Viper VPR400 vorgestellt: PCIe 4.0 M.2-SSD mit RGB-Beleuchtung

Bis zu 4.600 MB/s!
Patriot

Patriot hat mit der Viper VPR400 eine neue M.2 SSD vorgestellt, welche über PCIe 4.0 angebunden ist und euer System mit einer RGB-Beleuchtung in Szene setzt. Damit das kompakte Speicherlaufwerk möglichst lange auf Höchstleistung performen kann, ist natürlich auch ein Kühlkörper mit an Bord.

Ab Ende Juni wird die neue VIPER VPR400 RGB M.2 Gen 4×4 SSD von Patriot im Handel erhältlich sein. Hierbei handelt es sich um die erste PCIe 4.0 SSD des Herstellers, welche über eine integrierte RGB-Beleuchtung verfügt. Diese ist in den Aluminium-Kühlkörper eingelassen und erinnert optisch an die 2019 vorgestellte VPR100. Die Beleuchtung kann über die Viper RGB 3.0 Software gesteuert sowie mit anderen Viper-Geräten synchronisiert werden. Auch Mainboard-Tools wie z.B. Asus Aura Sync oder MSI Mystic Light werden unterstützt.

RGB-Kühler mit Temperatursensor

Laut Hersteller setzt die SSD auf einen Innogrit IGS220 Gen4x4-Controller, welche Flash-Chips zum Einsatz kommen ist allerdings unbekannt. Patriot verspricht eine sequenzielle Lesegeschwindigkeit von bis zu 4.600 MB/s. Während das 1TB-Modell auf eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 4.400 MB/s kommt, so erzielt die 512 GB Variante maximal 3.600 MB/s.

Bild: Patriot

Um eine möglichst stabile Performance zu bieten, verfügt die SSD über einen eigenen Temperatursensor. Dieser soll in Kombination mit einer eigenen Firmware einen sinnvollen Ausgleich zwischen Temperatur und Leistung ermitteln. Dadurch wird die SSD laut Patriot vor allem vor Überhitzung geschützt. Natürlich wird hierdurch ebenfalls die Lebenszeit der Speicherchips verlängert.

Bisher hat sich der Hersteller noch nicht zu den Preisen der einzelnen Modelle geäußert. Zumindest der Preis der VPR400 mit 1 TB Speicher dürfte jenseits der 150 Euro Marke liegen, nimmt man die Viper VP4100 als Vergleich. Käufer*innen erhalten außerdem eine fünfjährige Garantie auf die neuen SSDs.

Quellen
Arian Krasniqi

…ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft. Neben der Arbeit studiert Arian an der RWTH Aachen Architektur.

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