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Samsung Galaxy Watch Ultra: Apple Watch Ultra Klon in besser und günstiger?

Apple bekommt Konkurrenz!

Endlich ist es so weit: Samsung hat heute auf dem Galaxy Unpacked Event in Paris eine ganze Reihe neuer Produkten vorgestellt. Dabei gab es auch zwei neue Smartwatches zu sehen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Die aufgefrischte Galaxy Watch 7 sowie die massive Galaxy Watch Ultra. Wir zeigen euch, was die smarten Uhren für Neuerungen erhalten haben.

„Samsung geht Ultra“, so könnte der Slogan für die Werbekampagne zur neuen Galaxy Watch Ultra lauten. Denn sie ist das erste Ultra-Modell im Wearable-Bereich des südkoreanischen Herstellers. Das zeigt sich am Design und auch an den technischen Spezifikationen. Die Galaxy Watch Ultra ist, anders als die neue Galaxy Watch 7, nicht aus Aluminium, sondern aus Titan in Luft- und Raumfahrtqualität gefertigt.

Ihr könnt dabei zwischen drei Farben wählen: Grau, Silber und Weiß. Somit gibt es zwar farblich mehr Auswahl als bei der Apple Watch Ultra (Test), woher die Inspiration zur Galaxy Watch Ultra kam, ist aber durchaus offensichtlich. Besonders die Akzente in Orange sind dahingehend „auffällig“.

Galaxy Watch Ultra zum Tauchen geeignet

Auch im Bereich Haltbarkeit bietet die Galaxy Watch Ultra einige Upgrades. Die Smartwatch ist IP68, MIL-STD 810H und 10 ATM zertifiziert, was bedeutet, dass sie in einer Wassertiefe von bis zu 100 Metern, einer Höhe von bis zu 9 Kilometern und bei Temperaturen zwischen 55 °C und -20 °C genutzt werden kann. Mit dem neuen Schnellbutton auf der rechten Seite könnt ihr zudem eine 85 Dezibel laute Notfallsirene auslösen, oder eine Trainingseinheit steuern.

Immer ablesbar: 3.000 Nits helles Display

Auf der Oberseite der massiven Smartwatch mit 47 mm Durchmesser befindet sich ein 1,5 Zoll großes AMOLED-Display, das eine maximale Helligkeit von 3.000 Nits bieten soll und so auch unter direkter Sonneneinstrahlung eine gute Ablesbarkeit gewährleisten dürfte. Für die entsprechende Energie sorgt ein 590 Milliamperestunden großer Akku, der laut Herstellerangaben im Energiesparmodus bis zu 100 Stunden Akkulaufzeit bietet.

Exynos W1000: Neuer 3-nm-Prozessor für mehr Leistung

Die Galaxy Watch 7, welche in 40 und 44 Millimetern verfügbar ist, unterscheidet sich optisch kaum von den Vorgängermodellen. Lediglich die neuen Armbänder und Gehäusefarben sind ein Indiz dafür, dass es sich um das neue Modell handelt. Auf der Oberseite kommen weiterhin ein 1,3 bzw. 1,5 Zoll großes AMOLED-Display zum Einsatz. Auch beim Akku gibt es keine Unterschiede zur Galaxy Watch 6.

Neu ist jedoch der Prozessor, der auch in der Galaxy Watch Ultra verbaut ist. Der Exynos W1000 bietet laut Samsung eine dreimal schnellere CPU-Leistung und bis zu 30 Prozent mehr Energieeffizienz. Das dürfte hoffentlich zu längeren Akkulaufzeiten führen, denn hier hat vor allem OnePlus mit der Watch 2 gezeigt, wie effizient selbst Wear OS sein kann.

Verbessertes Gesundheits- und Fitnesstracking

Auch im Bereich des Gesundheits- und Fitnesstrackings gibt es Neuerungen bei den Smartwatches. So lässt sich zum Beispiel eine Schlafapnoe feststellen, die Herzfrequenz in Echtzeit überwachen und vieles mehr. Insgesamt 13 BioActive Sensoren auf der Unterseite sollen zudem genauere und weitreichendere Messwerte liefern. So können Nutzer mit der Galaxy Watch Ultra oder Galaxy Watch 7 jetzt außerdem Glykationsendprodukte (AGEs) per AGEs-Index direkt am Handgelenk messen.

Was kostet die Galaxy Watch Ultra?

Die Samsung Galaxy Watch 7 und Galaxy Watch Ultra können in Deutschland ab heute vorbestellt werden. Der offizielle Marktstart ist der 24. Juli. Die Samsung Galaxy Watch Ultra (LTE) wird für 699 Euro UVP angeboten. Die Samsung Galaxy Watch 7 ist in zwei Größen erhältlich: Die 40-mm-Version kostet 319 Euro (Bluetooth) bzw. 369 Euro (LTE). Die 44-mm-Version liegt bei 349 Euro (Bluetooth) und 399 Euro (LTE).

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Max Jambor @ Allround-PC Max Jambor Redakteur

Als angehender Technikjournalist, ist er hauptsächlich für die Bereiche Mobile und Wearables zuständig und kümmert sich um News sowie Testberichte von Smartphones, Tablets, Smartwatches und Kopfhörern. In seiner Freizeit verfolgt er die neuesten Entwicklungen im Bereich Consumer Electronics und Künstlicher Intelligenz. Ist er mal nicht am PC, dann ist er entweder im Fitnessstudio oder zieht mit Freunden von Feier zu Feier.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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