Raytracing-Grafikunterschiede anhand von Control im Video erklärt

Wie funktioniert Raytracing? 1 Min. lesen
News nvidia  / Niklas Ludwig
MSI Raytracing Beitragsbild Control

Die Raytracing-Technologie wird nun schon seit über einem Jahr in Spielen eingesetzt und kommt in immer mehr Titeln zum Einsatz. Viele Spieler können aber immer noch nichts mit dem Begriff anfangen, weshalb wir euch in unserem Video die grafischen Vorteile der Technologie demonstrieren.

Raytracing sorgt für realistischere Reflexionen

Raytracing ist an und für sich keine neue Grafik-Technologie, allerdings ist sie erst seit Erscheinen der GeForce RTX-Grafikkarten halbwegs massentauglich geworden. Vorher fehlte den Grafikbeschleunigern schlicht die Leistung, und selbst aktuelle Modelle haben noch mit spürbaren Leistungseinbußen zu kämpfen.

Die Grafik-Technologie sorgt für eine deutlich realistischere Grafik, wenn Spiele richtig von ihr Gebrauch machen. Insbesondere die Beleuchtung und Reflexionen wirken lebensnaher und glaubwürdiger.


Während anfangs lediglich wenige Titel Raytracing unterstützten, bieten inzwischen zahlreiche Titel wie Metro Exodus und Control die spektakulären Reflexions- und Lichteffekte. Die Leistungseinbußen sind im Vergleich zu deaktiviertem Raytracing zwar immer noch vorhanden, fallen aufgrund von Deep Learning Super Sampling (DLSS) jedoch nicht mehr so hoch aus.

DLSS rendert das Bild in geringer Auflösung und skaliert dieses mithilfe einer künstlichen Intelligenz wieder auf die native Auflösung hoch. Werft doch einen Blick in unser Video, wenn ihr anhand des Spiels Control sehen wollt, wie die Grafik von der Technologie profitieren kann.


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