GeForce RTX Super Grafikkarten sollen Einzug in Notebooks halten

Launch könnte im März 2020 erfolgen 2 Min. lesen
News nvidia  / Niklas Ludwig
GeForce RTX 2070 Super

Nachdem Nvidia seinen GeForce RTX-Grafikkarten einen Refresh unterzogen hat und diese fortan die Bezeichnung „Super“ im Namen tragen, soll der Chip-Hersteller dasselbe mit den Notebook-Grafikkarten planen. Es ist derzeit von fünf Modellen die Rede, die bereits im März erscheinen sollen.

RTX Mobile Refresh

Die Informationen zu einem Refresh von Nvidias mobilen Grafikkarten stammen von der Webseite Notebookcheck. Das Magazin hat eine Folie veröffentlicht, auf der die Rede von einem N18E Refresh ist, bei dem es sich um den GeForce RTX Mobile Refresh handeln soll.

Am meisten Leistung bietet anscheinend die N18E-G3R getaufte GPU, bei der sich wohl um die GeForce RTX 2080 Super Mobile handelt. Sie besitzt 8 Gigabyte GDDR6-Videospeicher und eine TGP (Total Graphics Power) von mehr als 150 Watt. In der Max-Q-Variante für schlanke Notebooks sinkt die TGP auf 80 Watt.

RTX 2060 erhält mehr Videospeicher

Hinter den nächsten zwei Modellen, namentlich N18E-G2R und N18E-G1R, handelt es sich vermutlich um die GeForce RTX 2070 Super sowie die RTX 2060 Super für Notebooks. Beide verfügen über 8 GB GDDR6-Speicher, sodass die RTX 2060 im Zuge des Super-Refresh 2 GB zusätzlich erhält.

Gaming-Notebooks erhalten mit dem Super Refresh im nächsten Jahr anscheinend ein Grafik-Upgrade.

Gleiches Vorgehen war schon bei ihrem Desktop-Schwestermodell zu sehen. Die TGP beträgt bei beiden Modellen 115 Watt, im Max-Q-Design sinkt diese auf 80 Watt.

Kleine GPUs jetzt auch mit GDDR6

Hinter den Bezeichnungen der letzten zwei Modelle vermutet Notebookcheck eine GTX 1650 Super (N18P-G62) sowie einen Nachfolger der GTX 1050 Ti (N18P-G61). Für beide Grafikkarten scheint Nvidia ein Upgrade auf GDDR6-Videospeicher vorzusehen.

Weitere technische Daten sind der Folie nicht zu entnehmen, weshalb es noch keine Angaben zu den Shader-Einheiten oder Taktfrequenzen gibt. Die Informationen beziehen sich auf Vorabinformationen, wodurch es bis zum Launch im März 2020 noch zu Änderungen kommen kann.



Quelle : Notebookcheck


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