Wenige Wochen nach der Enthüllung des Motorola Razr Fold sind jetzt bereits detaillierte Bilder des nächsten Foldables des Unternehmens aufgetaucht. Das Razr 70 Ultra soll optisch stark am Vorgänger festhalten, bekommt aber offenbar eine leicht überarbeitete Rückseite spendiert.
Kaum Veränderungen am Gehäuse
Den geleakten Bildern zufolge bleibt Motorola seiner bisherigen Linie treu. Das Razr 70 Ultra orientiert sich klar am Razr 60 Ultra und übernimmt viele Designmerkmale nahezu unverändert. Dazu zählt unter anderem der leicht abgerundete Rahmen, der weiterhin aus Metall bestehen dürfte.
Auch die Tastenanordnung bleibt unverändert. Rechts sitzen Lautstärkewippe und Power-Button, in den wieder ein Fingerabdrucksensor integriert sein soll. Auf der linken Seite ist erneut ein separater Button zu sehen, der wohl für KI-Funktionen gedacht ist. An der Unterseite befinden sich USB-C-Anschluss, Lautsprecher und SIM-Slot.

Etwas Dicker, dafür mit mehr Akku?
Im aufgeklappten Zustand soll das Razr 70 Ultra rund 171,3 x 74,1 x 7,8 Millimeter messen, mit Kameramodul etwa 9,6 Millimeter. Zusammengefaltet ergibt sich eine Dicke von etwa 15,8 Millimetern, die mit Kamera auf bis zu 17,6 Millimeter anwächst. Damit wäre das neue Modell etwas dicker als das Razr 60 Ultra. Breite und Höhe bleiben dagegen nahezu identisch, sodass sich das Gerät in der Hand ähnlich anfühlen dürfte. Auch bei den Displays gibt es keine Veränderungen. Erwartet wird erneut ein 7 Zoll großes faltbares Hauptdisplay sowie ein 4 Zoll großes Außendisplay.
Details zum Marktstart fehlen noch
Weitere Details zur Ausstattung oder dem Veröffentlichungszeitraum fehlen aktuell noch. In den USA dürfte das Modell vermutlich unter dem Namen Motorola Razr Ultra (2026) erscheinen. Vermutlich werden ein größerer Akku, eine bessere Kamera und ein neuer Prozessor die größten Unterschiede sein.
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Quellen:


