Samsung arbeitet aktuell hinter verschlossenen Türen intensiv an der neuen Galaxy S26 Reihe. Ein Feature, das auch im Galaxy S26 Ultra Einzug halten soll, wurde nun von offizieller Seite angeteasert und damit nahezu bestätigt. Im Fokus steht dabei die Privatsphäre. Die neue Funktion soll neugierige Blicke im Alltag deutlich erschweren.
PIN, Passwort und Nachrichten sicher halten
Das Smartphone ist aus dem Alltag längst nicht mehr wegzudenken. Neben sensiblen Nachrichten befinden sich darauf auch Passwörter, Bankinformationen und andere Inhalte, die man ungern mit Dritten teilt. Sei es ein Unbekannter, der im Bus oder Zug auf die Entsperr-PIN schielt, oder jemand, der eingehende Nachrichten mitliest.
Sichtschutz personalisieren
Mit der neuen Funktion können Nutzer individuell festlegen, wann und wo ein zusätzlicher Sichtschutz greifen soll. Denkbar ist etwa, dass bestimmte Apps automatisch stärker abgeschirmt werden oder der Schutz aktiv wird, sobald Zugangsdaten eingegeben werden. Wer den Sichtschutz nicht benötigt, kann ihn feinjustieren oder in den Einstellungen auch komplett deaktivieren.
Langjähriger Entwicklungsprozess
Nach Angaben des Unternehmens steckt hinter der neuen Datenschutz-Ebene ein Entwicklungsprozess von mehr als fünf Jahren. In dieser Zeit wurden Nutzungsgewohnheiten analysiert und untersucht, welche Inhalte Menschen im Alltag als besonders schützenswert empfinden. Spannend ist vor allem, dass Samsung dabei nicht ausschließlich auf Software setzt, sondern auch die Display-Technologie selbst einbezieht.
Keine reine Software-Funktion
Der Schutz soll auf Pixelebene greifen und damit direkt dort ansetzen, wo Inhalte sichtbar werden. Entsprechend dürfte die Funktion kommenden Geräten vorbehalten bleiben. Aktuelle Leaks deuten darauf hin, dass lediglich das Galaxy S26 Ultra mit dieser speziellen Display-Technologie ausgestattet sein wird.
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Quellen:


