Eine SSD für jeden Fall - 3 verschiedene SSDs im Test

Fallende Preise machen Solid State Disks zunehmend auch für Privatanwender attraktiver. Trotz allem sind die flashbasierten Massenspeicher in der Anschaffung noch deutlich teurer, als herkömmliche Festplatten. Daher sollte vor dem Kauf genau überlegt werden, was man mit einer SSD erreichen möchte. Wir haben drei unterschiedliche Vertreter der SSD-Fraktion getestet.

 

Vorwort

Dieser Artikel soll weniger die konkreten Leistungen der einzelnen Laufwerke ins Verhältnis stellen, sondern aufzeigen, wie man Solid State Disk sinnvoll in verschiedenen Szenarien verwenden kann. Zwar weisen alle Laufwerke im Test verschiedene Kapazitäten auf, um die Vergleichbarkeit dennoch ein wenig zu wahren, haben wir nur Modelle mit S-ATA 3 Gbit/s-Schnittstelle überprüft. Zwar ist mit der dritten S-ATA-Generation bereits ein theoretisch doppelt so schneller Standard verfügbar, die drei hier getesteten Modelle haben aber eine andere Intention, als die allgemeine Leistungskrone für sich zu beanspruchen.

Folgende Modelle haben wir für Sie über unseren Teststand geschickt:

  • SanDisk Ultra Solid State Disk 60 GB
  • Apacer Pro II SSD (AS203) 128 GB
  • Samsung 470 Series SSD 256 GB (Upgrade Kit)

Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen die drei Laufwerke im Detail vor und nennen passende Einsatzgebiete für die jeweiligen Produkte. Weitere Informationen rund um das Thema Solid State Drive erhalten Sie bei unserem Partnerportal SSD-Info.de – ein Blick lohnt sich vor allem für Neulinge in der Materie.

 Anzeige:

Average: 5 (2 votes)