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Günstigere Ladetarife für Elektroautos: Ionity senkt kWh-Preis auf bis zu 26 Cent

In ganz Europa wird das Laden günstiger!

Wer sein E-Auto demnächst an einer Ionity Ladesäule laden möchte, darf sich auf geringere Preise freuen: Das Unternehmen hat bekannt gegeben, dass die DC-Ladepreise in ganz Europa drastisch gesenkt werden. Die neuen Tarife sollen bereits ab dem 28. Mai in Kraft treten.

Ionity führt insgesamt drei neue Ladetarife eine, die sich an verschiedenen Kundengruppen richten. Den Anfang macht hierbei Ionity Direct, bei dem es sich um einen Ad-Hoc-Ladetarif handelt. Heißt: Ihr müsst kein monatliches Abo mit Grundgebühr abschließen, zahlt dafür aber einen höheren Preis pro kWh. In Deutschland und Österreich werden 0,69 Euro pro kWh fällig, in der Schweiz werden 0,79 CHF pro kWh aufgerufen.

Ionity Passport Motion: Geringe Grundgebühr für niedrigeren kWh-Preis

Deutlich interessanter sind jedoch die beiden Monatsabonnements. Für den Ionity Passport Motion Tarif wird im ersten Monat eine ermäßigte Grundgebühr von 3,99 Euro aufgerufen, anschließend steigt der monatliche Preis auf 5,99 Euro. Der Preis pro kWh beträgt in Deutschland 0,49 Euro, wobei die Kosten je nach Land zwischen 0,33 Euro und 0,62 Euro variieren. Dieser Tarif richtet sich vor allem an Elektrofahrzeuge mit geringem Ladebedarf.

Nio ET5 in Blau mit eingeschalteten Frontscheinwerfern, leicht schräg stehend auf einer Waldstraße.
Der NIO ET5 kann mit bis zu 183 kW DC laden

Ionity Passport Power für Elektroautos mit ordentlichem Strombedarf

Wer wiederum ein Elektroauto mit hohem Ladenbedarf hat, sollte zum Ionity Passport Power Tarif greifen. Hier wird im ersten Monat eine reduzierte Grundgebühr von 7,99 Euro fällig, danach steigt der Preis auf 11,99 Euro. Pro kWh werden schließlich 0,39 Euro aufgerufen. In Norwegen werden sogar nur 26 Cent pro kWh verlangt. 

Monatlich kündbar

Wichtig bei dem Ganzen: Beide Abos haben keine Mindestlaufzeit und sind somit monatlich kündbar. Dadurch lohnt sich der Abschluss bereits, wenn man eine längere Fahrt ins Ausland plant. Je nach Verbrauch und Reiseziel kann sich das Abo bereits nach wenigen hundert Kilometern lohnen. Ihr müsst nur rechtzeitig kündigen, damit ihr die höhere Grundgebühr nicht zahlen müsst.

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Quellen:
Arian Krasniqi Profilbild Arian Krasniqi Redakteur

Seit 2021 schreibt er News und Artikel für Allround-PC und kommt ursprünglich aus dem Bereich der Hardware-Komponenten. Inzwischen berichtet er aber auch über verschiedene Gadgets, Smartphones sowie Tablets und informiert als ehemaliger Umwelt­ingenieursstudent über Neuheiten im Bereich der PV-Technik.

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