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Cowboy E-Bikes: Günstigere Core-Modelle ab 2.490 Euro vorgestellt

Und: Neue Connect-Software jetzt verfügbar!

Cowboy erweitert sein Portfolio erneut: Die smarten E-Bikes wird es ab sofort in einer etwas abgespeckten Core-Konfiguration geben. Dazu spendiert Cowboy den Rädern mit der Connect-Software ein paar spannende, neue Funktionen – darunter auch eine Apple Watch Integration. Wir zeigen euch, was die Cowboy Core E-Bikes zu bieten haben und worin sie sich von den normalen Modellen unterscheiden.

Auf der Eurobike konnten wir uns erst vor kurzem das nagelneue Cowboy Cruiser ansehen, das dritte Modell im aktuellen Portfolio. Es sorgt mit seinem Hollandrad-Design für einen aufrechten Sitz und somit entspannten Fahrkomfort. Dazu gibt es einen breiteren Sitz und eine höhere Getriebeübersetzung.

Mit einem Preis ab 2.990 Euro UVP sind aber sowohl das Cruiser als auch das Classic und Cruiser ST nicht unbedingt für jeden Geldbeutel geeignet – daher bietet Cowboy das E-Bike-Trio nun auch als „Core“-Modell an. Doch was heißt das? Wer sich für ein Cowboy-Rad entscheidet, kann jedes Modell jetzt in drei Varianten ordern: Core, Core + Connect sowie Performance + Connect.

Core: Das günstigere Basismodell

Core stellt dabei die Basisvariante mit vereinfachter Feature-Liste dar. Euch erwarten das Cowboy-typische Design mit herausnehmbarem Akku, Find My Bike, GPS und Google Navigation in der Cowboy-App. Statt einem Carbonriemen kommt nun jedoch eine rostfreie Kette mit 17/48 Zähnen vorn und hinten zum Einsatz. Der verbaute Motor scheint zudem mit „IntuitivePower“ nicht ganz so adaptiv auf Veränderungen der Fahrbedingungen reagieren zu können – sondern vorwiegend beim ersten Tritt und der Beschleunigung.

Die neuen Connect-Features

Mit einem Upgrade auf die zweite Stufe (Core + Connect) kommt dann, wie der Name bereits verrät, die neue Software ins Spiel. Der App stehen dann auch Funktionen wie eine Crash-Erkennung oder vorausschauende Meldungen, zum Beispiel für gefährliche Kreuzungen, zur Verfügung. Mit „Share My Ride“ könnt ihr die Fahrt mit eurem Cowboy E-Bike dann auch mit Freunden und Familienmitgliedern in Echtzeit teilen. Auch AdaptivePower ist dann mit im Paket enthalten, um die Motorleistung adaptiv auf eure Strecke anpassen zu können.

Videos: Cowboy / Schnitt: Allround-PC

Wer eine Apple Watch am Arm trägt, wird sich zudem über die neue Anbindung an die Cowboy-App freuen. Dadurch lassen sich Fahrten automatisch mit Apple Health und Strava synchronisieren. Mit „Clean Air Routes“ könnt ihr ab sofort auch die Luftqualitätsstufe der geplanten Route überwachen.

Bilder: Cowboy

Das volle Paket, sozusagen die Vollausstattung, gibt es dann mit Performance + Connect. Neben der AdaptivePower-Unterstützung ist hier dann auch der wartungsarme Carbonriemen installiert. Darüber hinaus könnt ihr euer Smartphone am Lenker kabellos aufladen, es gibt eine LED-Batterieanzeige und ein schnelles Akkuladegerät (2:40h statt 3:20h) ist mit dabei. Zudem bietet Cowboy die fünf verfügbaren Farben (Schwarz, Sand, Feige, Lavendel und Ton) nur in diesem Paket an – ansonsten sind die Cowboy-Bikes ausschließlich in Mattschwarz verfügbar.

Preise und Verfügbarkeit

Das bedeutet: Wenn ihr ein E-Bike von Cowboy fahren möchtet, aber nicht das volle Paket mit allen Software-Funktionen braucht und auch mit einem Kettenantrieb zufrieden seid, dürfte das Core-Modell vollkommen ausreichen. Auch euer Geldbeutel freut sich, denn mit 2.490 Euro UVP für das Cowbow Core sind am Ende 500 Euro mehr in der Tasche. Wer etwas mehr Features benötigt, kann zum Core + Connect Modell für 2.790 Euro UVP greifen. Die Topvariante mit allen Features kostet weiterhin 2.990 Euro UVP.

Wer bereits ein Cowboy-Rad fährt, kann sich die neue Connect-Software ab sofort als Over-the-Air-Update in der Cowboy-App herunterladen (aktuell nur iOS, Android folgt). Weitere Beiträge und Tests zu E-Bikes könnt ihr hier nachlesen.

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Quellen:
Leonardo Ziaja Portrait Leonardo Ziaja stellv. Chefredakteur

Ist vor allem für den Bereich Smartphones zuständig, testet aber auch andere Hardware-Highlights und beschäftigt sich gern mit Elektroautos. Darüber hinaus sorgt er für hochwertige Bilder in unseren Testberichten.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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