Test: MSI X99S Gaming 9 AC Mainboard

Gaming-Mainboard mit integriertem H.264 Hardware Encoder

Geschrieben von Niklas Ludwig am 24.02.2015.

MSI X99S Gaming 9 AC Startbild

MSI richtet sich mit dem X99S Gaming 9 AC klar an Gamer und ermöglicht dank des X99-Chipsatzes die Installation eines Intel Achtkern-Prozessors. Zudem bietet das X99S Gaming 9 AC ein Streaming Engine getauftes Feature, das es Gamern ermöglichen soll ihre besten Momenten aufzuzeichnen, ohne dass dies Auswirkungen auf die Leistung des restlichen Systems haben soll. Welche Features das Gamer-Herz noch höher schlagen lassen, haben wir in unserem Test herausgefunden.


Lieferumfang

  • 6x SATA 6Gb/s-Kabel
  • 1x SATA Express Kabel
  • 1x SATA Express Stromkabel
  • 1x eSATA Bracket
  • I/O Shield
  • Intel Wi-Fi/Bluetooth Modul
  • 1x dual band Wi-Fi Antennen (Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac)
  • 2x SLI Brücke
  • 1x Audio Power Adapter
  • 1x M-Connector
  • Treiber CD

MSI X99S Gaming 9 AC - Verpackung MSI X99S Gaming 9 AC - Angewinkelt

Intels X99-Chipsatz

Der Intel X99-Chipsatz weist gleich mehrere Besonderheiten auf: Zum einen bringt er einen neuen Sockel mit sich, den LGA 2011-v3. Dieser ist nicht mit Sandy Bridge-E oder Ivy Bride-E-Prozessoren kompatibel, da die Haswell-E-Prozessoren mehr Pins besitzen. CPU-Kühler des LGA 2011 sind allerdings weiterhin kompatibel und können bedenkenlos verwendet werden.

Intel X99 ÜbersichtDer neue DDR4-Arbeitsspeicher soll nicht nur schneller als DDR3-Arbeitsspeicher sein, sondern auch weniger Energie benötigen. So sinkt die Spannung von 1,5 Volt (DDR3) auf 1,2 Volt (DDR4). Zudem steigt die Anzahl der Pins von 240 auf nun 288. Intel selbst richtet sich nach den Spezifikationen der JEDEC Solid State Technology Association (eine Organisation zur Standardisierung von Halbleitern), die bisher nur DDR4-Speicher bis zu einer Taktfrequenz von 2.133 MHz standardisiert hat. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch Arbeitsspeicher mit deutlich höheren Taktfrequenzen problemlos mit Intel-Prozessoren zusammenarbeiten, die nicht den Spezifikationen der JEDEC entsprechen.

Design & Verarbeitung

Das PCB des Motherboards ist komplett in Schwarz gehalten genauso wie alle Aufbauten und Kühlkörper. Letztere bekommen immerhin einen Farbklecks spendiert und weisen vereinzelt rote Linien auf. Am auffälligsten ist der große Kühlköper, der den X99-Chip umhüllt und mit dem markanten Drachen-Logo von MSI versehen ist, das bei Betrieb leuchtet. Doch das Aussehen eines Mainboards spielt nur eine verschwindend geringe Rolle, schließlich wandert es in das PC-Gehäuse und ist fortan nicht mehr zu sehen, sofern kein Fenster vorhanden ist.

 MSI X99S Gaming 9 AC - DraufsichtMSI X99S Gaming 9 AC - Anschlüsse

Wichtiger ist da die Verarbeitung und hinsichtlich dieser können wir beim X99S Gaming 9 AC nahezu nichts beanstanden. Das PCB wirkt sehr stabil und alle Aufbauten sind tadellos angebracht. Unter dem Stichwort „Military Class 4“ verbaut MSI unter anderem Super Ferrit Spulen und hochwertige Kondensatoren, die eine höhere Effizienz und Lebensdauer bieten sollen. Leider lässt sich bei unserem Testmuster ein wahrnehmbares, wenn auch sehr leises Spulenfiepen ausmachen. Wir testen auf einem offenen Bench-Table, wodurch sich das Geräusch frei im Raum entfalten kann. In einem geschlossenen Gehäuse dürfte es hingegen nicht mehr wahrnehmbar sein.

CPU & Arbeitsspeicher

Rechts und links vom Sockel befinden sich pro Seite jeweils vier DIMM-Steckplätze für DDR4-Arbeitsspeicher. Da alle Steckplätze schwarz lackiert sind, fällt eine Unterscheidung hinsichtlich der richtigen Belegung schwer. Lediglich beim näheren Hinsehen werden schriftliche Hinweise ersichtlich, wie die Steckplätze am besten belegt werden sollen. Die insgesamt acht Steckplätze fassen maximal 128-GB-Arbeitsspeicher und unterstützen Taktfrequenzen von bis zu 3.300 Megahertz

Onboard-Buttons & Anschlüsse

Neben den DIMM-Steckplätzen befinden sich nahezu alle Onboard-Buttons. Vereinzelt befinden sich diese jedoch auch an einer anderen Stelle auf dem Mainboard. Es gibt Onboard-Buttons und Switches für folgende Funktionen:

  • Power-/Reset Button: Diese beiden Knöpfe dienen zum Hochfahren und Ausschalten beziehungsweise zum Neustarten des Systems.
  • OC Genie Button: Dieser Knopf übertaktet automatisch den Prozessor. Neben dem Knopf befindet sich ein Schiebeschalter, der zwischen zwei Profilen für den OC Genie Button unterscheidet. Wird das zweite Profil ausgewählt, so wird das System stärker überaktet als beim ersten Profil.
  • Multi Bios Switch: Das X99S Gaming 9 AC besitzt zwei BIOS ROMs, zwischen denen über diesen Switch hin und her geschaltet werden kann. Dies bietet sich insbesondere dann an, wenn ein Übertaktungsversuch fehlgeschlagen ist und der PC mit dem aktuellen BIOS nicht mehr startet.  
  • Slow Mode Switch: Dieser Switch ist insbesondere für Overclocker interessant, die einen LN2-Pot nutzen und beim Hochfahren des PCs mehr Zeit benötigen die Temperatur des Prozessors an die neuen Werte anzupassen.

Unterhalb der Onboard-Buttons befinden sich die SATA-Anschlüsse. Insgesamt stehen zehn Anschlüsse zur Verfügung, von denen einer bereits den schnellen SATA-Express beherrscht, wodurch 10 GB/s statt wie bisher 6 GB/s realisiert werden können. Wie bei Mainboards mit X99-Chipsatz üblich, besitzt auch das MSI X99S Gaming 9 einen Anschluss für M.2-SSDs, die sich die schnellere PCIe-Anbindung zunutze machen. Hinsichtlich der PCIe-Slots bietet das Mainboard insgesamt fünf Slots. Unterstützt werden maximal vier Grafikkarten, die bei AMD über die CrossFire-Technologie gekoppelt werden können oder bei Nvidia über die SLI-Technologie. Voraussetzung bei Nvidia-Grafikkarten ist es, dass die CPU 40 PCIe-Lanes unterstützt. Bei CPUs mit 28 Lanes ist bei Nvidia-Grafikarten hingegen nur eine Konfiguration mit drei Grafikkarten möglich.

MSI X99S Gaming 9 AC - GrafikkartenMSI X99S Gaming 9 AC - IO Shield

Das Mainboard kann bis zu vier Grafikkarten aufnehmen und bietet auf der Rückseite viele Anschlussmöglichkeiten

Auf der Rückseite steht eine Vielzahl weiterer Anschlüsse zur Auswahl: Neben dem obligatorischen PS/2-Anschluss gibt es noch zwei USB-2.0-Anschlüsse, acht USB-3.0-Anschlüsse und einen LAN-Port. Die interne 7.1-Soundkarte bietet fünf analoge Ausgänge und einen optischen Ausgang. Des Weiteren befindet sich auf der Rückseite der BIOS-Resetknopf. Jeweils vier weitere USB-2.0- und USB-3.0-Anschlüsse stehen intern zur Verfügung. Über das mitgelieferte Bluetooth- und Wireless-Modul lassen sich Daten auch über Bluetooth 4.0 oder Wi-Fi empfangen. Wi-Fi wird bis zum ac-Standard unterstützt, wodurch theoretisch bis zu 867 Mbps möglich sind.

Bios & Overclocking

Wir haben das Mainboard mit der BIOS-Version 1.6 getestet. Das UEFI BIOS ist aufgeräumt und bietet einige Übertaktungsmöglichkeiten. So lassen sich die Frequenz und der Multiplikator der CPU anpassen oder die Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers. Dasselbe gilt auch für die Spannung der beiden Komponenten, wodurch sich noch etwas mehr Leistung aus dem X99S Gaming 9 AC herauskitzeln lässt.

MSI UEFI Bios Main MSI UEFI BIOS OC

Das UEFI BIOS des MSI X99S Gaming 9 AC

In unserem Beispiel ließ sich der Intel Core i7-5960X von drei Gigahertz auf 4,2 GHz übertakten. Dazu wurde der Multiplikator auf 42 erhöht, während der Basistakt bei unveränderten 100 MHz blieb. Die Spannung wurde auf 1,3 Volt angehoben. Ein höherer Multiplikator führte zu Abstürzen beim Belastungstest. Bei einer höheren Spannung verweigerte hingegen Windows seinen Dienst. Da sich das Mainboard in erster Linie an Gamer richtet, sind die erreichten Werte dennoch zufriedenstellend.

MSI Command Center CPU MSI Command Center RAM

Über das Command Center können CPU und RAM auch im Betrieb übertaktet werden

Wer sich nicht ans manuelle Übertakten traut, der kann den zuvor erwähnten OC Genie Button nutzen. Das erste Profil übertaktet den Prozessor von drei Gigahertz auf 3,7 GHZ. Mit dem zweiten Profil sind es 3,8 GHz, also noch mal 100 MHz mehr.

Streaming Engine

Seine besten Momente möchte sicherlich jeder Gamer festhalten. Doch häufig geht das Aufzeichnen zu Lasten der Leistung, da Grafikkarte und Prozessor zusätzlich in Anspruch genommen werden. MSI spendiert dem X99S Gaming 9 AC einen H.264 Hardware Encoder, der Spielszenen in 1080p mit 62 fps bei einer Bitrate von 60 Mbps aufnehmen kann.

XSplit GamecasterMSI liefert eine zwei Jahres Lizenz des XSplit Gamecaster mit

Somit wird gewährleistet, dass bei der Aufzeichnung die Spieleperformance nicht leidet und ein hochwertiges Bild aufgenommen wird. Des Weiteren liefert MSI eine zwei Jahres Lizenz für den XSplit Gamecaster mit. Mit diesem lassen sich Spielszenen aufzeichnen oder direkt streamen.

Soundchip

Bei dem Soundchip setzt MSI auf den Realtek 1150. Dieser ist, ähnlich wie beim Asus ROG Rampage V Extreme, vom restlichen PCB des Mainboards separiert, um Interferenzen, die durch die anderen Komponenten versucht werden können, auszuschließen.

Sound Blaster Cinema 2 Sound Blaster Cinema 2 Crystalizer

Der Sound Blaster Cinema 2 Treiber erweitert die Funktionen des Realtek 1150 Soundchips

Durch den Sound Blaster Cinema 2 Treiber von Creative wird der Soundchip zudem um einige Features erweitert. Unter anderem bietet er eine Surround-Simulation für Kopfhörer und einen Crystalizer, der die Höhen etwas anhebt und Bässe etwas wuchtiger wirken lässt.

Leistung

Um die Leistungsfähigkeit des MSI X99S Gaming 9 AC zu bestimmen, haben wir es durch unseren Benchmark-Parcours geschickt. Zum Vergleich haben wir das ASUS ROG Rampage V Extreme herangezogen, das ebenfalls mit Intels X99-Chipsatz bestückt ist. Um zu sehen, wie sich der X99-Chipsatz schlägt, haben wir zusätzlich die Haswell-Prozessoren Intel Core i7-4790 und den Core i7-4790K herangezogen, die wir auf einem System mit Z97-Chipsatz getestet haben. Die Leistung wurde mit folgendem Testsystem getestet:

  • Prozessor: Intel Core i7-4790K 4,0 GHz (Haswell), Turbo Boost aktiv, Hyperthreading aktiviert
  • Prozessor: Intel Core i7-4790 3,6 GHz (Haswell), Turbo Boost aktiv, Hyperthreading aktiviert
  • Prozessor: Intel Core i7-5960X 3,0 GHz (Haswell), Turbo Boost aktiv, Hyperthreading aktiviert
  • Mainboard: MSI X99S Gaming 9 AC
  • Kühler: Noctua NH-D15
  • Ram: 16 GB G.Skill DDR4 3000 MHz CL 11-11-11-28
  • Systemlaufwerk: SanDisk Extreme Pro 480 GB
  • Grafikkarte: MSI Radeon R9 290X
  • Betriebssystem: Windows 8.1 Professional x64
  • Netzteil: be quiet Straight Power 1.000 Watt

Um die Leistung zu messen, haben wir sowohl synthetische Benchmarks als auch praktische Benchmarks genutzt. Um die Leistung im Alltag zu messen, wurde eine 1 GB große Full HD mov-Datei in eine mp4-Datei mit 320 x 240 Bildpunkten konvertiert. Zudem wurde gemessen, wie lange das archivieren einer 313 Megabyte großen Datei mit WinRar dauert. Folgende Programme kamen zum Einsatz:

  • 3DMark Fire Strike Extreme
  • PCMark 8 Creative Benchmark
  • SiSoftware Sandra Lite 2014
  • WinRar x64 (5.11): 313 MB Datei packen
  • TrueCrypt (7.2): 100 MB Size, AES Encryption
  • CineBench x64 R15: CPU und OpenGL Test
  • CyberLink MediaEspresso 7.0: 1 GB Videokonvertierung
  • Crystal DiskMark 3.0.3b




In den synthetischen Benchmarks liegt das MSI X99S Gaming 9 AC klar vor den Vierkern-Prozessoren, die auf dem Z97-Mainboard gebencht wurden. Hier zeigt sich der Vorteil der vier zusätzlichen Kerne, die bei professionellen Anwendungen ausgereizt werden. Im direkten Vergleich zum Konkurrenten, dem Rampage V Extreme von Asus, kann das MSI-Mainboard nicht ganz mithalten. Bis auf den Speicherbandbreiten-Test muss es sich in jeder Kategorie geschlagen geben. Die Werte sind dabei keineswegs schlecht und liegen abhängig vom Programm nur gering hinter denen des Mainboards von Asus. Bei der Betrachtung der Ergebnisse sollte zudem darauf geachtet werden, dass sich das Rampage V Extreme noch stärker an Overclocker richtet und im Onlinehandel circa 50 Euro teurer ist als das X99S Gaming 9 AC.


Worauf es den Gamern ankommt ist natürlich die Leistung in Spielen. Synthetische Benchmarks eignen sich zwar hervorragend um verschiedene Konfigurationen gegeneinander zu testen, doch letztendlich geht es darum, welche Leistung in Spielen erbracht wird. Hier zeigt sich das MSI X99S Gaming 9 von seiner besten Seite und liegt ganz knapp hinter dem Asus Rampage V Extreme. Der Unterschied ist jedoch so verschwindend gering, dass er in der Praxis nicht feststellbar ist. Allerdings beobachten wir hier erneut, was wir beim Test zum Asus Rampage V Extreme festgestellt haben: Da viele Spiele nicht alle Kerne des Achtkern-Prozessors nutzen, kann der Prozessor nicht sein ganzes Potenzial entfalten. Daher ist für Spieler der Griff zu einem normalen Haswell-Prozessor inklusive Mainboard häufig die bessere Wahl.


Positiv ist uns die Leistungsaufnahme aufgefallen, die wir mittels des Voltcraft Enegery Monitor 3000 ermittelt haben. Dabei wurde die Leistungsaufnahme des gesamten Systems gemessen. Während das Asus Rampage V Extreme mit derselben Hardware-Bestückung 108 Watt im Leerlauf aus der Steckdose zieht, begnügt sich das MSI X99S Gaming 9 AC mit knapp 83 Watt. Unter Volllast sind es mit 361 Watt immer noch gute 21 Watt weniger als beim Konkurrenten. Mit dem Eco Manager lassen sich zudem nicht genutzte Komponenten deaktivieren, um den ein oder anderen Watt zu sparen.

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Fazit

Gamer dürften mit dem MSI X99S Gaming 9 AC einen treuen Begleiter für die nächsten Jahre finden. Das Mainboard bietet viel Leistung und eine Menge Funktionen, wodurch es für die nächsten Jahre gerüstet ist. Größtes Alleinstellungsmerkmal ist sicherlich der H.264 Hardware Encoder, den MSI unter den Namen Streaming Engine vermarktet. Durch diesen ist das X99S Gaming 9 AC insbesondere auch für all jene interessant, die ihre Gaming-Sessions gerne aufzeichnen oder sogar direkt ins Internet streamen möchten. Obwohl es nicht als Overclocking-Mainboard ausgelegt ist, bietet es für Gamer ausreichend Möglichkeiten zum Übertakten. Andererseits stellt sich die Frage, ob diese ein X99-Mainboard benötigen, da viele Spiele keinen Gebrauch von mehr als vier Kernen machen, weshalb die Haswell-E-Prozessoren  häufig nicht ihr volles Potenzial entfalten können. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist das leichte Spulenfiepen, welches das Mainboard von sich gibt. Bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 369 Euro dürfte so ein Fauxpas nicht passieren. Eventuell hatten wir aber auch einfach Pech mit unserem Testmuster. Davon abgesehen können wir allen, die unbedingt ein X99-Mainboard nutzen möchten, das MSI X99S Gaming 9 AC empfehlen.

MSI X99S Gaming 9 AC Award

Pro Contra
  • Leistung
  • nur für Haswell-E geeignet
  • viele Features
  • entsprechend hoher Preis
  • Streaming Engine
  • leichtes Spulenfiepen
  • guter interner Soundchip
 
  • Onboard Buttons
 
  • viele Anschlussmöglichkeiten
 

 

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Niklas Ludwig

Niklas Ludwig

...ist stellvertretender Chefredakteur und zeichnet sich insbesondere für die Tests der Hardwarekategorie verantwortlich und füttert den APC-YouTube Kanal mit neuen Videos zu allerlei Produkten. Stehen keine größeren Hardwaretests an, widmet er sich Produkten der Consumer Electronics-Welt und fühlt neuen Lautsprechern, Kopfhörern oder mobilen Geräten auf den Zahn.

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