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MSI MEG 271Q: E-Sport-Monitor mit 300 Hertz und Mini-LEDs

Bis zu 1.000 Nits und 1 ms

MSI hat mit dem MEG 271Q einen neuen Gaming-Monitor für E-Sport angekündigt, der nicht nur Nvidia Reflex und bis zu 300 Hertz bietet, sondern zudem auch eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung aufweist.

Der frisch vorgestellte MSI MEG 271Q ist ein 27 Zoll großer Rapid-IPS-Monitor mit Mini-LEDs und laut Hersteller der weltweit erste seiner Art. Das Design erinnert stark an den Oculux NXG253R (Test), ebenfalls aus dem E-Sport-Segment von MSI. Die über 1.000 Mini-LEDs in der Hintergrundbeleuchtung sind in mehr als 500 Local-Dimming-Zonen aufgeteilt, was der HDR-Darstellung zugutekommt. Gemäß dem VESA-Standard DisplayHDR1000 erreicht der Monitor eine Maximalhelligkeit von 1.000 Nits.

Nvidia Reflex in einem WQHD-Monitor

Mit 2.560 x 1.440 Pixeln (WQHD) löst der Bildschirm auf, was eine rund 33 Prozent höhere Pixeldichte gegenüber der bei E-Sport-Monitoren gängigen Full-HD-Auflösung ist. Des Weiteren deckt er MSI zufolge 97 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab. Das Rapid-IPS-Panel bietet eine Reaktionszeit von nur einer Millisekunde und hat ein Nvidia-Modul für Nvidia Reflex sowie G-Sync Ultimate.

Letzteres unterstützt den vollständigen Hertz-Bereich des Monitors, also null bis 300 Hertz. Der sogenannte Nvidia Reflex Latency Analyzer misst und reduziert hingegen die Systemlatenz in Spielen. Neuerdings wird dieser automatisch konfiguriert.

Der MSI MEG 271Q ist einer von vier neuen E-Sport-Monitoren, die Nvidia zur CES 2022 für die WQHD-E-Sport-Kategorie beworben hat. Zu den Besonderheiten der neuen Modelle zählt etwa der verbesserte Vibrance-Modus, der von den Mini-LEDs profitiert.

Bild: Nvidia

Auf Wunsch ein FHD-Monitor mit 25 Zoll

Ebenfalls integriert ist ein Dual-Format-Modus, mit dem sich die Anzeige digital auf 25 Zoll und Full-HD schrumpfen lässt. Eine RTX 3080 (Test) schafft gemeinsam mit einem Core i9-12900K (Test) in aktuellen Competitive-Shootern laut Nvidia jedoch stets über 360 Bilder pro Sekunde in WQHD, weshalb der Wechsel zu Full-HD für eine bessere Performance nicht mehr vonnöten sei.

Informationen zum Preis und der Verfügbarkeit des Monitors liegen derzeit nicht vor. Ein Preis von über 1.000 Euro ist jedoch nicht auszuschließen.

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Quellen:
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Foto von Tim Metzger Tim Metzger Redakteur

Schreibt seit 2018 zu Technik aller Art und arbeitet seit 2020 für Allround-PC. In dieser Zeit absolvierte er neben zahlreichen Tests sein Volontariat und sein Technikjournalismus-Studium. Tim ist primär Experte für Prozessoren, Monitore und Mobilgeräte. Wenn er mal nicht tippt und auf Tech-Events unterwegs ist, sucht er wahrscheinlich gerade sein nächstes 3D-Druck-Projekt oder Reiseziel aus.

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