Need for Speed Undercover
Nachdem Need for Speed Pro Street neue Ansätze für die Serie bot, allerdings eher schlecht bei der Fangemeinde ankam, versuchen die Entwickler nun wieder an alte Erfolge anzuknüpfen. Ob ihnen das gelungen ist möchten wir in diesem Test klären.
Systemvoraussetzungen
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Betriebssystem: Windows XP (SP2), Vista
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Prozessor: XP 3.0 Ghz, Vista 3.2 Ghz
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Speicher: XP 512 MB RAM, Vista 1 GB RAM
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Festplattenplatz: 6,26 GB
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DVD-Laufwerk: 8-fach
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Grafikkarte: 128 MB*
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Soundkarte: DirectX 9.0c kompatibel
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Freigegeben ab 12 Jahren
*NVIDIA GeForce 6600 oder höher, ATI Radeon 9500 oder höher, Intel G45 Express-Chipsatz.
Testsystem
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Betriebssystem: Windows Vista Business 64 bit
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Prozessor: Intel Core 2 Duo E6750
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Mainboard: MSI P6N
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Grafikkarte: NVIDIA GeForce 8800 GTX
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Speicher: 4 GB RAM
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Festplatte: 500GB Samsung SATA 16MB 7200UPM
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Netzteil: Be quiet! 550 Watt
Spielstart
Nachdem man sich ein Spielerprofil erstellt hat, beginnt sofort eine Zwischensequenz, in der mehrere Polizisten einem Auto auf dem Highway hinterherjagen. Zeit um sich zurückzulehnen und die Sequenz zu genießen bleibt jedoch nicht. Schon wenige Augenblicke später erhält man selbst die Kontrolle über das flüchtende Fahrzeug und muss versuchen der Überzahl an Gesetzeshütern zu entkommen.
Im Anschluss daran beginnt die Geschichte des Spiels. In der fiktiven Stadt Tri-Cities versucht die Polizei einem Netzwerk von Autoschiebern auf die Spur zu kommen. Es wird vermutet, dass die lokalen Banden in die Autodiebstähle verwickelt sind, allerdings fehlt es an Beweisen. Da die Banden gerade auf der Suche nach fähigen Fahrern sind, ist es nun unser Job als verdeckter Ermittler in die illegalen Tätigkeiten mit einzusteigen. Da man von den Verbrechern natürlich nicht einfach so aufgenommen wird, muss man erst einmal klein anfangen und sich den nötigen Respekt durch Straßenrennen und Verfolgungsjagden mit der Polizei verdienen.
Gameplay
Den Kern des Spiels bildet der Storymodus. Wer die Vorgänger gespielt hat, wird sich hier schnell zu Recht finden. Zwischen den einzelnen Rennen darf man mit seinem Auto nach Lust und Laune durch die frei befahrbare Stadt cruisen. Wenn man ein Rennen starten möchte kann man entweder per Knopfdruck am nächstgelegenen Event teilnehmen oder man öffnet die Übersichtskarte und sucht sich einen beliebigen Wettkampf in der Stadt aus. Dabei steht immer eine große Anzahl an Events zur Verfügung, die nicht alle abgeschlossen werden müssen, um in der Karriere voranzukommen.
Die verschiedenen Arten der Wettrennen sind zum größten Teil aus den Vorgängern bekannt. Rundkurse, Checkpoint- und Sprintrennen sowie Verfolgungsjagden mit der Polizei, erinnern alle sehr stark an Need for Speed Most Wanted. Auch finden die Rennen nun alle wieder tagsüber statt.
Durch abschließen eines Events erhält man Preisgelder sowie zusätzliche Punkte für das sogenannte „Fahrerkönnen“. Das Fahrerkönnen ist in mehrere Attribute wie Motor, Getriebe, Fahrwerk usw. unterteilt. Wenn man nun ein Rennen gewinnt steigert sich eines der Attribute was beispielsweise zu einer besseren Beschleunigung des Autos oder zu Preisrabatten beim Autohändler führt. Leider werden die Attribute automatisch erhöht, man darf somit nicht selbst entscheiden welche Fähigkeit als nächstes verbessert wird. Wie inzwischen in der Need for Speed-Reihe typisch, darf auch dieses Mal wieder kräftig an seinem Auto getunt werden um dadurch noch schneller zu werden oder um das Auto individuell zu gestalten. Die einzelnen Tunigteile sowie weitere Fahrzeuge werden dabei nach und nach freigeschalten.
Wer genügend „gewöhnliche“ Rennen gemeistert hat, darf einen „Job“ erledigen. Dabei handelt es sich um spezielle Events, die die Story vorantreiben. Hier müsst ihr unter anderem gestohlene Fahrzeuge durch die Stadt fahren oder Bandenmitglieder durch gezielte Rammattacken aus dem Verkehr ziehen.
Multiplayer
Wer genug davon hat, alleine durch die Gegend zu fahren, darf sich online mit anderen Spielern messen. Im Mehrspielermodus befindet sich neben den bekannten Rennmodi noch eine neue Spielart, der „Cops und Räuber“-Modus. Wie der Name bereits vermuten lässt, werden die Spieler hier in zwei Parteien unterteilt. Die Räuber müssen einen Geldsack einsammeln und diesen anschließend zum Übergabepunkt bringen. Die Aufgabe der Cops ist es, genau dieses Vorhaben zu verhindern. Gespielt wird dabei immer in einem kleineren abgesteckten Bereich der Stadt, mit einer Anzahl von 4-8 Spielern.



















