Asus setzt bei Computex 2026 auf lokale KI-Leistung: Mit den neuen ProArt P16- und P14-Laptops sowie einem kompakten Mini-PC debütiert die RTX-Spark-Plattform von NVIDIA. Sie soll kreative Workflows durch hohe AI-Performance und große Unified-Memory-Kapazitäten deutlich beschleunigen.
Asus hat im Rahmen der Computex 2026 eine neue Generation von ProArt-Systemen vorgestellt, die gezielt für KI-gestützte Kreativ-Workflows entwickelt wurden. Im Fokus stehen die neuen Modelle ProArt P16 (H7607), ProArt P14 (H7407) sowie ein erstmals präsentierter ProArt Mini PC. Alle Geräte basieren auf der neuen NVIDIA RTX Spark Plattform. Die neuen ProArt-Systeme sollen ab Herbst 2026 in ausgewählten Märkten verfügbar sein. Preise und konkrete Konfigurationen wurden bislang nicht genannt.
Asus setzt auf RTX Spark: Nvidias ARM-Chip mit RTX-Technik
RTX Spark kombiniert eine Blackwell-basierte RTX-GPU mit 6.144 CUDA-Kernen und Tensor-Cores der fünften Generation mit einer 20-Kern-CPU auf Basis der NVIDIA Grace Architektur. Über die NVLink-C2C-Schnittstelle verbunden, ermöglicht das System laut Hersteller eine AI-Leistung von bis zu einem Petaflop sowie bis zu 128 GB Unified Memory.

Damit sollen anspruchsvolle Anwendungen direkt lokal ausgeführt werden können, darunter das Rendern von 90 GB großen 3D-Szenen, die Generierung von 4K-AI-Videos oder der Betrieb großer Sprachmodelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern und einem Kontextfenster von bis zu einer Million Tokens.
ProArt Laptops und Mini-PC mit RTX Spark
Die neuen ProArt-Laptops setzen auf schlankere Gehäuse mit verbesserter Energieeffizienz und sollen trotz hoher Leistung eine ganztägige Akkulaufzeit bieten. Beim Display kommt Asus Lumina Pro OLED-Technologie zum Einsatz, mit bis zu 4K-Auflösung, 120 Hz Bildwiederholrate und einer Farbgenauigkeit von Delta E < 1.

Der ebenfalls vorgestellte ProArt Mini PC richtet sich an Nutzer mit hohem Bedarf an lokaler AI-Rechenleistung bei begrenztem Platzangebot. Das kompakte System bietet neben der RTX-Spark-Plattform unter anderem 10GbE-Netzwerk, PCIe-Gen5-Erweiterung und eine thermische Auslegung von bis zu 140 Watt.
Zusätzlich integriert ASUS eine Reihe eigener Softwarelösungen wie ProArt Creator Hub, MuseTree und StoryCube, die AI-gestützte Workflows unterstützen sollen. Auch Partnerschaften mit Softwareanbietern wie Adobe, Blackmagic Design und Blender sind Teil des Ökosystems.
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mit Linux wird das interessant… mit Windows Frist wsl wieder die halbe Aufmerksamkeit, da sonst Dev einfach kacke ist