quellen:
Foto von Tim Metzger Tim Metzger Redakteur

Schreibt seit 2020 für Allround-PC zu Technik aller Art und hat schon in jedem Ressort Artikel verfasst. Abseits des Redakteur-Jobs studiert Tim Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

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