Test: ASUS ROG Rampage V Extreme

Geschrieben von Niklas Ludwig am 10.10.2014.

Asus Rampage V Extreme Startbild

Das ASUS Rampage V Extreme ist eines der ersten Mainboards mit Intels brandneuen X99-Chipsatz, der die neuen Haswell-E-Prozessoren unterstützt, und somit erstmals Achtkern-Prozessoren von Intel im Desktop-Segment einführt. Doch statt des regulären LGA 2011-v3 Sockels geht Asus einen anderen Weg und verbaut seinen eigenen, OC Sockel getauften Sockel, der eine höhere und konstante Spannung ermöglichen und Übertaktern so zu neuen Höchstrekorden verhelfen soll.




Lieferumfang

  • 10 x SATA 6Gb/s-Kabel
  • I/O Shield
  • 1 x ASUS 3T3R dual band Wi-Fi Antennen (Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac)
  • 1 x 3-Way SLI Brücke
  • 1 x 4-Way SLI Brücke
  • 1 x SLI Brücke
  • 1 x CrossFire Kabel
  • 1 x Q-connector(s) (2 in 1)
  • 3 x Temperatursensoren
  • 1 x 12 in 1 ROG Kabel Label
  • 1 x X-Socket 2 Kit
  • OC Panel Kit

Asus Rog Rampage V extreme - Verpackung Asus Rog Rampage V extreme - Lieferumfang

Intels X99-Chipsatz

Der Intel X99-Chipsatz weist gleich mehrere Besonderheiten auf: Zum einen bringt er einen neuen Sockel mit sich, den LGA 2011-v3. Dieser ist nicht mit Sandy Bridge-E oder Ivy Bride-E-Prozessoren kompatibel, da die Haswell-E-Prozessoren mehr Pins besitzen. CPU-Kühler des LGA 2011 sind allerdings weiterhin kompatibel und können bedenkenlos verwendet werden. Uns ist jedoch aufgefallen, dass es etwas schwerer war den Kühler festzuschrauben. Dies liegt aller Wahrscheinlichkeit nach an dem etwas höheren Heatspreader der CPU. Mit etwas mehr Kraftaufwand stellte die Montage dann aber kein Problem dar.

 

Intel X99 ÜbersichtGrafik: Intel

Der neue DDR4-Arbeitsspeicher soll nicht nur schneller als DDR3-Arbeitsspeicher sein, sondern auch weniger Energie benötigen. So sinkt die Spannung von 1,5 Volt (DDR3) auf 1,2 Volt (DDR4). Zudem zeigt die Anzahl der Pins von 240 auf nun 288. Intel selbst richtet sich nach den Spezifikationen der JEDEC Solid State Technology Association (eine Organisation zur Standardisierung von Halbleitern), die bisher nur DDR4-Speicher bis zu einer Taktfrequenz von 2.133 MHz standardisiert hat. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch Arbeitsspeicher mit deutlich höheren Taktfrequenzen problemlos mit Intel-Prozessoren zusammenarbeiten, die nicht den Spezifikationen von JEDEC entsprechen.

ASUS Rampage V Extreme

Neuer Chipsatz und Sockel hin und her: Asus denkt gar nicht daran den von Intel designten Sockel zu verwenden, und verbaut stattdessen seinen eigenen „OC“ getauften Sockel. Die zusätzlichen Pins der neuen Prozessoren, die beim LGA 2011-v3 nicht abgedeckt werden und somit wahrscheinlich brach liegen, werden vom OC Sockel genutzt, um eine höhere, stabilere Spannungsversorgung der CPU-Kerne und des Arbeitsspeichers zu ermöglichen. Dadurch soll der Prozessor sogar noch bei 1,85 Volt stabil laufen, wodurch Taktfrequenzen von bis zu 5 GHz erreicht werden sollen.

Sollte ein Prozessor, der im OC-Sockel betrieben wurde, einen Defekt aufweisen, greift laut ASUS weiterhin die Garantie von Intel. Doch nicht nur die CPU soll vom OC Sockel profitieren, auch der neue DDR4-Arbeitsspeicher soll mit einer höheren Taktfrequenz laufen – und das bei niedrigerer Spannung als beim LGA 2011 v3. Ob dies reine Marketingphrasen von Asus sind oder der neue Sockel wirklich „wahre Wunder“ bewirken kann, haben wir unter dem Punkt „Overclocking“ herausgefunden.

Prozessorbezeichnung

Intel Core   i7-5960X

Intel Core i7-4790

Intel Core i7-4790K

Anzahl der Kerne

8

4

4

Anzahl der Threads

16

8

8

Taktfrequenz

3.0 GHz

3.6 GHz

4 GHz

Max. Turbo-Taktfrequenz

3.5 GHz

4 GHz

4.4 GHz

Cache

20 MB

8 MB

8 MB

Hyper-Threading

Ja

Ja

Ja

Grafikeinheit

Keine

Intel HD 4600

Intel HD 4600

Standard Takt

/

350 MHz

350 MHz

Dynamischer Takt

/

1,2 GHz

1,25 GHz

Sockel

LGA2011-v3

LGA1150

LGA1150

Befehlssatz

64-bit

64-bit

64-bit

Befehlssatzerweiterung

SSE 4.1/4.2, AVX 2.0

SSE 4.1/4.2, AVX 2.0

SSE 4.1/4.2, AVX 2.0

Lithigraphie

22 nm

22 nm

22 nm

Max TDP

140 W

84 W

88 W

Preis

1.000 € (Stand 08.10.2014)

270 € (Stand 08.10.2014)

325 € (Stand 08.10.2014)

Design & Verarbeitung

Dominiert wird das Design des Asus Rampage V Extreme von seinem schwarzen PCB und den ebenfalls in schwarz gehaltenen Kühlkörpern. Etwas Farbe bringen Aufbauten wie PCIe-Slots und die SATA-Anschlüsse ins Spiel, die in dem Republic of Gamers-Rot gehalten sind. Die Verarbeitung ist gelungen, das PCB wirkt stabil und wir haben keine scharfen Kanten an den Enden oder Steckplätzen erkennen können. Rote LEDs beleuchten verschiedene Bereiche des Mainboards und lassen sich auf Wunsch im Bios ausschalten.

 Asus Rog Rampage V extreme - Übersicht 3Asus Rog Rampage V extreme - CPU

CPU & Arbeitsspeicher

Betrachten wir das Mainboard aus der Draufsicht sind rechts und links vom Sockel acht Steckplätze für den RAM erkennbar – pro Seite jeweils vier. Diese sind abwechselnd in den Farben Schwarz und Rot lackiert, damit direkt erkennbar ist, welche Steckplätze für den Dual-Channel-Betrieb belegt werden müssen. Maximal werden 64 GB DDR4-3300-Arbeitsspeicher unterstützt. Links vom Sockel und direkt über diesen befinden sich DirectCU-Kühlkörper, die über eine Heatpipe miteinander verbunden. Das Rampage V Extreme kann einen LN2-Pot aufnehmen und somit auch mit flüssigen Stickstoff gekühlt werden.

Asus Rog Rampage V extreme - RAM Slots Asus Rog Rampage V extreme - Übersicht 2

Onboard-Buttons & Anschlüsse

Im oberen rechten Bereich befinden sich nahezu alle Onboard-Buttons. Diese haben folgende Funktionen:

  • ReTry Button: Nach Übertaktungsversuchen hängt sich der PC beim Neustart gerne einmal auf, selbst dann, wenn die gewählten Einstellungen nicht zu aggressiv gewählt wurden. Hängt der PC, hilft häufig nur ein langes Drücken des Power Buttons oder ein komplettes Ausschalten des Netzteils. Der ReTry Button zwingt den Rechner zu einem erneuten Neustart mit denselben Bios-Einstellungen.
  • Safe Boot Button: Sollte der PC dennoch nicht mehr hochfahren, so kann über den Safe Boot Button mit sicheren Einstellungen in das Bios gebootet werden, ohne die vorgenommen Einstellungen zurückzusetzen.
  • PCIe x16 Lane Switch: Sollten mehrere Grafikkarten im Einsatz sein und eine davon ausfallen, kann mit diesem Switch herausgefunden werden, welche der Grafikkarten defekt ist, indem einzelne PCIe-Slots deaktiviert werden.
  • Slow Mode Switch: Dieser Switch ist insbesondere für Overclocker interessant, die beim Hochfahren des PCs mehr Zeit benötigen, die Temperatur des Prozessors an die neuen Werte anzupassen.

Etwas unterhalb der Onboard-Buttons fangen die SATA-Ports an. Insgesamt gibt es acht SATA-Ports (6GB/s), die von einem Intel-Controller gesteuert werden und vier weitere, die ein ASMedia-Controller übernimmt. Zusätzlich gibt es zwei SATA Express-Anschlüsse und einen M.2 PCIe-Anschluss, der über vier Lanes angebunden ist. Links von den SATA-Anschlüssen befindet sich unter einem schwarzen Kühlkörper der X99-Chip. Links davon befinden sich sechs PCIe-Slots. Diese ermöglichen den Betrieb von maximal vier Grafikkarten, wenn eine CPU mit 40 Lanes verbaut ist. Bei CPUs mit 28 Lanes können hingegen nur drei Grafikkarten gleichzeitig genutzt werden.

 Asus Rog Rampage V extreme - AnschlüsseAsus Rog Rampage V extreme - Sata-Anschlüsse

Auf der Rückseite befinden sich jede Menge Anschlüsse für externe Geräte. Ganze zehn USB-3.0- und zwei USB-2.0- Schnittstellen hat Asus hier untergebracht. Intern können jeweils vier USB-3.0- und 2.0-Anschlüsse genutzt werden. Neben einem Ethernet-Anschluss mit LANGuard-Technologie können Daten auch über WLAN und Bluetooth 4.0 empfangen werden. Für das WLAN liefert Asus einen externen Empfänger mit, der über zwei Antennen mit den entsprechenden Anschlüssen auf der Rückseite des Mainboards verbunden wird.

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BIOS & Overclocking

Das Asus Rampage V Extreme ist – wie nahezu alle neuen Mainboards – mit einem UEFI-Bios ausgestattet. Es bietet eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten, die selbst den größten Enthusiasten zufriedenstellen sollten. Praktisch sind Features, wie beispielsweise die Möglichkeit, seine letzten Änderungen zurückzuverfolgen. Somit lässt sich herausfinden, welche der zuletzt vorgenommenen Einstellungen eventuell den Systemstart verhindert. Nützlich ist auch die Funktion, sich Notizen im Bios zu hinterlegen, um so getestete Spannungswerte etc. zu notieren. Funktionen wie das Einstellen der Drehzahl einzelner Lüfter gehört inzwischen schon zum Standardrepertoire bei den Republic of Gamers Mainboards. Noch einfacher geht es mit dem mitgelieferten OC Panel. Dieses wird mit dem Mainboard und einem SATA-Stromanschluss verbunden und kann entweder auf dem Schreibtisch betrieben werden oder in einen ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen Laufwerksschacht montiert und in den PC eingebaut werden.

 Asus Rog Rampage V extreme - Zubehör 1Asus Rog Rampage V extreme - Zubehör

Fortan lassen sich unter anderem die Temperatur, Lüfter-Drehzahl und Spannungswerte auslesen. Doch beim Auslesen allein bleibt es nicht: Während des Betriebs lassen sich die Spannung der CPU und der Multiplikator verändern, wodurch ein Übertakten im laufenden Windows-Betrieb möglich wird. Wir erreichten mit dem Core i7-5960X eine maximale Taktfrequenz von 4,4 GHz bei einer Spannung von 1,35 Volt. Bei unseren Versuchen den Prozessor auf 5 GHz, bei einer Spannung von 1,825 Volt, zu übertakten, kamen wir nicht mehr über das Boot-Logo hinaus. Dennoch sind 4,4 GHz ein guter, wenn auch nicht überragender Wert, wodurch wir trotzdem 1,4 GHz über den Standardtakt kamen.

Weitere Funktionen

Das ASUS Rampage V Extreme bietet noch viele weitere Features, wie wir sie bereits in unserem Test zum ASUS ROG Maximus VII Hero vorgestellt haben. Dazu zählt unter anderem der auf einem eigens abgeschirmten PCB untergebrachte SupremeFX Soundchip, der einige besondere Features aufweist, die vor allem Gamern zugutekommen soll. Der KeyBot ist ebenfalls wieder mit an Bord und ermöglicht das Festlegen von Makros bei einfachen Tastaturen. Zudem kann der PC über das Drücken der Leertaste gestartet werden.

Asus Rog Rampage V extreme - ÜbersichtAsus Rog Rampage V extreme - Soundkarte

Leistung

Ein sehr wichtiger Aspekt für ein Mainboard ist ganz klar die Leistung. Schließlich verpufft die Leistung der besten CPU, wenn das Mainboard die Befehle nicht schnell genug an die anderen Komponenten weiterleitet. Wir haben den Test gleichzeitig als Anlass genommen, um das aktuelle Topmodell, den Intel Core i7-5960X zu testen. Dieser ist Intels erster Prozessor im Desktopsegment mit acht Rechenkernen. Dank Hyper Threading kann der Prozessor somit 16 Threads gleichzeitig abarbeiten. Die Taktfrequenz liegt bei 3 GHz und kann im Turbomodus auf maximal 3,5 GHz gesteigert werden. Zum Vergleich haben wir die Haswell-Prozessoren Intel Core i7-4790 und dessen Variante mit freien Multiplikator, den Core i7-4790K herangezogen. Da diese nicht mit dem Sockel des ASUS Rampage V Extreme kompatibel sind, wurden diese mit einer anderen Konfiguration getestet und lassen sich daher nicht eins zu eins vergleichen. Die Leistung wurde mit folgendem Testsystem getestet:

  • Prozessor: Intel Core i7-5960X 3,0 GHz (Haswell), Turbo Boost aktiv, Hyperthreading aktiviert
  • Mainboard: ASUS ROG Rampage V Extreme
  • Kühler: Noctua NH-D15
  • Ram: 16 GB G.Skill DDR4 3000 MHz CL 11-11-11-28
  • Systemlaufwerk: SanDisk Extreme Pro 480 GB
  • Grafikkarte: MSI Radeon R9 290X
  • Betriebssystem: Windows 8.1 Professional x64
  • Netzteil: be quiet Straight Power 1.000 Watt

Um die Leistung zu messen, haben wir sowohl synthetische Benchmarks als auch praktische Benchmarks genutzt. Um die Leistung im Alltag zu messen, wurde eine 1 GB große Full HD mov-Datei in eine mp4-Datei mit 320 x 240 Bildpunkten konvertiert. Zudem wurde gemessen, wie lange das archivieren einer 313 Megabyte großen Datei mit WinRar dauert. Folgende Programme kamen zum Einsatz:

  • 3DMark Fire Strike Extreme
  • PCMark 8 Creative Benchmark
  • SiSoftware Sandra Lite 2014
  • WinRar x64 (5.11): 313 MB Datei packen
  • TrueCrypt (7.2): 100 MB Size, AES Encryption
  • CineBench x64 R15: CPU und OpenGL Test
  • CyberLink MediaEspresso 7.0: 1 GB Videokonvertierung
  • Crystal DiskMark 3.0.3b







Intels Achtkern-Prozessor prescht voran und lässt den Vierkern-Prozessoren der Haswell-Generation kaum eine Chance. Der Core i7-5960X dominiert alle Benchmarks und zeigt, dass vor allem professionelle Anwendungen von der Leistung der zusätzlichen Rechenkerne profitieren. Beim Konvertieren eines Videos benötigt er weniger als die Hälfte der Zeit, die der Core i7-4970K benötigt. Die Leistung wird zum Teil auch vom DDR4-Arbeitsspeicher mitverantwortet, was sich insbesondere bei den Schreibgeschwindigkeiten wiederspiegelt. Bei den Tests mit Sandra Lite ist gut zu erkennen, dass der Datendurchsatz deutlich höher ausfällt als bei den normalen Haswell-Prozessoren mit DDR3-Arbeitsspeicher. Der TrueCrypt-Benchmark zeigt eindrucksvoll, wie stark Anwendungen von den zusätzlichen Kernen und dem neuen Arbeitsspeicher profitieren können. Insbesondere bei den Core i7-Prozessoren waren die Unterschiede im TrueCrypt-Benchmark häufig sehr gering. Der Core i7-5960X schlägt den Core i7-4790K mal eben um das Doppelte!

Die Leistung von Prozessor und Mainboard haben wir in Kombination mit der MSI Radeon R9 290X getestet, die in den Spielen Crysis 3 und Bioshock Infinite ihre Muskeln spielen lassen durfte. Als Vergleich dienen Werte, die wir mit dem Core i7-4770K aus der ersten Haswell-Generation während unseres Tests zu den Radeon R-Grafikkarten gesammelt haben. Damit die Grafikkarten nicht zu stark ins Gewicht fallen, haben wir die Spiele in Full HD-Auflösung ohne Kantenglättung getestet.



Durch die unterschiedlichen Konfigurationen sind die Vergleichswerte nicht direkt vergleichbar, können aber dazu dienen, um wenigstens einen groben Vergleich anzustellen. Wie sich zeigt, kann der Core i7-5960X in Spielen nicht so sehr punkten wie bei den anderen Benchmarks. Hier zeigt sich, dass die meisten Spiele noch nicht auf die Nutzung von mehr als vier Rechenkernen ausgelegt sind.

Die Temperatur des Prozessors war hingegen stets im grünen Bereich: Im normalen Windows-Betrieb erreichte sie nie mehr als 35 Grad Celsius und unter Last waren es maximal 49 Grad Celsius. Da wir einen sogenannten Benchtable verwenden, lassen sich unsere Temperaturwerte nicht auf einen geschlossenen PC übertragen, in dem die Temperaturen höher liegen dürften.



Bei der Leistungsaufnahme genehmigte sich unser Testsystem unter Volllast maximal 382 Watt. Im Leerlauf waren es 108 Watt, wodurch der Stromverbrauch insgesamt etwas höher ausfällt, was in Anbetracht der höhere TDP zu erwarten war.

Fazit

Mit dem Rampage V Extreme hat ASUS ein absolutes High End-Mainboard im Sortiment. Der Funktionsumfang ist gigantisch, dürfte weniger erfahrene Anwender aber schon fast erschlagen. An diese richtet es sich aber ehrlicherweise auch gar nicht. Wer jedoch wie ein Mechaniker an jeder noch so kleinen Schraube drehen mag, der wird mit dem Asus Rampage V Extreme sicherlich glücklich. Insbesondere Overclocker werden ihre wahre Freude haben. Gamer sind hingegen mit den aktuellen Vierkernprozessoren bestens bedient. Die meisten Spiele profitieren nicht von den zusätzlichen Kernen, da sie noch gar nicht für so viele Kerne optimiert sind. Daher lohnen sich das Rampage V Extreme und entsprechende Hawell-E-Prozessoren insbesondere für professionelle Anwender oder eben Overclocker, die gerne jedes noch so kleine Quäntchen Leistung aus den Prozessoren herauskitzeln möchten. Das ASUS Rampage Extreme ist zu einem Preis von circa 420 Euro im Onlinehandel erhältlich.

Asus Rampage V Extreme Award

Pro

  • Leistung
  • viele Features
  • Overclocking
  • guter interner Soundchip
  • Onboard Buttons
  • viele Anschlussmöglichkeiten
  • großer Lieferumfang

Contra

  • entsprechend hoher Preis
  • nur für Haswell-E geeignet

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Niklas Ludwig

Niklas Ludwig

...ist stellvertretender Chefredakteur und zeichnet sich insbesondere für die Tests der Hardwarekategorie verantwortlich und füttert den APC-YouTube Kanal mit neuen Videos zu allerlei Produkten. Stehen keine größeren Hardwaretests an, widmet er sich Produkten der Consumer Electronics-Welt und fühlt neuen Lautsprechern, Kopfhörern oder mobilen Geräten auf den Zahn.

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