Xiaomi Redmi Note 10: Neue Smartphone-Serie startet im März

Weitere Mittelklassemodelle stehen bevor 2 Min. lesen
News xiaomi  / Tim Metzger
Beispielbild des Redmi Note 9 Pro (Quelle: Xiaomi)

Die Flut an Xiaomi-Smartphones scheint nicht abzuebben, denn Anfang März möchte der chinesische Hersteller das Redmi Note 10 und weitere Modelle der neuen Serie vorstellen. Sie sollen an den Erfolg der Vorgänger anknüpfen und diverse Verbesserungen bieten.

Xiaomis Submarke Redmi kündigte über den indischen Twitter-Account an, dass die Redmi-Note-10-Serie am 4. März ihr globales Debüt feiert. Die Modelle der letzten Redmi-Note-Serien sind Xiaomis absolute Bestseller mit insgesamt über 200 Millionen verkauften Einheiten. Besonders beliebt sind die preisgünstigen Smartphones in Indien, weshalb der Marktstart dort offenbar zuerst erfolgt. Passend zur Namensgebung deutet der beworbene Hashtag #10on10 zehn Verbesserungen an – einige verrät der Hersteller bereits grob auf den Promo-Webseiten.


Die neuen Modelle bieten demnach ein neues Design, das sowohl leichter sein als auch eine bessere Haptik aufweisen soll. Xiaomi verspricht den Einsatz von Gorilla Glass auf der Front und eine IP52-Zertifizierung gegen schädigende Mengen an Staub und Tropfwasser. Von “Hi-Res-Audio” ist ebenfalls die Rede, was auf bessere Stereolautsprecher hinweisen dürfte. Interessant klingen vor allem die Teaser “big battery – faster charging” und “Qualcomm Snapdragon – built for gaming”. Trotz der offenbar leichteren Gehäuse verkleinert Xiaomi voraussichtlich nicht die Akkus und erhöht die maximale Ladeleistung. Wenig überraschend kommen auch neue Snapdragon-Prozessoren zum Einsatz.

Redmi-Modelle vermutlich wieder mit LC-Displays

Laut etwas voreilig geschalteten Amazon-Einträgen erscheinen vier Modelle namens Redmi Note 10 4G, Redmi Note 10 5G, Redmi Note 10 Pro 4G und Redmi Note 10 Pro 5G. Infos der Webseite MySmartPrice zufolge erscheint das Redmi Note 10 mit 4 + 64 Gigabyte und 6 + 64 Gigabyte, während die Pro-Varianten mit 6 + 64, 6 + 128 und 8 + 128 Gigabyte starten sollen. Das indische Redmi-Team postete übrigens kürzlich eine Twitter-Umfrage, in dem Fans zwischen einem AMOLED-Display mit 60 Hertz oder einem LCD-Panel mit 120 Hertz abstimmen sollten. Ein Großteil wählte die AMOLED-Option, was wohl nicht ganz den Vorstellungen von Redmi entsprach, da der Tweet anschließend kommentarlos gelöscht wurde. Demzufolge erhalten mindestens die Pro-Varianten wohl LCD-Panels mit 120 Hertz, was in Anbetracht der voraussichtlich geringen Preise auch die wahrscheinlichste Option ist.

Das Redmi Note 10 Pro 4G hat Zertifizierungen zufolge wohl einen Snapdragon 732G an Bord und die 5G-Variante dürfte einen Snapdragon 750G beinhalten. Wie teuer die neuen Xiaomi-Smartphones letztendlich werden und welche Verbesserungen sie konkret bieten, bleibt bis zum Launch-Event abzuwarten. Womöglich gelangen die Modelle auch wenige Wochen später nach Europa.


Quellen :

Xiaomi
Redmi India (Twitter)
MySmartPrice


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