Western Digital: Strengere Unternehmensziele zur CO2-Reduzierung

Senkung der betrieblichen Emissionen bis 2030 um 42 Prozent 1 Min. lesen
News wd  / Robin Cromberg
WD MyPassport Go Vorderseite in grünem Gras

Western Digital hat sich mit Genehmigung der SBTi strengere Unternehmensziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen gesetzt. Die Ziele sind mit dem Pariser Abkommen vereinbar und basieren auf neuesten Erkenntnissen der Klimaforschung.

Die Science Based Targets Initiative (SBTi) unterstützt Unternehmen bei der Festlegung wissenschaftlich fundierter Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und bei der Umgestaltung ihrer Geschäftsabläufe, damit sie für die künftige kohlenstoffarme Wirtschaft geeignet sind.

Western Digital hat sich gegenüber der SBTi für das strengstmögliche Programm verpflichtet, welches mit einer Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 °C den Zielen des Pariser Klimaabkommens entspricht. Ausgehend vom Basisjahr 2020 setzt sich das Unternehmen die Vorgaben zur Reduzierung der Scope 1- und 2-Emissionen, also direkten Emissionen durch Verbrennung in eigenen Fabrikanlagen und durch gekaufte Energie wie Elektrizität, bis 2030 um 42 Prozent.

Diese Vorgaben sollen durch eine höhere betriebliche Effizienz und eine verstärkte Nutzung von Solar- und erneuerbarer Energie erfüllt werden. Erste Schritte in diese Richtung wurden bereits unternommen: Seit Mitte 2021 werden die WD-Fertigungsanlagen in Nordkalifornien und auch die Fabriken in Shenzhen vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben. Weitere Standorte sollen diesem Beispiel folgen.

Quellen
  • Western Digital

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