Vivos neues X Fold6 fordert Samsung und Apple heraus. Für 2.199 Euro bietet das schlanke Premium-Foldable ein exklusives Zeiss-Kamerasystem samt Telekonverter-Support, den leistungsstarken Dimensity 9500 Super Edition und einen gigantischen 6.900-mAh-Akku. Und: Das Foldable startet jetzt auch offiziell in Deutschland!
Das faltbare Vivo X Fold6 startet am 1. Oktober 2026 in Europa und erscheint damit noch vor dem Verkaufsstart des Apple iPhone Duo. Zum Auftakt ist das Flaggschiff vorerst über den offiziellen Vivo-Webshop in den Farbvarianten Prism Black und Horizon verfügbar; der Startpreis wird bei 2.199 Euro liegen. Damit erreicht Vivo ein ähnliches Preisniveau wie Samsung mit dem Galaxy Z Fold 8 Ultra und Honor mit dem Magic V6.
Frühkäufer profitieren im Oktober von umfangreichen Garantieleistungen (3 Jahre Garantie, 5 Jahre Akku-Garantie, 1 Jahr Displayschutz), 3 Monaten Google AI Pro inklusive 5 TB Cloud-Speicher sowie einer kostenlosen Vivo Watch GT 2 als Beigabe. In China ist das Foldable bereits seit Ende Juni erhältlich, wobei ebenfalls ein Import über Trading Shenzhen möglich ist. Dort werden mindestens 1.127 Euro für das faltbare Smartphone aufgerufen.

Vivo X Fold 6: Was hat das neue Foldable zu bieten?
Das neue Falt-Smartphone vivo X Fold6 will die Schwachstellen traditioneller Foldables gezielt angehen. Mit extrem schlankem Gehäuse, einem riesigen Akku, spezialisierter Hardware und einem Leica-unabhängigen Zeiss-Kamerasystem mit Telekonverter setzt der Hersteller deutliche Akzente.
Schlankes Gehäuse, zwei 120-Hz-Displays und IP-Schutz
Aufgeklappt misst das Gehäuse des vivo X Fold6 je nach Farbvariante lediglich 4,4 Millimeter (Prism Black / White) bzw. 4,8 Millimeter (Horizon Blue) bei einem leichten Gewicht von 228 bis 235 Gramm. Das äußere LTPO-OLED-Panel (BOE) misst 6,51 Zoll (2.528 × 1.120 Pixel), während das innenliegende LTPO-OLED-Hauptdisplay von Samsung eine Diagonale von 8,02 Zoll mit 2.504 × 2.312 Pixeln aufweist. Beide Bildschirme bieten dynamische 1–120 Hz Bildwiederholrate sowie eine extreme Spitzenhelligkeit von bis zu 5.000 Nits. Das Gehäuse verfügt zudem über Zertifizierungen nach IPX8, IPX9 sowie IP5X gegen Wasser und Staub.
Dimensity 9500 Super Edition und riesiger 6.900-mAh-Akku
Im Inneren arbeitet ein MediaTek Dimensity 9500 Super Edition SoC, der mit 12 GB oder 16 GB LPDDR5X RAM sowie bis zu 1 TB Flash-Speicher kombiniert wird. Trotz der filigranen Bauweise verbaut Vivo einen großen 6.900-mAh-Akku, der per Kabel mit 80 Watt und kabellos mit 40 Watt schnellgeladen werden kann. Als Betriebssystem kommt das für Foldables optimierte OriginOS 7 Fold zum Einsatz, das dank Multi-Split-Screen das parallele Nutzen von bis zu vier Apps auf dem Bildschirm ermöglicht.
Vivo X Fold 6 mit Kamera auf Flaggschiff-Niveau
Das Kamerasystem entstand in Kooperation mit Zeiss und nutzt den hauseigenen BlueImage V3+ Imaging-Chip zur Optimierung der Bildverarbeitung. Als Hauptkamera dient ein optisch stabilisierter 200-MP-Samsung-Sensor (f/1.68, 1/1.40″, VCS). Flankiert wird dieser von einer 50-MP-Zeiss-APO-Telekamera (Sony LYT-602, 70 mm Brennweite, 3-fach optischer Zoom, f/2.57) sowie einem 50-MP-Zeiss-Ultra-Weitwinkel (Isocell JN1, 16 mm Brennweite, f/2.05). Als erstes Foldables des Herstellers unterstützt das Gerät zudem den vivo Zeiss Telephoto Extender Gen 2, was eine effektive Brennweite von bis zu 200 mm ermöglicht.

Beitrag erstmals veröffentlicht am 17.06.2026
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Quellen:






„Ahnliches kennt man …. vom Oppo Find X9 Ultra“… zur Info: Vivo hat bereits mit dem X200 Ultra, gefolgt vom X300 pro und nun dem X300 Ultra und X Fold 6 solche Erweiterungen mit Telelinse(n) auf den Markt gebracht, Oppo hat nachgezogen.
Das stimmt! Da das Oppo Find X9 Ultra jedoch offiziell auch in Deutschland erhältlich ist und wir es zudem erst kürzlich selbst im Test hatten, dürfte es vielen Lesern bereits ein Begriff sein. Deshalb haben wir diesen Vergleich im Artikel gezogen :)