Corsair setzt der GTX 1080 Ti einen Wasserkühler auf

Hydro GFX GTX 1080 Ti: Flaggschiff unter Wasser

Geschrieben von Niklas Schäfer am 25.04.2017.

Corsair Logo

Nvidias GeForce GTX 1080 Ti GPU ist alles andere als schwach, um die volle Performance ausnutzen zu können bedarf es allerdings eines anderen Kühlers. Corsair schnallt der Pixelbeschleuniger eine All-in-One-Wasserkühlung auf.

Corsair stellt die Hydro GFX GTX 1080 Ti vor. Dabei handelt es sich um eine GeForce GTX 1080 Ti, die in Zusammenarbeit mit MSI entwickelt worden ist. Das besondere Merkmal ist nicht zu übersehen: Corsair versieht das Flaggschiff mit einer Wasserkühlung, um alle Leistungsreserven ausschöpfen zu können. Der Hersteller übertaktet die Grafikkarte bereits werksseitig, sodass bis zu 1.569 (Basis-Takt) 1.683 Megahertz (Boost-Takt) anliegen. Auch der Speichertakt wird leicht nach oben korrigiert und beläuft sich auf 11.124 Megahertz.

Ein kleines Emblem verrät, dass auch MSI an der Entwicklung beteiligt war.

Besonders wichtig ist allerdings der eigene Flüssigkeitskühler von Corsair. Der Hydro Series H55 führt die Wärme des GP102-Chips sehr effektiv ab und lässt zusätzliche Übertaktungen zu. Mit in den Kreislauf integriert ist ein 120-Millimeter-Radiator, mit dem die Temperaturen um bis zu 50 Prozent geringer ausfallen sollen. Vielen Gamern ist es zudem wichtig, dass das System während des Spieles besonders leise ist. Daher setzt Corsair den hauseigenen ML120 ein. Der vierpolige Lüfter ist mit der Magnetschwebetechnik ausgestattet, sodass Reibungsgeräusche fast gänzlich eliminiert werden können.

Wir haben den auf der Hydro GFX GTX 1080 Ti montierten ML120 bereits für euch getestet und sind überzeugt worden. Corsair bietet sein Partnermodell der GTX 1080 Ti exklusiv über den offiziellen Corsair Webshop in den USB, Großbritannien und Deutschland an. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 899,99 Euro. Eine zweijährige Garantie gibt es dazu.

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Niklas Schäfer

... ist hauptsächlich für den Bereich "Gaming" zuständig und widmet sich den neusten Tastaturen, Headsets und Mäusen. Zusätzlich inspiziert er Consumer Electronics wie Audioprodukte, Smartphones und Speicherprodukte. Immer häufiger ist Niklas auch auf dem YouTube-Kanal von Allround-PC zu sehen.

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