Samsung und Apple schicken mit der Galaxy Watch Ultra 2 und Apple Watch Ultra 3 zwei umfangreich ausgestattete Smartwatches ins Rennen. Wir haben beide Modelle in den vergangenen Wochen im Alltag, beim Sport und auch nachts getragen. Unsere Eindrücke und die wichtigsten Unterschiede haben wir jetzt in einem ausführlichen Vergleichsvideo zusammengefasst.
Samsung punktet bei Akku, Tracking und Gemini
Im Alltag gefällt mir die Galaxy Watch Ultra 2 (Test) in einigen Punkten etwas besser. Das dünnere Gehäuse trägt sich angenehmer, die Schrittzahl wird übersichtlicher dargestellt und die Distanz eines Laufbandtrainings lässt sich nachträglich korrigieren. Dazu kommt Gemini, das aktuell deutlich vielseitiger als Siri wirkt. Auch bei der Akkulaufzeit liegt Samsung mit rund 48 bis 50 Stunden in meinem Test leicht vorne.
Die Apple Watch Ultra 3 hat dafür ebenfalls einige klare Stärken. Besonders die Digital Crown macht die Bedienung beim Sport oder mit nassen Händen angenehmer. Hinzu kommen die sehr gute Integration ins iPhone, die schnellere Ladezeit und die Satellitenkommunikation, über die sich auch ohne Mobilfunk oder WLAN ein Notruf absetzen oder der eigene Standort teilen lässt. Gerade für längere Outdoor-Aktivitäten ist das ein echter Vorteil.
Das Smartphone entscheidet am Ende mit
Einen klaren Sieger gibt es trotzdem nicht. Die Apple Watch Ultra 3 funktioniert ausschließlich mit dem iPhone, während die Galaxy Watch Ultra 2 für Android-Smartphones gedacht ist. Einige Gesundheitsfunktionen bei Samsung setzen zusätzlich ein kompatibles Galaxy Smartphone voraus.
Preislich liegt die Galaxy Watch Ultra 2 bei 749 Euro (UVP), die Apple Watch Ultra 3 kostet 899 Euro. Welche Uhr im Alltag besser abschneidet und wo die Unterschiede besonders auffallen, zeigen wir ausführlich in unserem neuen Vergleichsvideo.
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