Mit den neuen Modellen SolarFlow 2400 Pro, SolarFlow 2400 AC+ und SolarFlow 1600 AC+ erweitert Zendure sein SolarFlow-Portfolio. Die neuen Solarspeicher platzieren sich als AC-Speicher, die nicht nur in Kombination mit einem Balkonkraftwerk, sondern auch zusammen mit einer Dach-PV-Anlage genutzt werden können. Passend dazu starten auch ZenWave, HEMS 2.0 und ZENKI 2.0.
Zendure SolarFlow 2400 Pro: bidirektionales 2.400‑W‑AC‑Speichersystem
Das Zendure SolarFlow 2400 Pro ist das neue Flaggschiff innerhalb der SolarFlow‑Reihe und richtet sich an Anwender, die ihr Photovoltaiksystem flexibel skalieren und den Eigenverbrauch gezielt optimieren möchten. Das bidirektionale 2.400‑W‑AC‑Speichersystem bietet eine PV‑Eingangsleistung von bis zu 3.000 W und arbeitet mit vier unabhängigen MPPT‑Trackern mit je 750 W.
In Setups, in denen DC‑ und AC‑Kopplung kombiniert werden, verdoppelt sich die Gesamtleistung auf bis zu 4.800 W. Bei der AC-Kopplung wird der Zendure SolarFlow 2400 Pro ins Hausnetz eingebunden, um überschüssigen Strom einer Dach-PV-Anlage einzuspeichern. Der Speicher erkennt automatisch Überschussstrom, speichert ihn in der Batterie und speist ihn bei Bedarf wieder ein.

Die integrierte Speicherkapazität von 2,4 kWh kann durch zusätzliche Batteriemodule auf eine maximale Kapazität von 16,8 kWh erweitert werden. Damit eignet sich das SolarFlow 2400 Pro sowohl für anspruchsvolle Balkon‑ als auch Dachinstallationen.

Dank intelligenter Lastverteilung liefert das System bei Bedarf eine kombinierte Ausgangsleistung von bis zu 3.200 W, wenn Energie aus Netz und Speicher gleichzeitig genutzt wird. Preislich startet der Speicher bei 999 Euro (hier kaufen).
SolarFlow 2400 AC+: AC-Nachrüst-Speicher für Dach-PV
Das SolarFlow 2400 AC+ verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie das SolarFlow 2400 Pro, platziert sich aber vor allem als Nachrüst-Speicher für bestehende Dachanlagen. Die AC-gekoppelte Lösung wird einfach ins Hausnetz eingebunden und nimmt überschüssigen Solarstrom mit bis zu 2.400 W auf.
Die Ausgangsleistung ist standardmäßig auf 800 W limitiert, lässt sich aber per Zendure App bis auf 2.400 W anheben. Im Backup-Modus kombiniert das System Speicher und Netzstrom für bis zu 3.200 W. Die Basiskapazität von 2,4 kWh ist modular erweiterbar: Mit fünf AB2000-Batterien sind bis zu 14,4 kWh möglich; mit AB3000L-Modulen sogar maximal 16,8 kWh. Für die Basisvariante ruft Zendure 799 Euro (hier kaufen) auf.

SolarFlow 1600 AC+: Kompakte Einstiegslösung für kleinere Haushalte
Als smarte und preisbewusste Einstiegslösung positioniert Zendure das SolarFlow 1600 AC+. Es ist für kleinere oder ältere Anlagen mit Mikrowechselrichtern gedacht und liefert eine bidirektionale Leistung von bis zu 1.600 W. Die Einspeiseleistung liegt standardmäßig bei 800 Watt, kann in der App aber auf bis zu 1.400 Watt pro Gerät erhöht werden. Mit zusätzlichen Batterien sind sogar 3.600 Watt möglich. Die Kapazität von 1,92 kWh kann auf bis zu 11,52 kWh ausgebaut werden. Für den kleinen Speicher werden aktuell rund 599 Euro (hier kaufen) fällig.

ZenGuard: Mehr Sicherheit für Akkuspeicher
Die neuen SolarFlow-Speicher bringen außerdem Verbesserungen beim Thema Sicherheit mit sich. Die neuen Modelle setzen auf das ZenGuard‑Batterieschutzsystem mit dualer BMS-Architektur und Brandunterdrückung bei 170 °C. ZenGuard überwacht Batterien in Echtzeit, verhindert Tiefenentladungen und aktiviert bei Bedarf die Aerosol-Brandunterdrückung automatisch. Dank MQTT‑Protokoll lassen sie sich auch ins Smart Home integrieren.
HEMS 2.0: Einsparungen bis zu 73 Prozent möglich
Alle drei neuen SolarFlow-Produkte sind Teil des neuen Home Energy Management Systems HEMS 2.0 mit der KI-Engine ZENKI 2.0. Die Plattform vernetzt Solarpaneele, Speicher, Wärmepumpen und E-Autos zu einem einheitlichen Ökosystem. Nutzer profitieren von zentralem Monitoring, intelligenter Energieverteilung und automatisierten Einsparungen.
Dieses System analysiert und optimiert Energieflüsse in Echtzeit, prognostiziert den Verbrauch und kann so laut Hersteller bis zu 73 Prozent Stromkosten einsparen. Über die Einbindung des ZenWave‑Tarifservices, der sich an dynamischen Strompreisen der EEX orientiert, lassen sich Verbrauchszeiten zusätzlich an günstige Tarifphasen anpassen.

ZenWave: Zendure steigt in den Strommarkt ein
Zendure erweitert sein Portfolio außerdem mit ZenWave, einem dynamischen Stromtarifservice basierend auf Echtzeit-Börsenpreisen der EEX. Der Service startet zunächst in Deutschland, soll aber EU-weit expandieren, und bezieht ausschließlich zertifizierten Ökostrom. In Kombination mit SolarFlow-Speichern und HEMS 2.0 automatisiert ZenWave Ladezyklen in günstigen Stunden.
Bei 5.000 kWh Jahresverbrauch spart ein Haushalt in Leipzig rund 620 Euro gegenüber Festtarifen. Maximal sind Einsparungen bis 2.121 Euro jährlich möglich – das sind dann bis zu 73 Prozent. So wird Zendure vom Hardware-Anbieter zur Komplettlösung für Energiekostenoptimierung.

Zendure: Neue Fabrik produziert bis zu eine Millionen 2400 AC+ im Jahr
Zendure hat nicht nur neue Hardware und Software im Portfolio, sondern hat passend zum aktuellen Launch ebenfalls ein neues 10.000‑m²‑Produktionswerk mit 6.000 m² Fertigung eingeweiht. Es produziert bis zu einer Million SolarFlow‑2400‑AC+-Einheiten jährlich und eignet sich nicht nur für die Produktion von Haushaltsspeichern, sondern ebenfalls für E‑Motorrad‑Batterien bis zu Drohnen‑Akkus. Dabei sollen die Produkte dank fortschrittlicher Testinfrastruktur strenge Qualitätsstandards einhalten. Bis 2027 soll das Werk zudem CO₂‑neutral arbeiten.

Wir waren zur Eröffnung vor Ort und durften einen Blick in die neuen Produktionshallen werfen – ein Video dazu folgt in Kürze. Wir konnten uns ebenfalls einen Eindruck von den neuen Büroräumlichkeiten von Zendure machen.

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