Das Samsung Galaxy Z Fold 8 kommt in einem überarbeiteten, breiteren Format auf den Markt und richtet sich gezielt an Anwender, die ihr Smartphone vor allem für Medienkonsum, Kreativität und das Entdecken neuer Inhalte nutzen möchten. Inzwischen kann das breite Foldable schon zu deutlich günstigeren Konditionen bestellt werden. Immerhin sinkt der Preis pünktlich zum Prime Day auf ein neues Allzeit-Tief!
Was kostet das Galaxy Z Fold 8?
Farblich stehen die Modelle in Lavender, Cream, Graphite sowie exklusiv im Samsung-Online-Shop in Pistachio zur Auswahl. Das Samsung Galaxy Z Fold 8 ist zu einer UVP von 1.999 Euro erhältlich. Rund zwei Monate nach dem Launch ist der Preis jedoch schon deutlich gefallen. So kann das Galaxy Fold 8 in Graphite bei Amazon inzwischen für 1.405 Euro (hier kaufen) bestellt werden, was einem Rabatt von 594 Euro entspricht. 512 GB Speicher gibt es wiederum ab 1.815 Euro (hier kaufen) und somit zum jetzigen Allzeit-Bestpreis!
Neues Format sorgt für breiteres Hauptdisplay
Das Galaxy Z Fold 8 besitzt ein innenliegendes 4:3-Haupt-Display mit 7,6 Zoll sowie ein 5,5 Zoll Außendisplay im 16:10-Format. Durch die breitere Bauweise fällt das Gesamtdesign im Vergleich zum bisherigen Fold etwas kürzer und handlicher aus. Damit stellt das Format eine praxistaugliche Mitte für das Lesen von Inhalten und die Betrachtung von Fotos dar.
Testfazit:Das Samsung Galaxy Z Fold 8 schlägt ein völlig neues Kapitel in Samsungs Falt-Historie auf: Das breitere Reisepass-Format ist nicht nur deutlich handlicher, sondern sorgt auch beim Innendisplay für ein sinnvolleres Displayformat. Mit nur 201 Gramm liegt der Falter zudem so leicht in der Hand wie kein anderes Samsung-Fold zuvor.
Die Displayfalte innen fällt erfreulicherweise spürbar dezenter aus, auch wenn sie noch nicht vollständig verschwunden ist. Dazu gibt es eine sehr ordentliche Akkulaufzeit zusammen mit flotterem Laden. Abgerundet wird das Paket durch One UI 9 (Android 17) mit umfangreichen AI-Funktionen, AirDrop-Kompatibilität via Quick Share und 7 Jahren Update-Garantie.
Auf der Kehrseite fordert das kompakte Design jedoch Zugeständnisse: Der Snapdragon-Chip drosselt unter Dauerlast spürbar, die Stereo-Lautsprecher wirken im Querformat etwas linkslastig und auf eine dedizierte Telekamera hat Samsung gänzlich verzichtet – das fehlt mir persönlich wohl am meisten. Dazu bräuchten die Frontkameras noch ordentlich Feintuning, Selfies konnten mich nicht überzeugen. […]
Leonardo Ziaja
Für eine höhere Widerstandsfähigkeit setzt Samsung auf die sogenannte „Flex Titanium“-Technologie. Eine Folie aus einer Titan-Legierung – dünn wie ein Drittel eines menschlichen Haares – wird mit einer stabilisierenden Titan-Platte unter dem Display kombiniert. Die spezielle Struktur der Platte erlaubt das Falten, reduziert jedoch die Sicht- und Spürbarkeit der Knickfalte im Zentrum deutlich. Zudem fällt die gesamte Displayeinheit zehn Prozent dünner aus als bei der Vorgängergeneration.

Schlankes Gehäuse und angepasstes Scharnier
Optisch erinnert das Fold 8 an eine Verschmelzung aus dem Galaxy Z Fold 7 (Test) und dem Galaxy S25 Edge (Test). Mit einem Gewicht von 201 Gramm handelt es sich um das bislang leichteste Foldable des Herstellers. Geöffnet misst das nach IP48 gegen Wasser geschützte Gehäuse lediglich 4,5 Millimeter in der Tiefe, im geschlossenen Zustand sind es 9,7 Millimeter. Im Video zeigen wir, wie dünn das Fold wirklich ist:
Eine angepasste Gehäusekante soll das Aufklappen erleichtern. Auch das Scharnier wurde überarbeitet, um das Öffnen und Schließen leichtgängiger zu gestalten. Dies führt allerdings dazu, dass das Smartphone im Flex Mode ab einem bestimmten Winkel nicht mehr selbstständig hält.

Galaxy Z Fold 8 bekommt nur zwei Kameras
Das Kamerasystem setzt sich aus zwei 50-Megapixel-Sensoren für die Haupt- und die Ultraweitwinkelkamera zusammen. Da ein dediziertes Teleobjektiv fehlt, werden Zoom-Stufen digital umgesetzt. Für Videocalls und Selfies stehen auf der Innen- und Außenseite jeweils 10-Megapixel-Frontkameras zur Verfügung.

Im Inneren sorgt der Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy für die nötige Rechenleistung. Die Stromversorgung übernimmt ein 4.800-mAh-Akku. Samsung verwendet hierbei erstmals eine Silizium-Carbon-Anode, was eine höhere Energiedichte ermöglicht und das Hitze-Management verbessert. Geladen wird kabelgebunden mit bis zu 45 Watt sowie kabellos mit bis zu 20 Watt.
Beitrag erstmals veröffentlicht am 25.03.2026
Mit * oder markierte Links sind „Affiliate-Links“. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Verkaufsprovision, ohne dass du mehr bezahlst.
Quellen:


Ich frage mich wann Samsung Xiaomi Honor und Co einen auf den Arsch bekommen. Egal was Apple veröffentlicht und was sie noch nicht veröffentlicht haben, die Asiaten kopieren fast alles. Und das teilweise kackendreist. Steam hat damals eine Klage am Hals gehabt wegen dem Steam Controller. Wegen ein paar Knöpfe die mit viel Phantasie mit einem Konkurrenz Produkt „vielleicht ähnlich sahen“. Samsung baut ein Fold Ultra das bis auf ein paar Kamera Details aussieht wie das kommende Iphone Ultra. Genau das sind so Dinge, die mich abstoßen von Marken wie Honor Samsung und Co. Fällt denen nichts mehr ein? Und ja, Apple klaut auch hier und da Ideen, aber setzt diese aber gezielt besser und angepasster um.
Samsung kann die Technologie schneller bereitstellen, welche auch von Apple verwendet werden wird. Schon wild das du hier von „kackendreist“ nachgemacht redest während Samsung das Produkt vorher entwickelt und released hat, und Apple das Display sogar von ihnen beziehen wird.