Microsoft stattet Surface Pro 6 und Surface Laptop 2 mit neuen CPUs aus

Wechsel auf Kaby Lake Refresh
News microsoft  / Alexander Lickfeld
Nachfolger des Surface Laptops (Bild: Microsoft)

Morgen findet das Hardware-Event von Microsoft statt und dort soll das Surface Pro 6 und der Surface Laptop 2 vorgestellt werden. Designtechnisch sollen sich die Geräte jedoch im Vergleich zur letzten Generation sehr wenig verändert haben. Die größten Änderungen betreffen demnach die Prozessoren.

Das neue Microsoft Surface Pro soll wieder nummeriert und somit das 2-in-1 Gerät als Surface Pro 6 veröffentlicht werden. Trotz der Namensänderung wird sich, außer der neuen Farbe Schwarz, nur wenig am Gehäuse selbst ändern. Umso mehr soll sich etwas im Innenleben der Geräte, insbesondere der Prozessoren, geändert haben.

Microsoft Surface blackDas Surface Pro 6 in der neuen Farbe Schwarz (Bild: My Smart Price)

Die Geräte werden jedoch nicht mit Intels neuer CPU-Generation Whisley Lake ausgestattet sein, sondern bekommen ein Upgrade auf Kaby Lake Refresh. Aus der Version mit Intel Core i5-7300U wird der Core i5-8250U, beim teureren Modell mit Core i7 könnte es entweder der i7-8550U oder der i7-8650U werden. Winfuture berichtet außerdem, dass die Basis weiterhin aus dem Core m3-7Y30 bestehen wird und verzichtet somit auf Amber Lake. Außerdem können in dem Gerät bis zu 16GB Ram und eine SSD von bis zu 1TB Platz finden.

Surface 2 mit besserer Basisausstattung

Dies soll ebenso auf den neuen Microsoft Surface Laptop 2 zutreffen. Im Gegensatz zum Surface Pro 6, soll dieser in der Basisversion jedoch direkt mit einem Core i5-8250U mit 8GB RAM und 128 Gigabyte SSD ausgerüstet sein und verzichtet somit auf den kleinen Core m.

Verzicht auf Windows 10 Pro

Auch im Hinblick auf das Betriebssystem wird es einige Änderungen seitens Microsoft geben. Das neue Surface Pro wird nicht mehr mit Windows 10 Pro ausgestattet sein, sondern muss wie die Surface Laptops auf Windows 10 im S-Modus zurückgreifen. Dies lässt sich ohne weitere Kosten in Windows 10 Home umwandeln, aber nicht mehr in die Pro-Version. Damit würde das Surface Pro sein namensgebendes Betriebssystem verlieren und somit auch verschiedene Business-Tools und Funktionen.


Quellen :

Winfuture
Computerbase


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