Vivo V15 Pro – neues Mittelklasse-Smartphone mit OLED und Snapdragon 675

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News  / Leonardo Ziaja

Erinnert ihr euch noch an das Vivo NEX S? Es war eins der innovativsten Smartphones letztes Jahr und konnte besonders mit seinem nahezu randlosen Display und der ausfahrbaren Kamera beeindrucken. Nun stellt Vivo mit dem V15 Pro ein neues Gerät vor, das auf einige Features des NEX zurückgreift.

Das Vivo V15 Pro kommt mit einem 6,4 Zoll großen Super AMOLED Display daher, dass mit 2.340 x 1.080 Pixeln auflöst und im 19:9-Format ca. 403 ppi bietet. Es kommt ohne eine Notch oder ein Punch Hole aus und erreicht eine „Screen-to-Body-Ratio“ von 91,64%. Möglich wird das auch durch eine ausfahrbare Frontkamera, die aus der Oberseite herausfährt und mit satten 32 Megapixeln auflöst. Der Mechanismus soll laut Vivo bis zu 120 kg und 300.000 „Pop-Ups“ aushalten können.

Im Inneren arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 675 Prozessor, dem 6/8 GB RAM und 128 GB interner Speicher zur Seite stehen. Mit einer MicroSD-Karte kann der Speicher um bis zu Der fest verbaute Akku kommt mit 3.700 mAh daher, wird allerdings mit Micro-USB aufgeladen – irgendwie unverständlich. Immerhin ist ein Ladeadapter mit Fast Charging mit dabei. Als Betriebssystem ist Android 9 Pie installiert, vermutlich gibt es auch eine Vivo-eigene Oberfläche. Der Fingerabdrucksensor ist übrigens auch beim Vivo V15 Pro unter dem Display positioniert. Darüber hinaus gibt es eine Gesichtserkennung über die Pop-Up-Frontkamera.

Auf der Rückseite ist eine Triple-Kamera mit einem 48 Megapixel Sensor, einer 8 MP Weitwinkel-Kamera und einem 5 MP Tiefensensor. Auch eine AI-Erkennung ist mit dabei, diese bietet beispielsweise einen „Super Night Scene“-Modus. Sehr interessant ist auch das extravagante Design, das bei der roten Variante je nach Lichteinstrahlung ein kariertes Muster hervorhebt. Preislich startet das Vivo V15 Pro bei rund Rs 28,990 in Indien, umgerechnet sind das ca. 360 Euro. Es könnte also, insofern es importiert werden kann, ein interessantes Mittelklasse-Gerät werden.



Quelle : Vivo India


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