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Apple könnte iPhone-Preise trotz Speicherkrise stabil halten

Das sind gute Nachrichten!

Steigende Preise für Speicherchips setzen derzeit viele Hardwarehersteller unter Druck. Laut einem Bericht aus der Zulieferbranche könnte Apple jedoch eine andere Strategie verfolgen. Demnach plant das Unternehmen aus Cupertino, die kommenden iPhone-Modelle trotz der angespannten Lage im Speichermarkt zu bisherigen Preisen anzubieten und so zusätzliche Marktanteile zu gewinnen.

Speicherknappheit treibt Kosten nach oben

Aktuell verteuern sich sowohl DRAM- als auch NAND-Speicher spürbar. Einer der Hauptgründe ist die wachsende Nachfrage durch KI-Rechenzentren, die große Mengen an Speicher benötigen. Für viele Hersteller wird es dadurch schwieriger, ihre Geräte zu bisherigen Konditionen zu produzieren. Viele Unternehmen sind deshalb gezwungen, die höheren Komponentenpreise an Kunden weiterzugeben oder an anderer Stelle, etwa bei der Ausstattung, zu sparen. Besonders im Notebook-Bereich wird daher mit deutlich steigenden Preisen gerechnet.

iPhone 18 soll preislich stabil bleiben

Doch auch bei Smartphones ist der Preisanstieg bereits teilweise spürbar. Laut Analyst Ming-Chi Kuo versucht Apple die aktuelle Situation jedoch besser abzufedern als viele Wettbewerber. Seiner Einschätzung nach wird Apple beim iPhone 18, iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max die Preise im Herbst auf dem aktuellen Niveau belassen. Sollten andere Hersteller ihre Geräte verteuern müssen, könnte Apple damit einen Wettbewerbsvorteil erzielen. Für Käufer wäre ein unveränderter Einstiegspreis in einem Umfeld steigender Hardwarekosten ein starkes Argument.

MacBook Neo als möglicher Strategie-Hinweis

Als Beispiel für diese Strategie wird das kürzlich vorgestellte MacBook Neo genannt. Obwohl die Kosten für RAM und SSDs gestiegen sind, brachte Apple das Notebook mit einem Einstiegspreis von 699 Euro auf den Markt. Die Reaktionen der Konkurrenz ließen nicht lange auf sich warten. Einige Hersteller hatten offenbar mit einem deutlich höheren Einstiegspreis gerechnet. Für sie wird es nun schwieriger, ähnliche Geräte zu konkurrenzfähigen Preisen anzubieten.

Auch Apple spürt Druck des Marktes

Ganz unabhängig von der Entwicklung am Speichermarkt ist Apple allerdings nicht. Laut Kuo verhandelt das Unternehmen die Preise für Speicherkomponenten in regelmäßigen Abständen neu, wodurch Schwankungen weiterhin eine Rolle spielen. Sollte Apple seine iPhone-Preise tatsächlich stabil halten können, könnte das in einer Phase steigender Hardwarekosten ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sein.

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Quellen:
Max Jambor @ Allround-PC Max Jambor Redakteur

Als angehender Technikjournalist, ist er hauptsächlich für die Bereiche Mobile und Wearables zuständig und kümmert sich um News sowie Testberichte von Smartphones, Tablets, Smartwatches und Kopfhörern. In seiner Freizeit verfolgt er die neuesten Entwicklungen im Bereich Consumer Electronics und Künstlicher Intelligenz. Wenn er mal nicht am PC sitzt, trifft man ihn im Fitnessstudio, auf Reisen oder beim Feiern mit Freunden.

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