Segway Navimow startet mit gleich drei neuen Mährobotern in die Gartensaison 2026. Neben dem wendigen i2 AWD mit Allradantrieb sorgen die neuen LiDAR‑Modelle i2 LiDAR und i2 LiDAR Pro für mehr Präzision, intelligente Navigation und noch bessere Geländegängigkeit – ganz ohne Begrenzungskabel.
Der Segway Navimow i2 AWD erweitert zur Gartensaison 2026 das Portfolio der beliebten kleinen Mähroboter und tritt als Nachfolger der Modelle i105E und i108E auf. Das neue Modell wurde erstmals auf der CES 2026 vorgestellt und bringt einige Verbesserungen mit. Im Fokus steht die neue Xero‑Turn‑AWD‑Technologie, die den Mähroboter wendiger, geländegängiger und gleichzeitig rasenschonender machen soll.

Navimow i2 AWS mit RTH- und Kamera-gestützer Navigation
Dank des vollwertigen Allradantriebs und eines elektronischen Stabilitätsprogramms (ESC) meistert der Navimow i2 AWD nun Steigungen von bis zu 45 Prozent – deutlich mehr als die 30 Prozent der Vorgängergeneration. Damit eignet sich der Roboter auch für unebene oder geneigte Gärten. Das elektrisch angetriebene dritte Rad wird nur bei Bedarf zugeschaltet, wodurch Energie gespart wird.
Bei der Navigation setzt Segway weiterhin auf die bewährte Kombination aus RTK‑ und Kamera‑gestützter Steuerung. Insgesamt umfasst die neue i2‑AWD‑Serie vier Modellvarianten für verschieden große Rasenflächen. Preislich startet die i2 AWD-Serie ab 949 Euro.
Navimow i2 LiDAR (Pro) mit genauerer Navigation
Neben dem Navimow i2 AWD wurden außerdem der Navimow i2 LiDAR und i2 LiDAR Pro vorgestellt. Wie es der Name schon verrät, nutzen die beiden Modelle stärker auf LiDAR-basierte Navigation, wie es auch Hersteller wie Dreame, Ecovacs oder Roborock vormachen.
Beim Navimow i2 LiDAR kommt das neue EFLS LiDAR+‑System zum Einsatz. Es kombiniert ein Solid‑State‑LiDAR‑Modul mit Network‑RTK‑Ortung und visueller Objekterkennung zu einer sogenannten Triple‑Fusion‑Navigation. Ziel ist eine präzise Orientierung auch in komplexen Gärten sowie eine sichere Hinderniserkennung bei Tag und Nacht.

Besonders starke Steigungen sind kein Problem
Neu ist zudem die GeoSketch‑Funktion, mit der sich die per App erstellte virtuelle Karte nicht nur automatisch generieren, sondern auch per Fingertipp anpassen lässt. So können Nutzer Mähzonen, Sperrflächen oder Durchfahrtswege direkt auf dem Smartphone definieren, ohne physische Begrenzungskabel verlegen zu müssen. In Kombination mit den kräftigen Antriebsrädern erreicht der i2 LiDAR eine Steigfähigkeit von bis zu 45 Prozent, der i2 LiDAR Pro schafft sogar beeindruckende 55 Prozent.

Was kostet der Navimow i2 LiDAR (Pro)?
Zum Start werden mindestens 1.149 Euro (UVP 1.199 Euro) für den i208 LiDAR aufgerufen. Zum Start gibt es obendrein die Garage im Wert von 199,90 Euro kostenlos dazu. Der i215 LiDAR kostet 1.399 Euro, der i220 LiDAR 1.599 Euro. Das Topmodell, der i220 LiDAR Pro für bis zu 2.000 Quadratmeter Gärten, kostet 1.999 Euro und is ab dem 31. März erhältlich.
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