Kann AMD mit den Ryzen-Prozessoren der zweiten Generation an den Erfolg der ersten Ryzen-CPUs anknüpfen? Wir haben den Ryzen 5 2600X und Ryzen 7 2700 auf dem Asus ROG Strix X470-F Gaming getestet.

Übersicht

AMDs zweite Generation der Ryzen-Prozessoren stellt eher eine Evolution als Revolution dar. Die Prozessoren mit der Zen+ Architektur werden im 12-nm-LP-Verfahren gefertigt, wohingegen die erste Generation im 14-nm-Verfahren vom Band läuft. Bei der Betrachtung des Transistoren Anzahl (4,8 Milliarden) und der Chipgröße (213 mm²) fällt auf, dass sich gegenüber der Vorgängergeneration nichts getan hat.

AMD Ryzen 7 2700 (1)Die Ryzen 2000-Prozessoren sollen gegenüber ihren Vorgängern an Leistung zugelegt haben.

Laut AMD soll jedoch die Leistung der Transistoren um 10 bis 15 Prozent verbessert worden sein. Außerdem gibt es folgende Verbesserungen beziehungsweise Optimierungen:

  • DDR4-Speicher mit 2.933 MHz anstatt 2.666 MHz spezifiziert
  • niedrigere Cache-Latenzen sollen eine höhere Leistung erlauben
  • Precision Boost 2 für einen dynamischeren Turbo-Takt
  • XFR2 erhöht bei unter 60°C fortan den Takt aller Kerne (vorher maximal zwei Kerne)

Zum Start gibt es vier Modelle: Der Ryzen 7 2700X löst den Ryzen 7 1800X als Topmodell ab. Der Ryzen 7 2700, Ryzen 5 2600X und Ryzen 5 2600 ersetzen analog ihre Vorgänger. Die Ryzen 7-CPUs verfügen erneut über acht Kerne, wohingegen die Ryzen 5-Modelle mit sechs Kerne ausgestattet sind.

Prozessorbezeichnung

R5 2600

R5 2600X

R7 1700

R7 2700

R7 1700X

R7 1800XR7 2700X

Anzahl der Kerne

6

6

8

8

8

88

Anzahl der Threads

12

12

16

16

16

1616

Taktfrequenz

3,4 GHz

3,6 GHz

3,0 GHz

3,2 GHz

3,4 GHz

3,6 GHz3,7 GHz

Max. Turbo-Taktfrequenz

3,9 GHz

4,25 GHz

3,7 GHz

4,1 GHz

3,8 GHz

4,0 GHz4,35 GHz

Cache

16 MB

16 MB

16 MB

16 MB

16 MB

16 MB16 MB

Lithigraphie

12 nm

12 nm

14 nm

12 nm14 nm14 nm12 nm

Max TDP

65 W

95 W

65 W

65 W95 W95 W105 W

Preis

195 Euro

225 Euro

~240 Euro

289 Euro~240 Euro~286 Euro319 Euro

Modelle mit einem „X“ im Namen sind für Leistung ausgelegt, wohingegen Modelle ohne den Namenszusatz auf Effizient getrimmt sein sollen. Das lässt sich sehr gut am Ryzen 7 2700X und dem von uns getesteten Ryzen 7 2700 erkennen. Erstgenannter bietet einen deutlich höheren Basistakt, genehmigt sich allerdings auch eine TDP von 105 Watt. Der R7 2700 kommt hingegen mit einer TDP von 65 Watt aus.

Schaut man sich die Unterschiede bei den Taktraten zwischen den beiden Generationen an, lässt sich erkennen, dass AMD den optimierten Fertigungsprozess vor allem für höhere Taktraten nutzt. Der R7 2700 bietet einen 200 MHz schnelleren Basistakt und ist im Turbomodus sogar 400 MHz schneller als der R7 1700. Der Ryzen 5 2600X ist ohne Turbo hingegen genauso schnell wie der Ryzen 5 1600X. Im Turbomodus profitiert er hingegen von eine um 200 MHz schnellere Taktfrequenz.

AMD Ryzen 7 2700 (2)

Zeitgleich mit dem Erscheinen der Ryzen 2000-Prozessoren haben alle namhaften Mainboard-Hersteller Hauptplatinen mit dem neuen X470-Chipsatz in den Handel gebracht. Es gibt allerdings keine nennenswerten Unterschiede zum X370-Chipsatz. Daher können Ryzen-Prozessoren der ersten Generation auf einem neuen X470-Mainboard genutzt werden. Umgekehrt können Ryzen 2000-Prozessoren auch auf X370-Mainboards verwendet werden, wofür ein entsprechendes BIOS-Update vorausgesetzt wird.

NameAsus ROG Strix H370-F Gaming
SockelAM4
Prozessor1. und 2. Generation AMD Ryzen Prozessoren
ChipsatzX470
PCI-Steckplätze1x PCIe 3.0 x16
1x PCIe 3.0 x16
1x PCIe 2.0 x4
3x PCIe 2.0 x1
Multi-GPU-Unterstützung3-WegeCrossFireX / 2-Wege-SLI
SafeSlot-Verstärkung2x PCIe
M.2-Steckplätze1x SATA & PCIE 3.0 x4
1x SATA & PCIE 3.0 x2
FormfaktorATX
Speichermaximal 64 GB
SpeicherfrequenzDDR4-2133 bis DDR4-3600
Anzahl DIMM-Bänke4
Anschlüsse (extern)5x USB 3.1 Gen1
3x USB 3.1 Gen2
1x RJ-45
1x S/PDIF
5x Audioanschlüsse
Anschlüsse (intern)6x SATA 6 GB/s
2x M.2-Modul Key
2x USB 3.1
1x USB 2.0
LANIntel i211
WLANNein
SoundchipRealtek S1220A
Lüfteranschlüsse (4-Pin)
3x
Anschluss für AiO-WasserkühlungJa
Aura-BeleuchtungI/O-Abdeckung
3D-Druck-UnterstützungJa
Vorinstallierte I/O-Blende
Ja
Preis~200 Euro

Design & Eigenschaften

Das ASUS ROG Strix X470-F Gaming weist optisch einige Gemeinsamkeiten mit dem ROG Strix H370-F Gaming auf. Die größte Gemeinsamkeit ist das schwarze PCB, das in diesem Fall jedoch nicht mit dem weißen ROG Strix-Schriftzug versehen ist. Asus taucht die Kühlkörper beim X470-F Gaming in silber-graue Metalltöne und nutzt für optische Abwechslung eine RGB-Beleuchtung auf der Abdeckung der Ein- und Ausgabe-Anschlüsse.

Asus ROG Strix X470-F Gaming (11)Das Asus ROG Strix X470-F Gaming nutzt eine RGB-Beleuchtung, um etwas Farbe in Spiel zu bringen.

Auf der Verpackung des Mainboards entsteht der Eindruck, dass der Chipsatzkühler ebenfalls über eine RGB-Beleuchtung verfügt. Allerdings nutzt Asus nur einen reflektierenden Aufkleber, der je nach Lichteinfall einen anderen Farbton erzeugt – eine simple, aber optisch schicke Lösung. Die vorinstallierte I/O-Blende wertet die Optik ebenfalls auf und beugt einem klassischen Vergesslichkeitsfehler beim Zusammenbau vor: das eben diese, normalerweise separat beigelegte Blende, beim Einbau vergessen wird.

Asus ROG Strix X470-F Gaming (2)Der Aufkleber auf dem Chipsatzkühler reflektiert das Licht, was je nach Betrachtungswinkel zu einem tollen Lichtspiel führt.

Die beiden PCIe 3.0-Slots sind mit einer Metallverstärkung versehen und mit 16 Lanes angebunden. Bei der Nutzung von zwei Grafikkarten reduziert sich die Anzahl auf acht Lanes pro Slot. Das Mainboard unterstützt Zwei-Wege-SLI und Drei-Wege-CrossfireX. Der über den Chipsatz angebundene PCIe 2.0 x16-Slot kann maximal mit vier Lanes angebunden werden.

CPU & Arbeitsspeicher

AMD spricht stets davon, eine möglichst hohe Kompatibilität bei seinen Plattformen gewährleisten zu wollen. Bisher hält sich der Hersteller auch vorbildlich daran, sodass beim Asus ROG Strix X470-F Gaming erneut der AM4-Sockel Verwendung findet.

Asus ROG Strix X470-F Gaming (4)AMD setzt weiterhin auf den AM4-Sockel, wodurch Kühler kompatibel bleiben.

CPU-Kühler, die bereits auf einem X370-Mainboard gepasst haben, sind daher auch mit X470-Mainboards kompatibel. Die vier DIMM-Bänke fassen maximal 64 GB an 3.600 MHz schnellen DDR4-Arbeitsspeicher.

Onboard-Buttons & Anschlüsse

Onboard-Buttons suchen wir beim ROG Strix X470-F Gaming vergeblich. Dafür ist das Mainboard bei den Anschlüssen deutlich besser aufgestellt. Es werden zwei M.2-Slots geboten, von denen der obere mit einem Kühlkörper gekühlt wird. Da es sich bei diesem Slot um den mit vier Lanes angebundenen handelt, macht der Kühlkörper durchaus Sinn. Der untere M.2-Slot ist hingegen nur mit zwei Lanes angebunden und muss ohne Kühlkörper auskommen. Für SATA-Laufwerke stehen insgesamt sechs Anschlüsse zur Auswahl.

Asus ROG Strix X470-F Gaming (15)

Die rückseitigen Anschlüsse setzen sich aus fünf USB 3.1 Gen1-, drei USB 3.1 Gen2- sowie fünf Audioanschlüssen zusammen. Außerdem stehen ein USB 3.1 Typ C-Anschluss, ein LAN-Port und ein DisplayPort- sowie HDMI-Ausgang zur Verfügung. Der nicht Tod zu kriegende PS/2-Anschluss ist ebenfalls vorzufinden. Intern sind noch zwei USB 2.0-Anschlüsse für vier zusätzliche USB 2.0-Schnittstellen untergebracht. Außerdem gibt es einen USB 3.1 Gen2-Front-Panel-Anschluss und ein weiterer USB 3.1 Gen1-Anschluss für zwei weitere Schnittstellen.

Leistung

Wir haben auf dem Asus ROG Strix X470-F Gaming den Ryzen 7 2700 und den Ryzen 5 2600X antreten lassen. Ein Ryzen 7 1700 wurde verwendet, um den Leistungsunterschied zur Vorgängergeneration messen zu können. Allen Prozessoren stand 3.600 MHz schneller DDR4-Arbeitsspeicher von Adata zur Seite.

X470 Test RAM

Um erkennen zu können, wie die Leistung zu Intels Prozessoren der achten Generationen abschneidet, nehmen wir noch den Intel Core i7-8700K in die Diagramme auf. Dieser wurde auf dem ROG Maximus X Hero mit 3.200 MHz schnellem DDR4-Arbeitsspeicher getestet. Da neben dem Arbeitsspeicher auch das Systemlaufwerk von unserem AMD-Testsystem abweicht und es bei der Grafikkarte ebenfalls Unterschiede gibt, soll der Core i7-8700K nur zur groben Leistungseinschätzung dienen.

Testsystem:

  • Prozessor: AMD Ryzen 7 2700 & AMD Ryzen 5 2600X
  • Mainboard: Asus X470-F Gaming
  • Kühler: Enermax T50
  • RAM: ADATA AX4U346638G16-BRZ1 16 GB DDR4
  • Systemlaufwerk: Kingston HyperX 240 GB
  • Grafikkarte: KFA2 GeForce GTX 1070 Ti EX
  • Betriebssystem: Windows 10 Professional x64
  • Netzteil: Thortech Thunderbolt 650 Watt

Benchmarks:

  • 3DMark Fire Strike Extreme
  • PCMark 8 Creative Benchmark
  • SiSoftware Sandra Lite 2016
  • WinRar x64: 313 MB Datei packen
  • TrueCrypt (7.2): 100 MB Size, AES Encryption
  • CineBench x64 R15: CPU und OpenGL Test
  • CyberLink MediaEspresso: 1 GB Videokonvertierung
  • Crystal DiskMark

Erklärung zu den Diagrammen: Wenn ihr die Maus auf einen Balken bewegt, wird euch der Produktname und die erreichte Punktzahl angezeigt. Um die Ansicht übersichtlicher zu gestalten, könnt ihr für euch uninteressante Produkte mit einem Klick auf den Produktnamen unterhalb des Diagramms ausblenden.

In den synthetischen Benchmarks hat innerhalb der Ryzen-Familie fast ununterbrochen der Ryzen 7 2700 die Nase vorne. Die zwei zusätzlichen Kerne machen sich deutlich bemerkbar, in einigen Benchmarks ist der Vorsprung enorm. Lediglich der Intel Core i7-8700K kann dem R7 2700 gefährlich werden und setzt sich unter anderem bei den CPU-Benchmarks des SiSoftware Benchmarks an die Spitze. Wie eingangs erwähnt, dient dieser Vergleich jedoch nur zur groben Leistungseinschätzung, da die beiden Testsysteme (AMD und Intel) zu unterschiedlich aufgebaut sind. Bei Alltagsaufgaben wie dem Komprimieren einer Datei oder das Konvertieren eines Videos liegt Intel ebenfalls vorne. Die Videokonvertierung zeigt jedoch, dass die neuen Prozessoren deutlich flotter sind als der R7 1700 der ersten Generation, der 19 Sekunden langsamer ist als der R5 2600X.

In Battlefield 1 liegen alle Prozessoren nahezu auf dem gleichen Niveau und weichen nur minimal voneinander hab. Hier scheint die Grafikkarte der limitierende Faktor zu sein. Anders sieht es bei GTA V aus, wo der Ryzen 5 2600X 124 Bilder pro Sekunde erreicht, wohingegen der Ryzen 2 2700 lediglich 113 Bilder pro Sekunde erreicht. Viele Spiele profitieren immer noch stärker von höheren Taktraten und nutzen nicht alle Kerne einer CPU optimal aus, wie es bei GTA V gut zu erkennen ist. Immerhin kann der Ryzen 7 2700 ein kleines Leistungsplus gegenüber seinem Vorgänger verbuchen.

Bei der Betrachtung der Leistungsaufnahme fällt die höhere TDP des Ryzen 5 2600X auf. Im Idle genehmigt er sich mit 58 Watt so viel Leistung wie der Ryzen 7 2700. Unter reiner CPU-Volllast sind es bereits 185 Watt, wohingegen der R7 2700 mit 132 Watt auskommt.

BIOS & Overclocking

Das BIOS gleicht vom Erscheinungsbild und den Funktionen den anderen Mainboards der ROG Strix-Serie. Für Einsteiger steht der einfache Modus zur Auswahl, wohingegen fortgeschrittene Anwender mit der F7-Taste den erweiterten Modus aufrufen können.

AMD Ryzen 7 2700 CPU-Z AMD Ryzen 7 2700 CPU-Z OC

Der AMD Ryzen 7 2700 einmal mit Werkseinstellungen (links) und auf 4,1 Gigahertz übertaktet (rechts).

Im BIOS kann neben den klassischen Einstellungen auch die Lüfterkurve für die einzelnen Lüfteranschlüsse manuell angepasst oder eine vorgefertigte Lüfterkurve ausgewählt werden.

Ryzen Master SoftwareMit der Ryzen Master Software kann der Prozessor im laufenden Betrieb mit wenigen Mausklicks übertaktet werden.

Der einfachste Weg zum Übertakten ist bei Ryzen-Prozessoren nach wie vor die Ryzen Master Software. In der neusten Version können jetzt auch einzelne Kerne deaktiviert oder jedem Kern eine individuelle Taktrate zugewiesen werden. Übertaktungsfreudige Kerne werden mit einem Sternchen gekennzeichnet. In unserem Beispiel war es uns möglich, alle Kerne des Ryzen 7 2700 dauerhaft auf 4,1 GHz zu übertakten. Die Spannung mussten wir auf rund 1,36 Volt anheben.

Audiochip

Das Asus ROG Strix X470-F Gaming verwendet den SupremeFX-Audiochip, der auf dem Realtek S1220A Codec basiert. Asus verwendet Audiokondensatoren von Nichicon und trennt den Audiobereich vom restlichen PCB des Mainboards, um elektromagnetische Interferenzen zu vermeiden.

Asus ROG Strix X470-F Gaming (3)Der SupremeFX-Audiochip darf bei keinem Gaming-Mainboard von Asus fehlen.

Der Audiochip beherrscht außerdem virtuellen Raumklang, um auch Stereokopfhörern ein räumliches Klangerlebnis zu bescheren. Die Klangqualität ist insgesamt gut und dürfte für die meisten Anwender ausreichend sein.

Fazit

AMDs Ryzen 2000-Prozessoren können gegenüber der ersten Generation an Leistung zulegen, was sich vor allem im direkten Vergleich mit dem Ryzen 7 2700 und seinem Vorgänger, dem Ryzen 7 1700, zeigt. Für Besitzer einer Ryzen 1000-CPU lohnt der Umstieg trotz der zusätzlichen Leistung unserer Meinung nach nicht, dafür fällt der Unterschied vor allem beim Spielen zu gering aus. Im Generations-internen Duell zeigt sich, dass sechs Kerne bei Spielen immer noch besser abschneiden als acht Rechenkerne. Von den zusätzlichen Rechenkernen profitieren nach wie vor hauptsächlich rechenintensive Anwendungen. Spieler sollten daher am besten zum Ryzen 5 2600X greifen, zumal sich nach aktuellem Preisstand (15.05.2018) über 70 Euro gegenüber dem Ryzen 7 2700 sparen lassen.

Das Asus ROG Strix X470-F Gaming konnte im Test ebenfalls überzeugen. Es ermöglichte den kompletten Test über einen stabilen Betrieb und hatte keine Probleme mit DDR4-3.600-MHz-Speicher. Darüber hinaus bietet es viele Funktionen und Anschlüsse und ist mit einem guten Onboard-Audiochip ausgestattet. Allerdings hätten wir uns zumindest die wichtigsten Onboard-Buttons gewünscht, da mit dem Mainboard durchaus auch Overclocking möglich ist. Optische Akzente setzt die Aura Sync-Beleuchtung, die ihr volles Potenzial mit anderen Aura Sync-fähigen Geräten entfaltet. Verstärkte PCIe-Slots und zwei M2.-Slots (davon einer gekühlt) runden das gelungene Gesamtpaket ab. Das ROG Strix X470-F Gaming wird von Asus für rund 200 Euro angeboten.

ProContra
  • verstärkter PCIe-Slot
  • keine Onboard-Buttons
  • anpassbare RGB-Beleuchtung
 
  • hohe Leistung
 
  • guter Onboard-Audiochip
 
  • viele Anschlussmöglichkeiten
 
  • zwei M.2-Slots (davon einer gekühlt)
 


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