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Google Pixel Fold: Vorbesteller erhalten Gratis-Smartwatch dazu

Teures Foldable mit Google-Features

Google steigt mit dem Pixel Fold in den Markt der faltbaren Smartphones ein. Im Juli erscheint es ab 1.899 Euro. Vorbesteller erhalten eine kostenlose Pixel Watch als Bonus.

Google hat sein erstes faltbares Smartphone, das Pixel Fold, auf der Google I/O vorgestellt. Das Pixel Fold soll, ob geöffnet oder geschlossen, ein vielseitiger Begleiter für den Alltag sein. Es ist jetzt vorbestellbar und die ersten Auslieferungen sollen zwischen Ende Juni und Anfang Juli erfolgen. Mit 256 Gigabyte kostet es 1.899 Euro und mit 512 Gigabyte 2.019 Euro. Neben dem Samsung Galaxy Z Fold 4 (~1.230 Euro) und dem Huawei Mate X3 für 2.199 Euro wird es vorerst eines der wenigen Foldables in Deutschland sein. Im Sommer startet allerdings auch das Honor Magic Vs für 1.600 Euro hierzulande, gefolgt von Motorola-Razr-Modellen und neuen Samsung-Falt-Smartphones. Wer das Pixel Fold bis zum 2. Juli bestellt, erhält eine Pixel Watch mit WLAN oder LTE als Gratis-Zugabe.

Das Google-Foldable wiegt 283 Gramm und ist gemäß IPX8 vor Untertauchen, aber nicht vor Staub geschützt. Mit Abmessungen von 79,5 × 138,7 × 12,1 Millimetern ist es geschlossen relativ kompakt, und vor allem kürzer als die Samsung-Alternative. Aufgeklappt fällt es mit 139,7 × 158,7 × 5,8 Millimetern jedoch verhältnismäßig breit aus. Beim Scharnier lässt sich der Öffnungswinkel frei einstellen, also kann es auch halb aufgeklappt bleiben.

Das äußere OLED-Display misst diagonal 5,8 Zoll und löst mit 2.092 × 1.080 Pixeln auf – zudem bietet es 120 Hertz und bis zu 1.550 Nits. Innen gibt es ebenfalls ein OLED-Display mit 120 Hertz, allerdings samt 7,6-Zoll-Diagonale und 2.208 × 1.840 Pixeln. Anders als bei der Konkurrenz gibt es innen kein Display-Loch für die Frontkamera oder gar eine Unter-Display-Kamera, sondern Google setzt auf relativ breite Ränder und implementiert sie dort.

Der Tensor-G2-Chip aus dem Pixel 7 (Test) treibt das Foldable mitsamt 12 Gigabyte LPDDR5-Arbeitsspeicher an, der Massenspeicher ist UFS 3.1. Die Akkukapazität beträgt 4.821 Milliamperestunden, kabelloses Laden wird unterstützt und via USB-C lädt das Smartphone mit bis zu 30 Watt. Google verspricht Android-Updates für mindestens drei Jahre und fünf Jahre Sicherheits-Patches. Ab Werk kommt noch Android 13 zum Einsatz. Eine Splitscreen-Funktion wird jedoch erst mit nach dem Marktstart per Update nachgereicht.

Als Hauptkamera verbaut der Hersteller einen 48-Megapixel-Sensor mit nicht sonderlich großem 1/2-Zoll-Format und optischer Stabilisierung. Dazu gesellt sich eine Ultraweitwinkelkamera mit 10,8 Megapixeln und einem Sichtfeld von 121 Grad. Eine Telekamera mit fünffach optischem Zoom sowie ebenfalls 10,8 Megapixeln wird ebenso geboten. Die Innenkamera löst mit acht Megapixeln auf, die Frontkamera mit 9,5 Megapixeln.

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Quellen:
Foto von Tim Metzger Tim Metzger

… schreibt seit 2020 für Allround-PC zu Technik aller Art und hat schon in jedem Ressort Artikel verfasst. Abseits des Redakteur-Jobs studiert Tim Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

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