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iPhone Air: Apple stellt das dünne iPhone im Video auf die Probe; erste Tests bestätigen gute Akkulaufzeit

Der Plus-Ersatz!

Das iPhone 17 und iPhone 17 Pro (Max) bringen einige spannende Upgrades mit sich. Doch daneben hat Apple ein weiteres Modell vorgestellt: Das iPhone Air ist extrem dünn gebaut und soll technisch trotzdem dem Pro-Anspruch gerecht werden. Doch was bietet das ultradünne Smartphone überhaupt?

Wann kommt das iPhone 17 Air?

Das ultradünne iPhone ist also echt: Das iPhone Air wurde zusammen mit dem iPhone 17 und iPhone 17 Pro (Max) auf dem jüngsten Apple-Event vorgestellt. Das iPhone Air wird das iPhone-17-Line-Up allerdings nicht einfach nur ergänzen, sondern das bisherige Plus-Modell ersetzen. Entsprechend ordnet sich das Air unter den Pro-Modellen ein und ist einen Tick günstiger. 1.199 Euro ruft Apple für das spezielle iPhone auf – damit ist es sogar etwas günstiger als das Samsung Galaxy S25 Edge.

iPhone Air ist dünn, aber nicht fragil

Der Clou hinter dem iPhone 17 Air ist die Gehäuse-Dicke: Das Smartphone ist gerade einmal 5,6 Millimeter dünn, womit es nochmals dünner ist als die Konkurrenz von Samsung. Nur Foldables wie das Galaxy Z Fold 7 oder Honor Magic V5 sind nochmals dünner. Allerdings kommt das Design mit einigen Kompromissen daher, wodurch das Air in manchen Bereichen schlechter dasteht als das bisherige Plus-Modell.

Der dünne Aufbau lässt natürlich direkt Befürchtungen aufkommen, dass das Air nicht sonderlich stabil sein wird (Stichwort Bendgate). In drei Videos zeigt Apple allerdings eindrucksvoll, dass das iPhone Air ziemlich viel aushält. Im ersten Clip wird das Smartphone mit 130 Pfund (58,967 Kilogramm) belastet. Das iPhone biegt sich zwar deutlich durch, bewegt sich nach Entlastung aber wieder in seine Ursprungsform zurück.

Video: Apple via Toms Guide

Sturz- und Kratzresistenz in Videos gezeigt

Das zweite Video zeigt wiederum die Fähigkeiten von Ceramic Shield 2: Der Displayschutz wird von einer einer Spitze aus einem unbekannten Mineral berührt; der Schutz trägt aber keine Schäden davon. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Kratzfestigkeit kaum besser sein wird als bei Gorilla Glas Armour. Video 3 zeigt wiederum einen Sturz – auch diesen überlebt das Air. Natürlich sollten die Videos mit Vorsicht betrachtet werden, da Apple kaum mit negativen Ergebnissen werben würde. Die ersten unabhängigen Tests, etwa vom bekannten YouTuber JerryRigEverything, werden wohl in den nächsten Tagen erscheinen.

Neues Design mit langem Kamerabalken

Beim Design orientiert sich Apple klar am iPhone 17 Pro (Max): Das iPhone Air besitzt einen länglichen Kamerastreifen, der im Vergleich aber deutlich kleiner ausfällt. Gefertigt wird das Gehäuse nicht aus Alu, sondern aus Titan. Das Material soll für mehr Stabilität sorgen und ein geringeres Gewicht möglich machen. Immerhin wiegt das Smartphone laut Apple nur 165 Gramm, womit es 34 Gramm leichter ist als ein iPhone 16. 

iphone air inneres
Bild: Apple

Akkulaufzeit auf iPhone 17 Niveau

Laut Apple wurde das komplette Gehäuse neu gestaltet, um Platz für alle Komponenten zu finden. Unter anderem sollte möglichst viel Platz für den Akku zur Verfügung stehen – der soll immerhin bis zu 27 Stunden Videowiedergabe ermöglichen, womit das Air das Niveau des iPhone 16 Pro erreicht.

In einem ersten Laufzeit-Test konnte das iPhone Air eine Laufzeit von 6 Stunden und 43 Minuten erreichen, womit es 10 Minuten unterhalb des iPhone 17 liegt. Die Laufzeit fällt also durchaus besser aus, als bisher angenommen. Das Air ist zwar kein Akku-Wunder, aber auch keine Akku-Katastrophe wie das Galaxy S25 Edge. Laut Chance Miller von 9to5Mac geht dem Smartphone aber gegen Abend in der Regel der Saft aus.

Für die gute Akkulaufzeit sorgen auch der neue Apple A19 Pro, der Apple N1 Chip für WiFi 7 und Bluetooth sowie das brandneue Apple C1X-Modem, das doppelt so schnell sein soll wie das C1-Modem im iPhone 16e.

iphone air display
Bild: Apple

ProMotion, 18-MP-Selfies, aber nur eine Hauptkamera

Auf der Front sitzt laut Apple ein 6,5 Zoll großes Promotion-Display, das mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz punkten kann. Das Display wird durch Ceramic Shield 2 geschützt, das eine 3x höhere Kratzresistenz und einen 4x besseren Schutz gegen Bruch bieten soll. Durchbrochen wird das Display durch eine Dynamic Island mit FaceID-Technik und 18-MP-Center-Stage-Selife-Kamera. Außerdem verfügt das iPhone 17 Air über nur eine Kamera – äußert ungewöhnlich in diesem Preisbereich. Explizit kommt hier eine 48 Megapixel Fusion Kamera zum Einsatz, die nicht als Hauptkamera, sondern auch als Zoom-Kamera fungiert.

iphone air kamera
Bild: Apple
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Beitrag erstmals veröffentlicht am 07.08.2024

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Max Jambor @ Allround-PC Max Jambor Redakteur

Als angehender Technikjournalist, ist er hauptsächlich für die Bereiche Mobile und Wearables zuständig und kümmert sich um News sowie Testberichte von Smartphones, Tablets, Smartwatches und Kopfhörern. In seiner Freizeit verfolgt er die neuesten Entwicklungen im Bereich Consumer Electronics und Künstlicher Intelligenz. Wenn er mal nicht am PC sitzt, trifft man ihn im Fitnessstudio, auf Reisen oder beim Feiern mit Freunden.

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