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Ecovacs Deebot T20 Omni im Test: Saugroboter mit Hüftschwung

Komfortables Gesamtpaket zum fairen Preis!

Der neue Ecovacs Deebot T20 Omni will sich als neues Topmodell in der oberen Mittelklasse gegen die teils höherpreisige Konkurrenz behaupten und erhält daher einige Verbesserungen: Anhebbare Wischaufsätze, eine Heißwasser-Waschung in der Station und bis zu 6.000 Pa Saugkraft. Doch wie gut schlägt sich der Saugroboter in der Praxis? Und ist er sein Geld wert? Wir haben den Test für euch gemacht.

Bisher war die T-Serie bei Ecovacs eher in der Mittelklasse angesiedelt und die Topmodelle der X-Reihe vorbehalten, doch mit dem neuen T20 Omni dringt der Hersteller nun in einen hart umkämpften Markt vor – und bepreist den Saugroboter mit 1.099 Euro UVP gar nicht mal so supergünstig. Zwar gibt es zum Marktstart eine Rabattaktion, wodurch ihr den Ecovacs Deebot T20 Omni für 999 Euro bekommt, doch auch in diesem Preisgefilde tummeln sich einige Konkurrenten von Roborock, Dreame & Co.

Der Lieferumfang des T20 Omni fällt leider etwas dünn aus, denn neben der Station, dem Saugroboter und seinen beiden Seitenbürsten erwarten euch nur noch eine Reinigungsbürste für die Station sowie ein Reinigungswerkzeug für die Saugroboterbürste. Ersatzfilter oder -beutel sind nicht dabei, was in diesem Preisbereich durchaus zu erwarten wäre. Zudem würden wir uns zukünftig über etwas weniger Plastikfolien beim Auspacken freuen.

Doch auf der anderen Seite hat Ecovacs einen recht umfangreichen Zubehör-Shop, in dem ihr z.B. ein Wischmopp-Duo für 29 €, drei Saugbeutel für 19 €, Reinigungsflüssigkeit (bei Bedarf) für 39 € oder ein Set mit Hauptbürste, vier Seitenbürsten und drei Filtern für 49 € bekommt.

Video: Saugroboter im Check

Ecovacs Deebot T20 – der Saugroboter

Der Deebot T20 Omni ist zwar nicht unbedingt der direkte Nachfolger vom Deebot X1 Omni, erhält jedoch ein recht ähnliches Design. Auch wenn das Gehäuse in diesem Fall weiß gehalten ist, so spendiert Ecovacs dem Saugroboter eine abnehmbare Oberseite in Silber. Das sorgt für einen schlichten, schicken Look, der zudem mit einer guten Verarbeitung punkten kann.

Auch der auffällige Lidar-Turm mit seiner Laser-Sensorik zur Navigation darf dabei nicht fehlen. Zwar erreicht der Sauger dadurch eine Höhe von 10,35 cm, scannt euren Wohnbereich jedoch sehr umfangreich, damit er sich stets präzise orientieren kann. Dazu gibt es im vorderen Stoßfänger, der übrigens über eine dünne Gummileiste zum Schutz verfügt, noch zwei seitliche Wandsensoren sowie das „TrueDetect 3D 3.0 System“, welches Hindernisse bis auf einen Millimeter genau erkennen und ausweichen soll.

Mit Objekterkennung, ohne Wasserbehälter!

Die Oberseite hält erneut magnetisch auf dem Sauger und lässt sich daher sehr einfach abnehmen. Darunter erwarten euch dann der Power-Schieberegler, die WLAN/Reset-Taste sowie der 300 ml großen Staubbehälter. Gegenüber dem Deebot X1 Omni sind das leider 100 ml weniger, was sich in der Praxis hoffentlich nicht als Albtraum entpuppt.

Über einen integrierten Wassertank verfügt der Ecovacs Deebot T20 Omni allerdings nicht. Wie schon beim X1e Omni (Test), dem leicht abgespeckten Flaggschiff, muss der Sauger zum Nachfeuchten der rotierenden Wischaufsätze also immer wieder an die Station zurückkehren – doch dazu gleich mehr. Eine erfreuliche Neuerung ist die Abhebefunktion der kreisrunden Wischmopps, wodurch der T20 Omni (endlich!) auch Teppiche in einem Rutsch absaugen kann.

Auf der Unterseite setzt Ecovacs auf eine schwimmend gelagerte Vollgummibürste in Kombination mit zwei Seitenbürsten. Darüber hinaus sind sechs Absturzsensoren und ein Ultraschall-Teppichsensor mit an Bord (der jedoch verdächtig weit hinten sitzt, ob das zu Problemen führen könnte?). Angetrieben wird der Saugroboter von zwei Gummirädern, die selbst 20 mm hohe Türschwellen erklimmen können.

Omni-Reinigungsstation

Mit zum Omni-Paket gehört auch eine umfangreiche Reinigungsstation, die für einen hohen Komfort im Alltag sorgen soll. Sie kann den vom Saugroboter gesammelten Staub absaugen, die Wischaufsätze reinigen und für den nächsten Abschnitt anfeuchten. Hierfür befinden sich ein Frischwasser- und Schmutzwassertank mit jeweils vier Liter Volumen, sowie ein drei Liter großer Staubbeutel (leider Einweg) im Inneren der Station.

Das Design kennen wir bereits von der Deebot X-Serie, allerdings gibt es ein paar feine Veränderungen. So wird die Station nun mit einem Button statt drei Touch-Buttons gesteuert. Zudem werden die Wischaufsätze mit 55 °C heißem Wasser gereinigt, um besonders hartnäckige (insbesondere ölhaltige) Flecken besser entfernen zu können. Zusammen mit der anschließenden Heißlufttrocknung (einstellbar, zwei bis vier Stunden) der Mopps soll dadurch auch die Bildung von Gerüchen sowie Bakterien vermieden werden.

Mit Abmessungen von 58 x 45 x 43 Zentimeter (Höhe x Breite x Tiefe) nimmt die Omni-Station von Ecovacs sicherlich auch nicht gerade wenig Platz in Anspruch. Ihr solltet also vor dem Kauf ein passendes Plätzchen für den Sauger finden, von dem aus er seine Runden sauber drehen kann. Der Stromanschluss ist übrigens auf der Rückseite, dort könnt ihr überschüssiges Kabel bei Bedarf verstauen.

App mit Karten, Saugmodi & YIKO

Zur Ersteinrichtung des Deebot T20 Omni solltet ihr euch die Ecovacs Home App installieren (verfügbar für iOS und Android). Dort könnt ihr den Saugroboter nicht nur steuern, sondern die Reinigung auch ganz nach euren Wünschen vorab anpassen. Für unseren Test haben wir die App in Version 2.4.1 auf einem Samsung Galaxy S23 Ultra (hier im Test) genutzt.

Für die Einrichtung müsst ihr einfach nur den Sauger anschalten (roten Schieber nach rechts drücken) und in der App den QR-Code einscannen. Nach wenigen Minuten ist der Sauger dann startklar, wird euch vermutlich aber ein Firmware-Update anbieten – das am besten direkt installieren (wir haben mit Firmware 1.6.8 getestet). Anschließend empfehlen wir euch die Erstkartierung, bei welcher der Sauger eure Räumlichkeiten grob erkundet und eine erste Karte anfertigt.

Diese Karte eurer Wohnumgebung könnt ihr dann bearbeiten, um beispielsweise Räume zusammenzufügen, zu teilen und zu benennen. Des Weiteren lässt sich direkt eine Reihenfolge der Räume (Reinigungssequenz) hinterlegen, die der Sauger dann befolgt. Wer möchte, kann bei Bedarf noch virtuelle Wände oder No-Go-Zonen einfügen.

Die wichtigsten Funktionen:

Bevor die erste Fahrt nun startet, solltet ihr noch die Reinigungsmodi abstimmen. Für eine alltägliche Reinigung passt die Standardeinstellung, wer lange nicht mehr gesaugt und gewischt hat, kann auf eine intensive Reinigung mit höherer Saugkraft schalten. Ihr seid hier ganz frei, den Sauger so maßgeschneidert reinigen zu lassen, wie ihr es möchtet.

Die Objekterkennung lässt sich übrigens nicht wie eine Webcam nutzen, es gibt also auch keine Patroullierfunktion oder Ähnliches. Zudem vermissen wir eine Markierung erkannter Hindernisse auf der App-Karte. Sollte der Deebot T20 Omni also beispielsweise eine verschollene Socke unter der Kommode finden, werdet ihr nicht darüber informiert.

Spricht mit euch: Sprachassistent YIKO

Und falls ihr spontan kein Smartphone zur Hand habt, könnt ihr den Sauger auch über den eingebauten Sprachassistent YIKO starten. Hierfür befinden sich drei Mikrofone im Lidar-Turm, die auf eure Sprachbefehle warten.

Insgesamt lässt sich die Ecovacs-App gut, aber nicht in jedem Aspekt direkt intuitiv bedienen. Das Layout ist übersichtlich gestaltet, doch vor allem die Feinheiten in den Einstellungen sind doch etwas „verwurschtelt“. Zudem kam es ab und an zu kleineren Fehlern, bei denen z.B. die Karte nicht richtig lud oder der Sauger keine Verbindung zur Station hatte (das kam aber eher selten vor). Ecovacs sollte seiner App in jedem Fall noch etwas Design-Feintuning spendieren.

Saugleistung & Navigation

Der Ecovacs Deebot T20 Omni bietet eine Saugkraft von bis zu 6.000 Pa und liegt damit auf dem Niveau eines Roborock S8 Pro Ultra (hier im Test). Durch die Vollgummibürste sorgt der Sauger für eine sehr effektive Reinigung, konnte in unserem Testparcours jedoch nicht vollends überzeugen. So reinigte er die knapp 2,8 m² große Fläche auf Hartboden in knapp drei Minuten und sammelte dabei mit maximaler Saugkraft etwa 89 Prozent vom „Testschmutz“ (100 Gramm, bestehend aus Reis, Müsli, Katzenstreu und Konfetti) ein. Mit Teppich als Untergrund waren es schlussendlich sogar nur 81 Gramm.

Der Grund dafür war schnell gefunden: Der Staubbehälter ist schlicht zu klein dimensioniert (zumindest für unseren Testparcours). Somit konnte der Sauger einfach nicht das volle Volumen aufnehmen und musste daher nach der Reinigung einige Reiskörner an Ort und Stelle liegen lassen. Zwar stellt unser Testparcours durchaus ein recht hartes und nicht unbedingt alltagsnahes Szenario dar, zeigt aber schnell, was bei einem zu kleinen Staubbehälter passieren kann. Bei der alltäglichen Reinigung war der Behälter nie voll gefüllt.

Konsequente Navigation mit effektiver Umfahrung!

Im Alltag, also bei uns im Redaktionsbüro, zog der Deebot T20 Omni konsequent seine Bahnen und kurvte dabei problemlos auch durch den Stuhlbein-Dschungel unter unserem großen Esstisch. Hier reicht der Standard-Saugmodus völlig aus, um eine zufriedenstellende Reinigung zu erhalten. Durch die Objekterkennung wurden selbst kleinere Gegenstände zufriedenstellend umfahren. Die beiden Wandsensoren sorgen zudem für einen sehr akkuraten Weg an Sockelleisten entlang.

Teppiche hat der Sauger durch seinen Ultraschallsensor ausgesprochen präzise erkannt, stets die Leistung gesteigert und vorher auch die Wischaufsätze angehoben. Trotz allem scheint die Erkennung noch einen Tick zu langsam zu arbeiten, da der Sauger ab und an mal an Teppichen hängen bleibt. Die beiden Wischaufsätze werden genau dann angehoben, wenn sich gerade die Teppichkante in den runden Aufsätzen eingehakt hat. Ob der Sensor doch etwas zu weit hinten sitzt oder die Software eine Zehntelsekunde zu langsam schaltet, können wir aber nicht beurteilen.

Wischen, Waschen & Trocknen lassen

Natürlich spielen auch die rotierenden Wischmopps eine große Rolle beim Ecovacs Deebot T20 Omni, denn erstmals lässt sich das Duo für bestimmte Situationen anheben. Während der Deebot X1 Omni immer einen großen Bogen um Teppiche machen musste, so kann der T20 Omni diese direkt in einem Rutsch absaugen. Ganz konkret können beide Aufsätze um bis zu 9 mm angehoben werden. Allerdings fällt der reale Abstand mit zwei bis drei Millimetern doch geringer aus als gedacht, wodurch ihr besonders bei hochflorigen Teppichen eher aufpassen solltet.

Einen Pluspunkt gibt es jedoch für die neue Tiefenreinigung, mit dessen „Hüftschwung“ vor allem Ecken und Kanten besser gewischt werden können. Sobald in der App aktiviert, dreht sich der Sauger alle paar Zentimeter einmal kurz zu Wänden und Möbeln hin, damit auch Randbereiche gewischt werden. Standardmäßig wird die Tiefenreinigung dann alle sieben Tage durchgeführt.

Starke, aber nicht perfekte Wischleistung!

Die beiden Wischaufsätze drehen sich mit 180 rpm und sorgen zusammen mit einem gesteigerten Anpressdruck von 6 Newton für eine vergleichsweise sehr gute Wischreinigung. Selbst etwas hartnäckigere Verunreinigungen (z.B. eingetrockneter Kaffee vom Vortag) werden vollständig entfernt. Bei über Nacht eingetrocknetem Ketchup hatte aber auch der Deebot T20 Omni so seine Schwierigkeiten (was zugegeben zu erwarten war). Ein zweiter Durchlauf sorgte dann dennoch für eine nahezu perfekte Reinigung ohne Rückstände.

Zwar bietet die Ecovavcs-App einen Mop-Only-Modus (nur Wischen) an, was sich bei besonders hartnäckigen Verunreinigungen anbietet, allerdings kann der Sauger seine Hauptbürste nicht anheben, wodurch trotz ausgeschaltetem Saugmotor auch mal Schmutz an den Gummilippen hängen bleiben kann – blickt also ab und an auch mal auf die Unterseite des Saugers. Der Roborock S8 Pro Ultra kann seine beiden Bürsten z.B. anheben.

Das Zwischen-Anfeuchten kostet Zeit (und Wasser!)

Das alle 10 Minuten (Standardeinstellung) stattfindende zur Station fahren, um die Mopps frisch zu anzufeuchten, kostet leider recht viel Zeit (ca. zwei Minuten pro Rückkehr), sorgt aber stets für saubere Wischaufsätze. Während unserer Testläufe in der Redaktion hat der T20 Omni nach 82 m² und 88 Minuten etwas über 60 % des Frischwassers verbraucht und den Schmutzwassertank zur Hälfte gefüllt. Der Deebot X1 Omni (hier im Test) genehmigte sich dabei deutlich weniger Frischwasser.

Von Vorteil ist sicherlich die Verwendung von 55 °C heißem Wasser, um Gerüchen, Bakterien und Schimmel entgegenzuwirken. Am Ende lassen sich die beiden Wischmopps dann noch mit Heißluft für zwei bis vier Stunden trocknen. Dadurch müsst ihr die Wischaufsätze zumindest nicht manuell zum Trocknen abnehmen.

Akkulaufzeit

Mit dem 5.200 mAh Akku, was mittlerweile die Standardgröße für Saugroboter zu sein scheint, soll der Ecovacs Deebot T20 Omni eine Laufzeit von bis zu 260 Minuten im Leise-Modus erreichen. Nach unseren Testdurchläufen kommen wir hochgerechnet auf eine Laufzeit von bis zu 174 m² respektive 190 Minuten im Standard-Modus (mit 10 min Waschintervall).

Im Maximal-Modus mit deutlich gesteigerter Saugleistung nimmt die Laufzeit entsprechend ab. Die höchste Stufe (Maximal+) ist tatsächlich eher zur Reinigung bestimmter Bereiche gedacht, da hier der Stromverbrauch zu hoch für größere Flächen ist. Am Ende hängt die reale Akkulaufzeit jedoch vor allem von euren Räumlichkeiten und persönlichen Anforderungen ab. Etwas durchschnittlicher fällt da eher die Ladedauer aus, die vom Hersteller mit 6,5 Stunden angegeben wird.

Lautstärke

Ecovacs gibt die Lautstärke des Deebot T20 Omni mit bis zu 66 dB (Saugen) bzw. 68 dB (Saugen & Wischen) an. Mit unserem Pegel-Messgerät konnten wir im Leisemodus etwa 55 dB, im Standardmodus knapp 56-58 dB und in der Stufe Maximal+ bis zu 67 dB erreichen. Beim Staubabsaugen (dauert < 10 Sekunden) erreichten wir bis zu 74 dB, das Moppwaschen ließ sich mit 55 dB messen (max. 60 dB beim Wasserabsaugen). Die Heißlufttrocknung ist dagegen im unteren 40 dB Bereich und daher nur kaum wahrnehmbar (wie eine leise säuselndes Notebook).

Fazit

Der neue Ecovacs Deebot T20 Omni bietet ein sehr komfortables Gesamtpaket zum fairen Preis. Der Saugroboter bietet mit bis zu 6.000 Pa nicht nur eine hohe Saugkraft und sorgt so für eine sehr zuverlässige Reinigung, sondern umfährt auch herumliegende Hindernisse sehr präzise. Die beiden rotierenden „Wischmopps“ lassen sich endlich anheben, um auch Teppiche in einem Zug absaugen zu können, und entfernen selbst etwas hartnäckigere Verunreinigungen nahezu perfekt.

Allerdings arbeitet die Teppicherkennung bzw. das Anheben der Wischaufsätze noch etwas träge, wodurch sich der Sauger gern mal an einer Teppichkante festfährt. Durch den fehlenden Wasserbehälter im Sauger ist zudem ein andauerndes Nachfeuchten der Wischmopps nötig, was Zeit kostet und den Wasserverbrauch erhöht. Doch dafür verwendet die Omni-Reinigungsstation auch 55 °C heißes Wasser zum Waschen und trocknet die Wischer am Ende sogar noch mit Heißluft – komfortabler geht es kaum.

Darüber hinaus erwartet euch eine umfangreiche App mit vielen Einstellungsmöglichkeiten, um die Reinigung ganz nach eurem Geschmack starten zu lassen. Ecovacs sollte die Menüstruktur jedoch noch etwas optimieren, um eine intuitive Bedienung zu ermöglichen.

Zum Preis von 1.099 Euro UVP (derzeit ab 999 Euro verfügbar) vereint der Deebot T20 Omni derartig viele Talente, wie aktuell sonst kein anderer Saugroboter – zumindest zu diesem Preis. Denn nur der Roborock S8 Pro Ultra hat noch ein paar Funktionen mehr auf Lager, kostet allerdings auch ein paar Hunderter mehr.

Smart Home
Allround-PC.com Award
06/2023
Ecovacs Deebot T20 Omni
Empfehlung

Pro

  • sehr zuverlässige Saugleistung
  • starke Wischleistung
  • Wischaufsätze werden für Teppiche angehoben
  • komfortable Reinigungsstation mit Heißwasser-Waschen und Heißluft-Trocknung
  • umfangreiche App mit vielen Einstellungsmöglichkeiten
  • effektive Hindernisumfahrung
  • Tiefenreinigung für Kanten mit „Hüftschwung“

Contra

  • kann Hauptwalze für reines Wischen nicht anheben
  • Zwischenpausen zum Nachfeuchten nötig
  • App braucht noch etwas Feintuning
  • viele Kunststofffolien beim Auspacken
  • (Absaugfunktion nur mit Einwegbeutel nutzbar)

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Leonardo Ziaja Portrait Leonardo Ziaja stellv. Chefredakteur

Ist vor allem für die Bereiche Smartphones und Mobile zuständig, testet aber auch andere Hardware-Highlights wie Gehäuse, Prozessoren und Mainboards. Darüber hinaus sorgt er für hochwertige Bilder in unseren Testberichten.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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