Dasung Paperlike 253: E-Ink-Monitor für 1.600 Euro im Crowdfunding

Schon ab August soll er ausgeliefert werden! 2 Min. lesen
News  / Jonathan Kemper
Kind schaut auf E-Ink-Monitor Dasung Paperlike 253 Bild: Dasung

E-Ink heißt die Technologie, auf der Lesegeräte wie zum Beispiel der Kindle aufbauen. Das Verfahren ist besonders stromsparend, kann Inhalte aber nur monochrom darstellen. Doch benötigt man wirklich immer einen bunten Bildschirm? Das chinesische Unternehmen Dasung bietet mit dem Paperlike 253 eine Alternative zur farbenfrohen Konkurrenz.

Dasung ist kein neuer Name im E-Ink-Geschäft. Das Unternehmen mit Standorten in Texas und Peking hat seine Expertise unter anderem bereits mit dem „weltweit ersten E-Ink-Monitor“ im 13,3-Zoll-Format unter Beweis gestellt. Der Paperlike 253 hebt die Messlate mit namensgebenden 25,3 Zoll Bildschirmdiagonale nochmal um ein ganzes Stück an. Im 16:9-Verhältnis zeigt er eine Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln an und kann mit HDMI, DisplayPort oder USB-C gespeist werden. Rasend schnelle Reaktionszeiten könnt ihr vom Paperlike 253 nicht erwarten, doch dafür ist er auch gar nicht gemacht.


Menschen, die viel mit Video oder Bild zu tun haben, werden hier nicht glücklich – dafür Menschen in besonders textlastigen Beschäftigungen. „Wenn Sie empfindlich auf helles Licht reagieren oder Kopfschmerzen bei der Arbeit mit LCD-Displays haben, ist dies der Monitor, auf den Sie gewartet haben. Der Dasung E-Ink-Monitor Paperlike 253 ist leicht für die Augen und größer als je zuvor“, verspricht der Hersteller.

Finanzierung längst erfolgreich, erste Auslieferungen ab August

Das nun gestartete Crowdfunding hat lediglich ein Finanzierungsziel von rund 1.600 Euro, was dem Preis eines Exemplars entspricht. Um eine echte Kampagne handelt es sich hierbei also offenbar nicht, da die Realisierung des Projektes nicht gefährdet scheint. Entsprechend weit fortgeschritten ist jedoch auch die Entwicklung des Paperlike 253, der schon im August 2021 an die ersten Vorbesteller ausgeliefert werden soll. Zum Zeitpunkt des Artikels wurden schon mehr als 100.000 Euro eingenommen, was rund 70 bestellten Monitoren entspricht. Der Preis im normalen Verkauf soll später mit rund 2.100 Euro höher liegen.


Quellen :

Indiegogo
Notebookcheck


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