Verschwindet der Begriff „Cloud“ bis 2025? Citrix klärt in einer Umfrage auf!

Der Begriff Cloud könnte sich in Luft auflösen 2 Min. lesen
News  / Leonardo Ziaja

Der Begriff „Cloud“ ist nun seit einigen Jahren ein fester Bestandteil der IT-Branche. Neben Lösungen für Privatanwender wie Microsoft OneDrive oder Google Drive gibt es besonders für Unternehmen eine große Anzahl an Möglichkeiten rund um das Thema „Daten in der Cloud“.

Doch ist das Thema bald Geschichte? Laut einer Studie des Anbieters Citrix denkt jeder fünfte deutsche IT-Entscheider, dass der Begriff Cloud bis 2025 verschwunden sein wird. Auch wenn über 80% der hiesigen IT-Firmen davon überzeugt sind, dass die Cloud ein wichtiger Bestandteil für den Geschäftserfolg ist, so ist der Begriff für Viele noch unbekannt oder schlicht zu technisch und verwirrend. Mehr als jeder dritte Jugendliche kennt die „Cloud“ beispielsweise nicht. Zwar sagen fast zwei Drittel (64,5%) der Befragten zwischen 12 und 15 Jahren, dass ihnen ein Backup ihrer Daten und Fotos wichtig sei, sie den Begriff „Cloud“ aber maximal im Informatik-Unterricht der Schule verwendet haben.

(Bilder: Citrix Studie)

Während es hierzulande lediglich ein Fünftel sind, zeigen sich in anderen Ländern schon ganz andere Zahlen. In den Niederlanden beispielsweise denken ganze 42,4% an das Verschwinden des Begriffs. Doch was passiert mit der Cloud? Für 45,6% soll die Cloud so stark in den normalen Betrieb integriert sein, dass sie keinen besonderen Begriff mehr braucht. Der Fokus liegt dann eher auf den Diensten selbst, die nur auf dem Cloud-Service im Hintergrund basieren, so zumindest 42,2% der IT-Verantwortlichen.

Eins ist sicher: die Cloud wird uns auch weiterhin beschäftigen – ob aktiv im Vordergrund oder doch unter einigen Diensten im Hintergrund!

(Für die Umfrage hat Citrix das unabhängige Marktforschungsinstitut Censuswide mit der Durchführung der zitierten Umfrage beauftragt. Die Antworten wurden in einer Online-Befragung ermittelt, an der 3.250 IT-Entscheider aus Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern teilnahmen. Davon stammten je 1.000 aus Deutschland und Frankreich, 750 aus dem Vereinigten Königreich und 500 aus den Niederlanden. Zeitgleich wurden von Censuswide 3.500 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 15 Jahren befragt. Davon stammten Je 1.000 aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich sowie 500 aus den Niederlanden.)


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