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Trick ermöglicht microSD-Karte und DualSIM im Samsung Galaxy S7 (edge)

Bastelarbeit mit Risiken

Das Samsung Galaxy S7 und die Edge-Variante konnten nicht nur in unserem Test sehr gute Kritiken einfahren. Umso ärgerlicher ist es da für einige Nutzer, dass sie zur Wahl zwischen Dual-SIM oder microSD-Karte gezwungen werden. Eine riskante Bastelei ermöglicht den Spagat zwischen beiden Möglichkeiten.

Das Samsung Galaxy S7 und das Galaxy S7 edge ist in zwei Varianten erhältlich: Eine davon bieten zwei SIM-Slots, dafür aber keinen microSD-Slot, die andere gewährt zwar die Speichererweiterung, nimmt uns dafür aber den zweiten SIM-Steckplatz. Auf der Seite noreplied.com erklärt nun einen Trick, wie in die Karten-Schublade der DualSIM-Version eines Galaxy S7 edge nicht nur zwei SIM-, sondern auch eine microSD-Karte gequetscht werden können. Dieses Verfahren umfasst das erhitzen und trennen des Chips von der Nano-SIM, das anschließende Zuschneiden dieses Chips und das Einlegen der microSD-Karte mit aufgesetztem Chip in das Entsprechende Fach. Wie der Kollege Lars von Allaboutsamsung.com angesichts dieser Faktoren schon berechtigt vorwarnt: Dabei kann einiges schiefgehen. Im schlimmsten Fall wird bei einem Fehler nicht nur die Nano Sim, sondern gleich das ganze Smartphone beschädigt.

Galaxy S7 microSD NanoSIM

(Bild: noreplied.com)

Letztendlich ist das Bemängeln einer fehlenden Dual-SIM-plus-microSD-Option beim Samsung Galaxy S7 (edge) allerdings meckern auf sehr hohem Niveau, bietet das High-End-Smartphone doch etliche erstklassige Features, die über diesen kleinen Wermutstropfen leicht hinweg trösten können.

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Quellen:
Redakteur Robin im grünen Pulli Robin Cromberg Redakteur

Robin schreibt seit 2014 News und Artikel für Allround-PC und ist hauptsächlich für die Ressorts der Eingabe- und Audiogeräte zuständig, berichtet aber auch über Produktneuheiten aus vielen anderen Bereichen. Für unsere Kanäle auf YouTube, TikTok und Instagram schneidet er regelmäßig Videos und ist hin und wieder auch vor der Kamera zu sehen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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