Zur CES 2026 zeigt der Gehäusehersteller InWin wieder zahlreiche Produkte, die vom spektakulären Signature-Gehäuse AEON bis hin zu bodenständigeren Modellen wie der High-End-Workstation Covalent reichen. Wir geben euch erste Eindrücke der neuen Cases!
Die Signature-Reihe von InWin umfasst bereits so manches ausgefallenes Modell, beispielsweise das Diéy mit eingebautem Projektor. Als inzwischen zwölftes Signature-Gehäuse zeichnet sich das AEON durch seine mosaikartig zusammengesetzten, spiegelnden Glasflächen und ein Chassis aus Aluminium aus. Der Clou: Die linken Elemente sowie die Rückseite bestehen aus massivem, polierten Edelstahl. Dadurch bringt es das limitierte Gehäuse auf ein Gewicht von 60 Kilogramm.

Als technisches Highlight lässt sich das AEON per RFID-Sensor entriegeln, woraufhin die hintere Gehäuseseite samt Mainboard-Tray für einen komfortablen Zugang automatisch ausfährt. Im Inneren bietet der Full-Tower Platz für E-ATX-Platinen, zwei massive 420-mm-Radiatoren und Grafikkarten bis zu einer Länge von 36 cm. Und als wäre das nicht schon genug, gibt es vorne im Standfuß ein großes Display, welches sich für Hardware-Infos oder Animationen nutzen lässt.
Das InWin AEON soll tatsächlich auf den Markt kommen, einen Preis und weitere Infos zur Verfügbarkeit fehlen aber noch. Sicher ist: Als Signature-Case ist es stark limitiert und sicherlich auch kein günstiges Case – dafür aber ohne Frage ein Highlight in jedem Gaming-Setup.
InWin Covalent: High-Performance-Basis für Workstations
Etwas weniger extravagant präsentiert sich das InWin Covalent (mehr Eindrücke hier): Der geräumige Full-Tower richtet sich an professionelle Anwender im Bereich AI und HPC (High-Performance Computing), ist auf maximalen Airflow optimiert und nimmt problemlos EEB-Mainboards sowie High-End-Grafikkarten bis zu 48 cm Länge auf.
Eigentlich ging das Covalent als Workstation-Gehäuse an den Start und kam daher auch unspektakulär ohne Glas-Seitenteil daher, doch dank Feedback aus dem letzten Jahr will InWin das Case nun auch für Gaming-PCs an den Start bringen. Und ganz ehrlich: Mit seinem schlichten, aber edlen Design kann ich es mir durchaus gut auf meinem Schreibtisch vorstellen!

Für extreme Kühlungsszenarien bietet das Gehäuse Platz für bis zu 13 Lüfter oder zwei 420-mm-Radiatoren, während die Speicherkapazität mit bis zu acht 3,5-Zoll-HDD-Einschüben auch für datenintensive Anwendungen gewappnet ist. Ihr könntet also auch einen Minecraft-Server reinbauen. Einen Preis sowie Details zur Verfügbarkeit gibt es bisher jedoch nicht.
InWin W-Serie: Glaskästen in groß und klein
Darüber hinaus hat InWin noch zwei gläserne Show-Modelle enthüllt: Das W50 und W31! Während das W50 noch durch ein markantes Glasseitenteil in „W“-Form auffällt und moderne Back-Connect-Mainboards unterstützt, setzt das kompakte W31 auf ein elegantes, gewölbtes Glaselement, das Front und Seite nahtlos verbindet.
Beide Modelle nutzen ein effizientes Zwei-Kammer-Layout zur thermischen Trennung, bieten Platz für Grafikkarten über 40 cm Länge sowie 360-mm-Radiatoren und werden ab Werk mit vier beleuchteten Vortex VX120-Lüftern ausgeliefert. Details zu Preisen und Verfügbarkeit fehlen allerdings auch hier, dürften aber sicherlich bald von InWin kommuniziert werden.
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Quellen:



