Gaming-Tastaturen Roundup Teil 6

Vier mechanische Tournament-Tastaturen im Test

Geschrieben von Robin Cromberg am 09.09.2016.

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Unser sechster Gaming-Tastaturen-Roundup im Bunde umfasst vier mechanische Modelle der Hersteller Razer, Roccat, Speedlink und Steelseries. Das Besondere: Alle vier Modelle legen mit ihren knappen Abmessungen besonderen Fokus auf den Einsatz bei eSport-Turnieren.

 

Technische Daten

Modell interner Speicher Anzahl Makro-Tasten Switch-Art Anti-Ghosting Tastenanzahl Preis
Razer Blackwidow X Chroma Nein keine Razer Mechanical Switches 10-Key-Rollover ~166 Euro
Roccat Suora Nein keine mechanische TTC-Schalter (Braun) N-Key-Rollover ~100 Euro
Speedlink Velator 128 KB keine mechanische Goate Outemu Blue Switches 16-Key-Rollover ~80 Euro
Steelseries Apex M500 Nein keine mechanische Cherry MX Red Switches N-Key-Rollover  ~120 Euro 

Hinweis: In diesem Artikel fallen des Öfteren die Begriffe „mechanische Tastaturen“ und „mechanische Tastenschalter/Switches“. Falls diesbezüglich Fragen aufkommen sollten, kann der Unterschied zwischen mechanischen und nichtmechanischen – auch „Rubber Dome“ genannten – Tastenschaltern, sowie nahezu allen weiteren wichtigen Begriffen in Verbindung mit Gaming-Tastaturen in unserem FAQ-Bericht nachgelesen werden.

Razer Blackwidow X Chroma

Lieferumfang

  • Razer Blackwidow X Chroma
  • Bedienungsanleitung

Design & Verarbeitung

Razer schickt eine neue Blackwidow ins Rennen: Die Razer Blackwidow X Chroma unterscheidet sich diesmal zumindest optisch ein wenig von ihren Vorgängern, auch wenn sich am grundlegenden Layout nicht viel geändert hat. Der größte Unterschied ist die fehlende Einbettung der Tasten, denn die Tastensockel des neuen Modells liegen frei, sodass die LED-Beleuchtung ihren Schein auf die matte, ebenfalls neue Metallunterlage wirft und somit den Chroma-Leuchteffekt verstärkt.

Razer Blackwidow X ChromaRazer Blackwidow X Chroma Beleuchtung

Die massive Metallunterlage dient nicht nur der Stabilität, sondern reflektiert auch den LED-Schein und verstärkt so den Beleuchtungseffekt

Die Abmessungen wurden hie und da ein wenig zusammengerückt, sodass die X-Variante schmaler ausfällt. Auch fällt sie unterhalb des Tastenfeldes mit einem steilen Knick ab, das beleuchtete Razer-Logo in der Mitte ist jedoch nach wie vor da. Gestrichen wurde der USB-Passthrough sowie der separate Makrotastenblock auf der linken Seite. Die Razer Blackwidow X Chroma ist sehr gut verarbeitet und macht einen äußerst hochwertigen Eindruck. Die beiden leicht gummierten Standfüße verhindern – nicht zuletzt wegen dem recht schweren Gewicht -, dass die Tastatur beim Spielen verrutscht.

Eigenschaften

Technisch hat sich wohl am wenigsten geändert: Nach wie vor kommen die sehr guten hauseigenen Tastenschalter mit dem wenig einfallsreichen, aber eindeutigen Namen „Razer Mechanical Switch“ zum Einsatz. Diese entsprechen in etwa den Cherry MX-Blue, da jeder Tastenschlag von einem Klicken begleitet wird, welcher das Überschreiten des Auslösepunktes signalisiert. Anstelle eines Multimediapanels werden Multimediatasten, wie solche zur Regelung der Lautstärke oder zum Überspringen eines Musiktitels, als Zweitbelegung der Funktionstasten angesteuert.

Razer Blackwidow X Chroma Screenshot 2 Razer Blackwidow X Chroma Screenshot 1

Die Razer Synapse Software ermöglicht umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten und ist übersichtlich gestaltet

Hier findet sich auch eine Funktion zum schnellen Aufnehmen eines Makro-Befehls, sowie zum Aktivieren des Game-Modes. Deutlich umfangreicher fallen die Konfigurationsmöglichkeiten aus, welche uns die Razer Synapse Software bietet. Hier können wir in einer anschaulichen Übersicht einzelne Tastenbelegungen vornehmen, ausgefallene RGB-Beleuchtungsmodi festlegen und vieles mehr.

Fazit

In unserem zweiten Gaming-Tastaturen Roundup konnte die erste Razer Blackwidow Chroma gegenüber sechs starken Konkurrenten als Testsieger aus dem Ring steigen. Razer hat an der neuen X-Version nur marginale Änderungen vorgenommen, somit steht diese ihrem ausgezeichneten Vorgänger in nichts nach. Im Gegenteil hat Razer mit dem offengelegten Tastenfeld sogar eine sinnvolle Neuerung eingeführt, welche die bewährte Tastatur optisch auf einen Stand bringt, der locker mit den aktuellen Konkurrenzprodukten mithalten kann.

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Pro Contra
  • schickes Design & hochwertige Verarbeitung
  • recht hoher Preis
  • Handballenauflage
 
  • RGB-Beleuchtung
 
  • gute Cherry MX-Speed Switches
 
  • schickes Multimediapanel
 
  • Software
 

Roccat Suora

Lieferumfang

  • Roccat Suora
  • Schnellstartanleitung

Design & Verarbeitung

Die Roccat Suora weicht überraschend stark von der bekannt Gaming-orientierten Formgebung bisheriger Roccat-Produkte ab. Anstelle eines schnittigen Kunststoff-Gehäuses kommt hier eine schwarze Metallplatte zum Einsatz, auf der die völlig frei liegenden Tasten befestigt sind. Durch die frei liegenden Sockel wird die blaue LED-Beleuchtung stimmig von der Metallunterlage reflektiert. Vom Problem der nicht mittig sitzenden LED, wodurch die Taste nicht gleichmäßig ausgeleuchtet werden kann, bleiben auch die Tasten der Roccat Suora nicht verschont.

Die Roccat Suora kommt ohne separate Makrotasten aus, wie es bei knapp bemessenen Tournament-Tastaturen üblich ist. Als wir jedoch zum Verändern der Lautstärke instinktiv die FN-Taste drücken wollten, konnten wir positiv überrascht feststellen, dass zumindest die Lautstärkeregler sowie die Game-Mode-Taste nicht auf als Doppelbelegung der F-Tasten, sondern auf vier Zusatztasten verlegt wurden.
Die Roccat Suora weist keinerlei Verarbeitungsmängel auf und macht mit ihrer Metallunterlage einen recht hochwertigen Eindruck, soweit es das simple Design zulässt.

Eigenschaften

Als Turnier-Modell hat auch die Roccat Suora technisch weit mehr zu bieten als rein äußerlich: Features wie der genannte Game-Mode, bei dem die Windows-Taste deaktiviert wird, volles Anti-Ghosting (N-Key-Rollover), eine Software-Lösung zum Programmieren diverser Makros und mechanische Tasten kommen dem Spieler zugute, ohne mit zu viel Schnickschnack abzulenken. Roccat macht im Vergleich zu Konkurrenz überraschend wenig Wind um die verbauten mechanischen Tastenschalter, was wohl daran liegt, dass der Name des chinesischen Herstellers TTC weniger werbewirksam ist, als beispielsweise die bekannte deutsche Schalterschmiede Cherry.

 

 Roccat Suora Software 2 Roccat Suora Software 1

Per Roccat Swarm passen wir die Tastenbelegung und Makro-Befehle an ein bestimmtes Spiel an, viel mehr Umfang bietet sich hier nicht

Die TTC Brown sollen über 50 Millionen Tastenanschlägen standhalten, was in etwa der Lebensdauer der Cherry MX-Schalter gleichkommt. Auch Gesamtweg (4,0mm), Auslösepunkt (bei 2,0± 0,6mm) und Betätigungskraft (45g) sind nahezu identisch mit dem deutschen Konkurrenzprodukt. In der Praxis schlagen sich die TTC-Keys sehr gut und scheinen ihrem Pendant Cherry MX Brown in nichts nachzustehen. Mit der Software Roccat Swarm verändern wir die Tastenbelegung und weisen den sechs Makro-Doppelfunktionen des Sechserblocks entsprechende Befehle zu. Voreinstellungen für diverse Spiele wie die Teile der Battlefield-Reihe nehmen uns hierbei bereits ein ganzes Stück Arbeit ab, zur Not konfigurieren wir uns ein individuelles Profil.

Fazit

Die Roccat Suora bietet nützliche Gaming-Features auf knapp bemessenem Raum und eignet sich damit ideal zu Mitnahme auf Gaming-Turniere oder LAN-Parties. Hinsichtlich der durch die Ausmaße stark eingeschränkten Design-Möglichkeiten wirkt die leicht spiegelnde Metallunterlage zusammen mit der blauen LED-Beleuchtung Wunder. Die Funktionen der Software sind überschaubar, aber leicht zugänglich. Technisch ist die Suora mit den guten, mechanischen TTC Brown Switches und N-Key-Rollover auf dem neuesten Stand.
Der Preis wirkt mit aktuell rund 100 Euro hoch angesetzt, bewegt sich aber im für mechanische Tastaturen üblichen Bereich.

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Pro Contra
  • mechanische TTC Brown Schalter
  • relativ hoher Preis
  • hochwertige Verarbeitung
 
  • LED-Beleuchtung
 
  • N-Key-Rollover
 
  • Software
 

Speedlink Velator

Lieferumfang

  • Speedlink Velator
  • Schnellstartanleitung

Design & Verarbeitung

Das reine Äußere der Speedlink Velator ist wenig berauschend: Gänzlich in schwarzem Kunststoff präsentiert sich die mechanische Gaming-Tastatur, wobei auch eine weniger unspektakuläre Oberflächenmusterung bereits Wunder gewirkt hätte. Aber das Design ist letzten Endes Geschmackssache, zumindest springt uns hier kein kitschiges Gaming-Design ins Auge und die Velator könnte durchaus auch als schlichtes Office-Modell durchgehen. Bei genauerem Hinsehen fallen allerdings kleine aber feine optische Nuancen auf, so zum Beispiel die eigens für FPS-Spieler markierten WASD-Tasten oder kleine haptische Markierungen an den vier Ecken jeder einzelnen Taste.

 

Speedlink VelatorSpeedlink Velator Tasten

Die Speedlink Velator macht sich nichts aus auffälliger Gaming-Beleuchtung oder Makro-Tasten, dafür sind alle Tasten mit unnötigen Fadenkreuz-Ecken versehen (auf dem Bild schwer zu erkennen, unter den Fingern schwer zu ignorieren)

Diese können zuweilen sehr verwirren, besonders, weil sie die Orientierung auf dem Tastenfeld beeinträchtigen, zumal sie haptisch kaum von den Standard-Markierungen der Tasten F und J zu unterscheiden sind. Das Tastenlayout entspricht dem Standard, gesonderte Makrotasten oder ähnliches gibt es keine und auch die Multimediatasten wurden auf die Funktionstasten gelegt. Die Tasten sind allesamt weiß bedruckt, eine Beleuchtung gibt es leider keine. Einzig das orange-schwarz gesleevte Kabel bringt ein wenig Farbe ins Spiel. Unterseitig besitzt die Tastatur vier rutschfeste Gummikuppen, bei zusätzlich ausgeklappten – nicht gummierten – Standfüßen kommen diese Gummikuppen jedoch kaum noch mit dem Tisch in Berührung, sodass die Tastatur ohne den Schutz der Gummierung über den Tisch schabt und nur begrenzten Halt bietet. Konstruktionsfehler? Die Verarbeitung weist ansonsten keine Mängel auf, optisch entspricht die Velator jedoch allenfalls dem Branchenstandard.

Eigenschaften

Die Speedlink Velator verwendet die weniger bekannten Outemu-Tastenschalter in der blauen Variante. Erwartungsgemäß bieten diese ein ähnliches Tippverhalten wie die Cherry MX-Blue Schalter, jeder Tastendruck wird also von einem markanten Klicken begleitet. Die Tasten springen zum Teil ein wenig stockend zurück nach oben, als würden sie sich verhaken. Das kann zunächst ein wenig irritieren, scheint aber ihre Funktion nicht zu beeinträchtigen. Die Velator bietet 16-Key-Rollover, es werden also bis zu 16 gleichzeitig gedrückte Tasten registriert.

 

Speedlink Velator Software 1

Die Speedlink-Software ist schlicht gehalten und gibt uns unkomplizierten Zugang zur Tastenbelegung

Über die Software zur Tastatur nehmen wir Änderungen in der Tastenbelegung vor, weitere Funktionen bieten sich hier nicht. Damit bleiben die Eigenschaften der Speedlink Velator ähnlich überschaubar wie das Design, für den Sparpreis erhalten wir also eine mechanische Gaming-Tastatur in ihrer reinsten Form.

Fazit

Die Speedlink Velator ist keine Gaming-Tastatur, mit der man seine Gamer-Freunde beeindrucken kann. Die Speedlink Velator wird auch ihren Besitzer kaum in einem Punkt wirklich beeindrucken können. Aber sie bietet bei rund 80 Euro einen verhältnismäßig günstigen Einstieg in die Riege der mechanischen Gaming-Tastaturen bei einer Preisklasse, in der sich sonst eher Rubberdome-Modelle ansiedeln. Leider bleibt es nicht so ganz bei „mechanische Schalter und Ende“, sondern Speedlink hat sich wohl genötigt gefühlt, das Mindestmaß an Gaming-Schnickschnack einzuhalten und den Tastenkappen unnötigen, Fadenkreuz-ähnlichen Zierrat zu verpassen. Auch die nicht gummierten Standfüße geben Punktabzug.

Pro Contra
  • mechanische Schalter zu gutem Preis
  • irritierende Tastenmarkierungen
  • 16-Key-Rollover
  • unsinniges Standfuß-Konzept
  • simple, aber unkomplizierte Software
 
  • Onboard-Speicher
 

Steelseries Apex M500

Lieferumfang

  • Steelseries Apex M500
  • Schnellstartanleitung

Design & Verarbeitung

Die Steelseries Apex M500 gehört zu den sogenannten „Tournament“-Tastaturen, also solchen, die möglichst wenig Spielereien und ablenkende Design-Experimente bieten, um von Profis auf eSport-Turnieren eingesetzt zu werden. Das zeichnet sich in erster Linie durch das besonders kompakte Gehäuse aus, welches allein dem Zweck zu dienen scheint, alle Standard-Tasten unterzubringen. Über das herkömmliche Tastenfeld samt NumBlock hinaus gibt es kaum einen verschwendeten Zentimeter, das heißt: Keine Handballenablage, keine Makrotasten und kein separates Multimediapanel.

Steelseries APEX M500Steelseries APEX M500 nah

Auch die Steelseries Apex M500 ist sehr simpel gehalten, die beleuchteten LEDs bringen jedoch ein wenig Farbe ins Spiel

Im Rahmen dieses konsequenten Minimalismus macht die Steelseries Apex M500 jedoch alles richtig: Gehäuse und Tastenkappen sind makellos verarbeitet, eine massive Stahlplatte hinter den Tasten bringt außerdem ein ordentliches Gewicht mit und reflektiert die schmucke blaue LED-Beleuchtung. Auf der Unterseite gibt es zwei gummierte Standfüße und mehrere Rillen zur Führung des 2-Meter-Kabels.

Eigenschaften

Die Steelseries Apex M500 ist mit den nötigsten Features ausgestattet, welche uns beim Spielen tatsächlich von Vorteil sein können. So sind unter den Tastenkappen die mechanischen Cherry MX Red Schalter verbaut, welche schnell und ohne großen Widerstand angeschlagen werden können, was beispielsweise bei schnellen Shootern ins Gewicht fällt. Die Multimediatasten zum Steuern der Musikwiedergabe und der LED-Helligkeit sind als Doppelbelegung der F-Tasten zu finden, ansonsten gibt es keine erwähnenswerten Besonderheiten.

 

Screenshot 1 Screenshot 2

Die aufgeräumte Steelseries Engine 3 ermöglicht schnelle und selbsterklärende Anpassungen

Erst wenn wir uns die Steelseries Engine 3 herunterladen, entfaltet die Tastatur ihr volles Potential: Hier können wir jede einzelne Taste mit einem beliebigen Makro-Befehl versehen, sowie den Beleuchtungs-Modus (Atmen oder Gleichbleibend) und die Polling Rate festlegen. Bei einer so überschaubaren Zahl an Funktionen ist praktisch keine Einarbeitungszeit nötig und wir können uns so schnell wie möglich wieder mit dem Spiel befassen.

Fazit

Die Steelseries Apex M500 bietet im Grunde ein ähnlich knappes Gesamtpaket wie die Speedlink Velator, weiß das minimalistische „no-nonsense“ Prinzip aber deutlich stilvoller umzusetzen. Rein optisch spiegelt sie den Urgedanken der Tastatur wieder, fügt mit der schicken blauen LED-Beleuchtung und dem speziellen Muster an der Unterseite zur Kabelführung aber an den richtigen Punkten dekorative Elemente ein. Die roten Cherry MX Keys, N-Key-Rollover und eine übersichtliche Software zur Makro-Verwaltung kommen Gamern gelegen, denen nichts an prunkvollen Zusatzfeatures liegt.
Der Preis ist mit 120 Euro wieder weniger minimalistisch, im Segment der mechanischen Gaming-Tastaturen aber nicht selten gesehen.

Pro Contra
  • wenige, aber gut umgesetzte Designelemente, wertiger Gesamteindruck
  • relativ hoher Preis
  • bewährte Cherry MX Red Schalter
 
  • übersichtliche Software mit umfangreicher Makro-Programmierung
 

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Robin Cromberg

Robin Cromberg

... studiert Asienwissenschaften an der Universität Bonn und ist als Redakteur hauptsächlich für das Ressort der Gaming-Peripherie von Allround-PC.com zuständig. Zwischen Roundup-Tests zu neuesten Gaming-Tastaturen und Co. testet er für APC außerdem Smartphones, Notebooks oder Gadgets wie Bluetooth-Speaker.

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