Test: Core i7-7740X & Core i9-7900X auf Asus ROG Strix X299-E Gaming

Eignet sich Intels Zehnkern-Prozessor auch für Gamer?

Geschrieben von Niklas Ludwig am 26.07.2017.

Asus ROG Strix X299-E Gaming Startbild

Intel hat mit Kaby Lake-X und Skylake-X neue Prozessoren vorgestellt, die bis zu 18 Kerne in das Desktop-Segment bringen. Wir haben auf dem Asus ROG Strix X299-E Gaming den Intel Core i7-7740X und Intel Core i7-7900X getestet.

Übersicht

Die Basin-Falls-Plattform führt den neuen Sockel LGA 2066 ein, der die neuen Kaby Lake-X und Skylake-X-Prozessoren beherbergt. Somit sind vom Start an zwei verschiedene Architekturen in einer Plattform vereint.

Die wichtigsten Merkmale im Überblick:

  • Basin-Falls führt den neuen Sockel LGA 2066 ein
  • Zwei Architekturen (Kaby Lake-X & Skylake-X) auf einer Plattform vereint
  • LGA 2011-kompatible Kühler passen auf LGA 2066
  • native Unterstützung von DDR4-2.666-RAM
  • Spannungswandler wieder aufs Mainboard ausgelagert
  • 30 High Speed Input/Output-Lanes
  • 24 PCIe-3.0-Lanes

Während Kaby Lake-X-CPUs maximal 16 PCI-Express-3.0-Lanes bieten, können Skylake-X-Prozessoren 28 bis 44 Lanes vorweisen. Da viele Mainboards für CPUs mit 44 Lanes optimiert sind, muss ein aufwendiges Rerouting integriert werden, damit auch Kaby Lake X-CPUs die vollen 16 Lanes nutzen können.

Intel Core X AufbauDie neuen Core X-Prozessoren unterstützen jetzt nativ DDR4-Speicher mit 2.666 MHz

Ist ein solches Rerouting nicht Bestandteil des Mainboards, lässt sich die Grafikarte nur mit 8 Lanes betreiben beziehungsweise ist der Betrieb von zwei GPUs mit jeweils 8 Lanes möglich. Bei CPUs mit 44 Lanes können hingegen zwei Grafikkarten mit jeweils 16 Lanes angebunden werden. Bei 28-Lane-CPUs ist ein Multi-GPU-Betrieb mit 16 und 8 Lanes möglich.

Intel Turbo Boost Max 3.0Die neue Turbo Boost Max 3.0 Technologie lässt maximal zwei Kerne den maximalen Takt erreichen.

Zudem unterscheiden sich beide Architekturen hinsichtlich der Speicherunterstützung. Kaby Lake-X unterstützt lediglich Dual-Channel, wohingegen Skylake-X auch Quad-Channel beherrscht. Eine Übersicht der verschiedenen Prozessoren haben wir in dieser Tabelle zusammengefasst. Für den Test sind der Core i7-7740X und der Core i9-7900X relevant, da uns diese als Testmuster zur Verfügung standen.

ModellGenerationKerne/ThreadsTaktfrequenzTurbo-Takt (2.0/3.0)L3-CachePCIe-LanesSpeicherTDPPreis
Intel Core i9-7980XESkylake-X18/36TBA24,75 MB444-Channels DDR4-2666~ 165 W1.999 USD
Intel Core i9-7960XSkylake-X16/32TBA22,00 MB4-Channels DDR4-26661.899 USD
Intel Core i9-7940XSkylake-X14/28

TBA

19,25 MB4-Channels DDR4-26661.399 USD
Intel Core i9-7920XSkylake-X12/24TBA16,50 MB4-Channels DDR4-26661.199 USD
Intel Core i9-7900XSkylake-X10/203,3 GHz4,3 / 4,5 GHz13,75 MB444-Channels DDR4-2666140 W999 USD
Intel Core i7-7820XSkylake-X8/163,6 GHz4,3 / 4,5 GHz11,00 MB284-Channels DDR4-2666140 W599 USD
Intel Core i7-7800XSkylake-X6/123,5 GHz4,0 / – GHz8,25 MB284-Channels DDR4-2666140 W389 USD
Intel Core i7-7740XKaby Lake-X4/84,3 GHz4,5 / – GHz8,00 MB164-Channels DDR4-2666112 W339 USD
Intel Core i7-7640XKaby Lake-X4/44,0 GHZ4,2 / – GHz6,00 MB164-Channels DDR4-2666112 W242 USD

Design & Eigenschaften

Das Asus ROG Strix X299-E Gaming verzichtet auf knallige Farben und aufwendige Akzente. Stattdessen beherrschen die Farben Schwarz und Grau das Bild. Am auffälligsten ist noch der Chipsatz-Kühler, auf dem, vor schwarzen Polygon-Hintergrund das ROG-Logo prangt. Sobald das Mainboard an die Stromversorgung angeschlossen ist, wird die RGB-Beleuchtung aktiv und lässt das Mainboard in den unterschiedlichsten Farben erstrahlen. Beim Asus ROG Strix X299-E Gaming werden die I/O-Abdeckung und ein Prisma unterhalb des Sockels illuminiert. In dem Prisma ist der ROG-Schriftzug vorzufinden, was in Kombination mit der Beleuchtung der größte Hingucker des Mainboards ist.

Asus ROG Strix X299-E Gaming Frontal GesamtDas Asus ROG Strix X299-E Gaming gibt sich optisch äußerst schlicht.

Das Mainboard bietet drei PCIe-Slots zur Installation von Grafikkarten. Die SafeSlot getaufte Metallverstärkung soll die Slots widerstandsfähiger machen, sodass auch schwere Grafikkarten geschultert werden können. Mit wie vielen Lanes die Grafikkarte angebunden wird, hängt, wie eingangs erwähnt, von der verwendeten CPU ab. Bei 16 Lanes kann eine einzelne Grafikkarte auch mit allen Lanes angebunden werden, beziehungsweise zwei Grafikkarten mit jeweils 8 Lanes. CPUs mit 28 Lanes erlauben Dual-Grafikkarten-Setups mit x16/x8-Konfiguration. Wer alle drei PCIe-Slots nutzen möchte, sollte zu einer CPU mit 44 Lanes greifen, da dann eine x16/x16/x8-Konfiguration möglich ist.

CPU & Arbeitsspeicher

Bei einem X299-Mainboard finden wir zwangsläufig den Sockel LGA 2066 vor, der sowohl für die Kaby Lake-X- als auch Skylake-X-Prozessoren geeignet ist. Das ROG Strix X299-E Gaming bietet acht DIMM-Plätze und in Kombination mit einem Skylake-X-Prozessor wird auch Quad-Channel-Speicher unterstützt.

Asus ROG Strix X299-E Gaming SockelDer neue Sockel LGA 2066 ist nur für die Kaby Lake-X und Skylake-X-CPUs geeignet.

Wird ein Kaby Lake-X-Prozessor verwendet, können bis zu 64 GB DDR RAM mit bis zu 4.000 MHz genutzt werden. Bei Skylake-X können hingegen bis zu 128 GB DDR4 RAM verwendet werden.

Onboard-Buttons & Anschlüsse

Auf Onboard-Buttons hat Asus nahezu komplett verzichtet. Lediglich ein kleiner Einschaltknopf ist vorhanden. In Sachen Schnittstellen ist das Mainboard hingegen deutlich besser aufgestellt. Es gibt zwei M.2-Anschlüsse, die im Vergleich zu den bisherigen Asus-Mainboards recht unkonventionell ausfallen: Ein Anschluss verbirgt sich unter dem Chipsatzkühler, was sich Asus zunutze macht und die M.2-SSDs mit kühlt.

Asus ROG Strix X299-E Gaming ChipsatzUnter dem Chipsatzkühler befindet sich einer von zwei M.2-Einschüben.

Bei dem zweiten Anschluss wird die M.2-SSD vertikal in den Einschub geschoben, wodurch sie besser vom Luftstrom im Gehäuse erfasst wird, was ebenfalls die Kühlung verbessern soll. Für konventionelle SATA-Laufwerke stehen acht Anschlüsse zur Verfügung. Externe Laufwerke lassen sich über insgesamt 15 USB-Ports anschließen. Zu den Ports zählen ein USB 3.1-Fronpanel-Anschluss sowie ein USB Typ C-Anschluss auf der Rückseite

Asus ROG Strix X299-E Gaming IOAnschlussseitig ist das Mainboard gut aufgestellt und sollte für die meisten Anwender genügend Möglichkeiten bieten.

Ein Gigabit-Anschluss wird ebenfalls geboten, alternativ gelangt das Asus ROG Strix X299-E Gaming per WLAN ac-Modul ins Internet. Auf der Rückseite finden wir zudem fünf Klinkenanschlüsse und einen optischen Anschluss vor.

Leistung

Wir haben das Asus ROG Strix X299-E Gaming mit zwei unterschiedlichen Prozessoren getestet: Einmal mit dem schnellsten Kaby Lake-X-Modell, dem Core i7-7740X, und dem Zehnkernprozessor Core i9-7900X auf Skylake-X-Basis. Beide Prozessoren treten gegen ihre engsten Verwandten an. Beim Zehnkerner ist das der Intel Core i7-6950X der Broadwell-E-Generation. Die beiden Zerhnkern-Prozessoren unterscheiden sich vor allem hinsichtlich der Taktfrequenz. Das Skylake-X-Modell taktet mit 3,3 GHz und erreicht im Turbo-Modus bis zu 4,3 GHz. Beim Core i7-6950X beträgt der Basistakt hingegen 3 GHz und im Turbo-Modus erreicht die CPU maximal 4 GHz.

Intel Core i7-7740X Oberseite Der Core i7-7740X ist im Grunde nur ein minimal schnellerer Core i7-7700K.

Dafür hat der ältere Zehnkern-Prozessor einen 25 MB großen Cache, der beim i7-7900X auf 13,75 MB geschrumpft wurde. Die TDP fällt bei beiden CPUs mit 140 Watt gleich hoch aus. Deutlich geringer fallen die Unterschiede zwischen dem Core i7-7700K und dem Core i7-7740X aus. Der i7-7740X taktet lediglich 100 MHz schneller, im Turbo-Modus sind beide Modelle mit 4,5 GHz hingegen gleich schnell. Zudem genehmigt Intel dem Kaby Lake-X-Ableger eine TDP von 112 Watt anstelle von 91 Watt.

Prozessorbezeichnung

Intel Core i7-6950X

Intel Core i7-7900X

Intel Core i7-7700K

Intel Core i7-7740X

Anzahl der Kerne

10

10

4

4

Anzahl der Threads

20

20

8

8

Taktfrequenz

3,0 GHz

3,3 GHz

4,2 GHz

4,3 GHz

Max. Turbo-Taktfrequenz

4,0 GHz

4,3 / 4,5 GHz

4,5 GHz

4,5 GHz

Cache

25 MB

13,75 MB

8 MB

8 MB

Hyper-Threading

Ja

Ja

Ja

Ja

Sockel

LGA 2011-v3

LGA 2066

LGA 1151

LGA 2066

Befehlssatz

64-bit

64-bit

64-bit

64-bit

Lithigraphie

14 nm

14 nm

14 nm

14 nm

Max TDP

140 W

140 W

91 W

112 W

Preis

 ~1.500 Euro~1.000 Euro ~360 Euro ~380 Euro

Zur Ermittlung der Leistungsdaten haben wir sowohl synthetische Benchmarks als auch praktische Benchmarks genutzt. Um die Leistung im Alltag zu messen, wurde eine 1 GB große Full HD mov-Datei in eine mp4-Datei mit 320 x 240 Bildpunkten konvertiert. Zudem wurde geprüft, wie lange das Archivieren einer 313 Megabyte großen Datei mit WinRar dauert. Folgende Programme kamen zum Einsatz:

  • 3DMark Fire Strike Extreme
  • PCMark 8 Creative Benchmark
  • SiSoftware Sandra Lite 2016
  • WinRar x64: 313 MB Datei packen
  • TrueCrypt (7.2): 100 MB Size, AES Encryption
  • CineBench x64 R15: CPU und OpenGL Test
  • CyberLink MediaEspresso: 1 GB Videokonvertierung
  • Crystal DiskMark

Natürlich interessiert uns bei einem Gaming-Mainboard auch die Leistung in Spielen. Damit die Grafikkarte nicht die Leistung limitiert und zum Flaschenhals wird, haben wir die Benchmarks lediglich in der gängigen Full HD-Auflösung ohne Bildverbesserungen wie Kantenglättung durchgeführt. Folgende zwei Spiele haben wir zur Leistungsbewertung hinzugezogen:

  • Battlefield 1 Ultra Details, 1.920 x 1.080 Pixel, MSAA deaktiviert
  • GTA V Maximale Details, 1.920 x 1.080 Pixel, MSAA deaktiviert

Erklärung zu den Diagrammen: Wenn ihr die Maus auf einen Balken bewegt, wird euch der Produktname und die erreichte Punktzahl angezeigt. Um die Ansicht übersichtlicher zu gestalten, könnt ihr für euch uninteressante Produkte mit einem Klick auf den Produktnamen unterhalb des Diagramms ausblenden.

Die Benchmarks bestätigen, was die technischen Daten des Core i7-7740X bereits vermuten lassen: Der Prozessor ist ein nahezu unveränderter i7-7700K mit etwas höherer TDP und einen 100 MHz höherem Basistakt. In nahezu allen Benchmarks liegt er gleich auf mit dem Kaby Lake-Pendant für den Z270-Chipsatz. Lediglich in GTA 5 konnten wir einen sprunghaften Anstieg von 12 Bildern pro Sekunde verzeichnen. Hier kann jedoch auch das Mainboard oder ein Update für GTA 5 der Grund für den Leistungssprung sein. In Battlefield 1 ist die CPU hingegen genauso schnell wie ein i7-7700K.

Und der Core i9-7900X? Der schlägt sich deutlich besser und schneidet in den meisten Benchmarks deutlich besser ab als der Core i7-6950X. Sei es bei der reinen CPU-Leistung oder dem Cache- und Speicherzugriff, der Prozessor legt überall eine ordentliche Schippe obendrauf. Im 3DMark Fire Strike Extreme kann er ebenfalls auftrumpfen und braucht zum Packen einer 313 MB großen Datei, von allen CPUs im Testfeld, die geringste Zeit. Da unsere Werte auf unserem Test zum Core i7-6950X beruhen, fehlt leider der Vergleich zu Battlefield 1, da das Spiel zum damaligen Zeitpunkt noch nicht erschienen war und das Testmuster nach dem Test zurückgeschickt wurde. Mit 105 Bildern pro Sekunde (fps) liegt der Prozessor jedoch nur 5 fps hinter dem i7-7740X. In GTA konnte der Zehnkernprozessor gegenüber seinem Vorgänger Boden gut machen und erreicht anstelle von vergleichsweise geringen 82 fps ordentliche 104 fps. Er liegt somit in etwa auf dem Niveau des Core i7-7700K.

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BIOS & Overclocking

Das BIOS unterscheidet sich nicht großartig von anderen Mainboards der ROG-Familie und bietet alle bekannten Funktionen. Für unerfahrene Anwender gibt es den EZ-Modus, der nur die nötigsten Einstellungen parat hält.

Asus ROG Strix X299-E Gaming BIOS 1 Asus ROG Strix X299-E Gaming BIOS 2

Wer etwas tiefer in die Materie abtauchen möchte, der kann den erweiterten Modus aufrufen, in dem sich an jede noch so kleine Stellschraube des Mainboards drehen lässt.

Asus ROG Strix X299 Gaming-E Wärmebild 1 Asus ROG Strix X299 Gaming-E Wärmebild 2
Bei übertakteter CPU erwärmen sich die Spannungswandler des Mainboards auf rund 65 Grad.

Wir haben zudem überprüft, wie gut sich die Prozessoren übertakten lassen. Den Core i7-7740X konnten wir mit rund 1,19 Volt stabil auf 5,1 GHz bringen, allerdings mit einer Wasserkühlung. Beim Core i9-7900X konnten wir alle zehn Kerne auf 4,5 GHz beschleunigen, mussten jedoch auch satte 1,3 Volt Spannung anlegen um einen stabilen Betrieb zu ermöglichen.

Core i9-7900X CPU-Z Core i7-7740X CPU-Z

Da kam sogar die Wasserkühlung an ihre Grenzen, weshalb wir zumindest bei unserem Testmuster auf einen längeren Betrieb mit konstant 4,5 GHz absehen würden.

Soundchip

Asus aktueller Onboard-Soundchip hört auf den Namen SupremeFX und soll dedizierte Soundkarten überflüssig machen. Der Soundchip bietet 7.1-Surround-Sound und für Stereo-Kopfhörer virtuellen Surround-Sound.

Asus ROG Strix X299-E Gaming PCI-E SlotsDie SupremeFX-Soundlösung bietet einen guten Klang und viele Funktionen für einen Onboard-Chip.

Um Störungen durch die anderen Komponenten zu unterbinden, ist das PCB, auf dem der Soundchip sitzt, vom restlichen PCB des Mainboards separiert. Ein spezieller Kopfhörerverstärker erkennt die Impedanz der Kopfhörer und passt die Einstellungen entsprechend an.

Fazit

Lässt man die beiden Kaby Lake-X-CPUs außen vor, dann hat Intel mit Skylake-X und dem X299-Chipsatz ein starkes Gespann im Stall. Der Core i9-7900X knackte in unseren Benchmarks einen Rekord nach dem anderen und befindet sich auch bei der Spieleleistung auf Augenhöhe mit den meist schnelleren Core i7-Modellen. Haben wir bei Intels erstem Zehnkern-Prozessor noch die vergleichsweise geringe Spieleleistung bemängelt, macht der i9-7900X diesen Umstand wett. Mit einem Preis von rund 1.000 Euro ist der Prozessor zwar sehr teuer, im Vergleich zu seinem Vorgänger aber deutlich erschwinglicher. Davon abgesehen bietet die Basin-Fall-Plattform nahezu alles, was man von einer High-End-Plattform erwartet. Allerdings profitieren nur die Skylake-X-Prozessoren von diesen Verbesserungen. Mit Kaby Lake-X lassen sich wichtige Eigenschaften wie Quad-Channel-Speicher erst gar nicht nutzen. Gamern raten wir trotz der ordentlichen Leistung nach wie vor zu einer normale Kaby Lake-CPU auf einem Z270-Mainboard oder einer Ryzen-CPU mit X370-Mainboard. Wer den PC jedoch nicht nur zum Zocken nutzt, sondern auch rechenintensive Anwendungen betreibt, für den stellen die Skylake-X-CPUs sicherlich eine gute Wahl dar.
Bewerten wir abschließend noch das Asus Strix X299-E Gaming Mainboard. Die Hauptplatine lief im Test mit beiden Prozessoren ohne jegliche Probleme oder Abstürze. Es bietet nahezu alle für Gamer wichtigen Funktionen. Neben einem Gigabit Ethernet-Anschluss wird auch WLAN ac geboten. Der integrierte Soundchip bietet einen guten Klang und verfügt über praktische Funktionen wie virtuellen Surround-Sound. Schneller DDR4-Speicher wird ebenso unterstützt wie zwei M.2-Laufwerke, von denen sich eins sogar kühlen lässt. Optische Akzente setzt die schicke RGB-Beleuchtung bei dem ansonsten sehr schlicht gehaltenen Mainboard. Lediglich die Anzahl der Onboard-Buttons fällt sehr bescheiden aus, was für die meisten Käufer jedoch von geringer Relevanz sein dürfte. Das Asus ROG Strix X299-E Gaming ist zu einem Preis von rund 370 Euro im Handel erhältlich.

Asus ROG Strix X299-E Gaming Award

ProContra
  • verstärkte PCIe-Slots
  • wenige Onboard-Buttons
  • anpassbare RGB-Beleuchtung
 
  • viele Features (3D-Druck etc.)
 
  • Overclocking-Funktionen
 
  • hohe Leistung
 
  • guter Onboard-Audiochip
 
  • viele Anschlussmöglichkeiten
 

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Niklas Ludwig

Niklas Ludwig

...ist stellvertretender Chefredakteur und zeichnet sich insbesondere für die Tests der Hardwarekategorie verantwortlich und füttert den APC-YouTube Kanal mit neuen Videos zu allerlei Produkten. Stehen keine größeren Hardwaretests an, widmet er sich Produkten der Consumer Electronics-Welt und fühlt neuen Lautsprechern, Kopfhörern oder mobilen Geräten auf den Zahn.

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