Mova hat ein erweitertes Portfolio an Haushalts- und Serviceroboter-Konzepten vorgestellt. Im Mittelpunkt der Präsentationen steht der multifunktionale Mähroboter AstraX, der das klassische Mähkonzept um einen KI-gesteuerten Greifarm erweitert. Der Roboter soll dadurch nicht mehr nur den Rasen mähen, sondern auch selbstständig Hindernisse aufräumen, Früchte ernten oder Pflanzen im Garten gießen.
Für die Präzision an der Rasenkante setzt der Hersteller auf die Technologien UltraTrim 3.0 und 4.0. Über neuartige Schneidscheiben sowie adaptive, ausfahrbare Arme verspricht Mova einen nahtlosen 0-cm-Kantenschnitt, um das oft erforderliche manuelle Nacharbeiten an Rasenrändern zu vermeiden.
Auch im Bereich der Fensterreinigung zeigt das Unternehmen neue Ansätze: Der T1 Station ist ein stationärer Fensterputzroboter, dessen akkubetriebene Basisstation bis zu 110 Minuten mobilen Einsatz ermöglichen soll. Das Modell arbeitet dabei mit einer Heißwasser-Reinigung bei 40 °C, um auch hartnäckigen Schmutz auf Scheiben effektiv zu lösen.

Humanoide Hand Knot 80 und TactilPercept
Neben seriennahen Produkten gewährt Mova einen Einblick in zukünftige Robotik-Entwicklungen. Dazu gehört Knot 80, eine greifstarke humanoide Hand, die speziell für das Erfassen unregelmäßiger Objekte konzipiert wurde. Für Saugroboter präsentiert der Hersteller das Multisensor-System TactiPercept, das eine stoßfängersichere, berührungslose Navigation gewährleisten soll. Zudem stellt AquaSonar eine Ultraschall-Konnektivität bereit, mit der Poolroboter ohne störende Schwimmbojen auskommen sollen.

Ähnliche Ansätze im Bereich fortschrittlicher Navigation und Roboter-Peripherie bieten auch andere Hersteller auf dem Smart-Home-Markt an, um Alltagsaufgaben im Haushalt weitgehend zu automatisieren.
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